Popeyes Füchse Im FanFokus
Liebe Freunde des traditionsreichen Weißwasseraner Eishockeys! Sicher- sieben Niederlagen am Stück sind nicht das, was sich der gemeine Fan wünscht. Und so ist es auch nicht so ganz unverständlich, dass gegen Landsberg ein paar Zuschauer weniger als in den Matches zuvor in den Fuchsbau pilgerten. Aber gleich etwa ein Drittel weniger Besucher als dereinst in Erfolgszeiten- da mache ich mir doch wieder Sorgen um Realitätssinn und/oder wirtschaftliche Möglichkeiten. Denn vielleicht haben ja einige der potentiellen Schlachtenbummler ihr Geld bereits am Freitag auf dem Weg nach oder in Crimmitschau verbraucht. Trotzdem hat mich eins noch mehr gefreut, als der Sieg über Landsberg: Bei nur 1.300 zahlenden Zuschauern gab es eine schöne „Backpfeife“ für die 500 bis 700 zagenden Zuschauer! Denn die verpassten nicht nur unser EHC- Team auf dem Wege der Besserung, sondern zugleich das grandioseste Tor der letzten ??? Jahre! Scheibenannahme an der gegnerischen blauen Linie nach Hechtsprung im Liegen, schneller wieder auf den Beinen, als die Verteidiger zurückeilen konnten- und dann noch obercool den starken Endras verladen- Gose: Mit diesem Treffer hast Du Dich in Weißwasser unsterblich gemacht. Natürlich ist mir auch klar, dass Carsten nach Höherem (sportlich und Gehalt *g*) strebt. Aber nach den Leistungen im bisherigen Saisonverlauf und jetzt diesem Beleg seiner Klasse könnte man die Saisonplanungen für die nächste Zweitligaspielzeit durchaus etwas vorantreiben und schon mal anklopfen, ob da eventuell ein mehrjähriges Engagement denkbar ist.
Das 5:2 über Landsberg hat mich nicht nur einfach so gefreut. Es hat mich auch etwas stolz gemacht. Denn der Sieg wurde mit einem reinen Weißwasser- Block eingefahren. Golle, Wimmer, Lehnigk, Götze und Bombe - allesamt „Jungs von uns“, haben einen tollen Job erledigt. Klar hat mich erstaunt, dass Wimme den Vorzug vor dem jungen Papa Hoffi bekam. Erst dachte ich, der Robert hat sein Baby zu intensiv „pullern“ lassen. Aber unser Coach erklärte unmissverständlich: „Weil 16 Spieler im Aufgebot standen, gab es einen überzähligen Akteur. Und ich habe denen das Vertrauen geschenkt, die 40 Minuten in Crimmitschau eine ordentliche Leistung brachten.“ In dieser Äußerung sehe ich einen kleinen „Ritterschlag“ für Daniel Wimmer. Aber er muss begreifen: Jetzt hat er die Chance, sich zu etablieren. Will er sie nutzen, sind Nachlässigkeiten verpönt. Und: Es ist Konstanz gefragt. Natürlich werden einem jungen Spieler auch noch Fehler unterlaufen. Die darf er machen- aber nicht den Bock der einen Art zehnmal! Ich erhoffe mir auch den ungebrochenen Willen, immer besser zu werden. Es darf nicht reichen, nur Stammspieler zu sein. Schön zu sehen war, wie man sich gegenseitig in der Mannschaft unterstützt, wie miteinander gesprochen wird. Nach 15 Minuten gab es eine Situation, da kam plötzlich ein körperlich nicht gerade Riese von Wuchs mit einer Zeichentafel zu Daniel. Nanu- dachte ich: Was sucht denn einer von der U 14 auf der Spielerbank und gibt Nachhilfe in Zeichnen!? Der Peter Szabo war’s, der eine Spielsituation analysierte und mit Wimme die Laufwege abstimmte. Klasse! So wird das was mit wieder mehr Erfolg!
Dass eine längere Phase sportlicher Pleiten den Kopf der Sportler negativ beeinflusst, wird von den Fans immer wieder ignoriert. Statt mit Seelenmassage dafür zu sorgen, dass durch Unmutsäußerungen von den Rängen das angekratzte Selbstvertrauen der Spieler nicht weiteren Schaden nimmt, wird verbal draufgehauen oder die Unterstützung verwehrt. Wer nicht begreifen kann, dass auch ein Profi in der Auseinandersetzung mit Misserfolgen ein Stück weit gelähmt ist, der sollte sich selbst oder andere mal beobachten. Ein Beispiel: Gegen Landsberg stand es 0:0, als wir in einer Sekunde in doppelte Unterzahl gerieten. Und von den (eben auch beeindruckten) Rängen gab es kaum Pfiffe, praktisch keine spürbare Reaktion. Leute: Noch vor Wochen mit breiter Brust hätte der Referee bei einer derart „mutigen“ Entscheidung Ohropax gebraucht. Warum nicht auch dann, wenn das Team die Unterstützung noch viel dringender benötigt, als im Oktober? Gar nicht denken mag ich an Auszeiten in vergangenen Tagen, als sich die Gästetrainer über den Lautstärkepegel beschwerten, weil sie ihren Cracks keine Anweisungen geben konnten...
Weil wir gerade bei der Stimmung sind: Ich hatte mich ja auch schon einmal zu den Spielstandsansagen geäußert. Leider ohne Reaktion. Vermutlich war der Vorschlag eben nicht so gut. Was ich inzwischen nicht mehr so prickelnd finde ist die Dauer- „Nuuull“ bei der Frage des Stadionsprechers nach der Zahl der Gegentore des Kontrahenten. Ich habe mal folgende „Version“ gehört und fand die durchaus pfiffiger als die blanke „Nuuull“: Nach der Frage des Ansagers nach den Treffern des Gegners wird zunächst mal die „Nuuull“ skandiert. Dann „korrigiert“ der Stadionsprecher und sagte die exakte Trefferzahl an. Das wiederum wird quittiert mit „Egal- scheißegal- scheiß ....“
Am Sonntag z.B. „scheiß Landsberg“. Das ging mir zumindest mehrfach durch den Kopf, als deren Spieler Andress, Smyth und Wittmann permanent am Provozieren waren und um Prügel bettelten. Als sich der Adam Drgon dann den Zwerg Wittmann mal schnappte, musste dieser fast nach der Mutti rufen, um sein Jersey wieder anzubekommen. Helden!!! Derweil ich zwischen den Spielerbänken darauf wartete, dem Maso seinen Kerzenhalter übergeben zu dürfen, ging es zwischen Spielern, Trainern und Betreuern der beiden Mannschaften ziemlich hoch her. Trotzdem die Beleidigungssprache überwiegend Englisch war, konnte man erfahren, dass es da sexuell unseriöse Mütter gegeben haben muss oder so. Aber- und jetzt kommt das ganz große Aber: Es blieb bei Verbalinjurien und nach Spielschluss war Ruhe. Ganz anders als in Crimmitschau!
Liebe Leser: Ich komme mit notfalls auch 15 Niederlagen am Stück oder einem sportlichen Abstieg besser klar, als mit einem Auftritt verirrter Individuen, die – wie Freitag in Westsachsen – meinen Club in Misskredit ziehen. Wegen sportlicher Misserfolge belächelt zu werden, ist nicht schön. Als Fan und/ oder Mitglied eines „Prügelvereins“ zu gelten, ist unerträglich. Ein überschaubares Häufchen Unverbesserlicher darf nicht länger die Möglichkeit haben, das einstmals gute und inzwischen reichlich ramponierte Image meiner/ unserer Füchse restlos zu beschädigen. Es ist Zivilcourage gefragt: Jetzt und heute. Ich jedenfalls werde meine beruflichen Möglichkeiten nutzen, um so viel wie möglich Informationen und Beweismittel meiner Kollegen aus Zwickau beizubringen, die überfällige Entscheidungen ermöglichen. Jeder von Euch „Guten“ ist gefragt, seinen Beitrag für eine wieder gewaltfreie Atmosphäre rund um unseren geliebten Sport zu leisten. Wenn wir jetzt passiv bleiben, werden wir verlieren- erst noch mehr, und dann endgültig. Das darf nicht passieren.
In diesem Sinne mehr denn je: Bleibt sauber- und alles was Recht ist!
Euer Sebastian Matthieu
P.S. Ich hätte ja gerne noch einen neuen Spieler begrüßt. Aber noch fehlen entsprechende Entscheidungen. Ihr seht: Es ist nicht einfach, einen wirklich passenden Crack zu holen. Und: Unser Management vermeidet Schnellschüsse. Daumen hoch!
1 | Fuchs | 05.12.2007 @ 19:13
Daumen hoch auch für diesen Artikel
2 | Heidi | 05.12.2007 @ 19:24
TOP Artikel. Bitte mehr davon...
3 | Schwarze Maske | 05.12.2007 @ 19:31
Danke an die Mannschaft, die einer verunsicherten Fangemeinde einen schönen Advent bescherte.
4 | Flüchtling | 05.12.2007 @ 19:53
Der bisher beste Artikel meiner Meinung nach! Absolute Sahne
5 | elFranzo | 06.12.2007 @ 01:44
Find den Mittelteil eher lahm. In WSW hat sich nun mal eine Art "Erfolgsstimmung" entwickelt. Wenn es sportlich läuft, strapaziert jeder die Stimmbänder und wenn nicht, geht man garnicht erst hin. So ist es nun mal und da wird sich auch so schnell nichts ändern. Unsere Stadionsprecher mag ich übrigens so wie er ist. Schön ruhig und wenn es mal passt mit einer kleinen Einlage. Vor langer Zeit wurde schon einmal versucht die Ansagen pepiger zugestallten und die Akzeptanz war eher gering.
6 | esw77schrulle | 06.12.2007 @ 06:51
ganz dicker daumen! ich habe mal eine frage: was hatte dieser geile kerzenständer samt kerze eigentlich zu bedeuten?! weil martin jetzt kapitän ist sehe ich darin trotzdem noch nicht so richtig einen sinn.... *grübel*.
7 | pasloe | 06.12.2007 @ 08:38
die fußballer von grün-weiß wsw haben einen geilen stadionsprecher, der schreit sich fast die lunge aus dem hals wenn die ein tor geschossen haben, gg. ansonsten, sehr guter und realitätsnaher artikel, weiter so !!!
8 | Kiesi71 | 06.12.2007 @ 17:41
das mit der erfolgsstimmung hat noch nichts mit wsw zu tun, das ist in anderen stadien nicht besser
9 | fuechsefan | 06.12.2007 @ 22:08
@ 6 Leider ging das mit dem Kerzenständer in dem trubel nach dem spiel unter. Der martin hatte aus spaß nach dem fanforum einen kerzenständer vom tisch genommen und ihn unter seiner jacke versteckt.
Dann aber guterzogen wieder zurückgestellt.
Worauf uns die idee kam, ihn nach dem sonntagspiel mit genau diesem Kerzenständer zu überraschen.
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Liebe Freunde des traditionsreichen Weißwasseraner Eishockeys! Sicher- sieben Niederlagen am Stück sind nicht das, was sich der gemeine Fan wünscht. Und so ist es auch nicht so ganz unverständlich, dass gegen Landsberg ein paar Zuschauer weniger als in den Matches zuvor in den Fuchsbau pilgerten. Aber gleich etwa ein Drittel weniger Besucher als dereinst in Erfolgszeiten- da mache ich mir doch wieder Sorgen um Realitätssinn und/oder wirtschaftliche Möglichkeiten. Denn vielleicht haben ja einige der potentiellen Schlachtenbummler ihr Geld bereits am Freitag auf dem Weg nach oder in Crimmitschau verbraucht. Trotzdem hat mich eins noch mehr gefreut, als der Sieg über Landsberg: Bei nur 1.300 zahlenden Zuschauern gab es eine schöne „Backpfeife“ für die 500 bis 700 zagenden Zuschauer! Denn die verpassten nicht nur unser EHC- Team auf dem Wege der Besserung, sondern zugleich das grandioseste Tor der letzten ??? Jahre! Scheibenannahme an der gegnerischen blauen Linie nach Hechtsprung im Liegen, schneller wieder auf den Beinen, als die Verteidiger zurückeilen konnten- und dann noch obercool den starken Endras verladen- Gose: Mit diesem Treffer hast Du Dich in Weißwasser unsterblich gemacht. Natürlich ist mir auch klar, dass Carsten nach Höherem (sportlich und Gehalt *g*) strebt. Aber nach den Leistungen im bisherigen Saisonverlauf und jetzt diesem Beleg seiner Klasse könnte man die Saisonplanungen für die nächste Zweitligaspielzeit durchaus etwas vorantreiben und schon mal anklopfen, ob da eventuell ein mehrjähriges Engagement denkbar ist.
Das 5:2 über Landsberg hat mich nicht nur einfach so gefreut. Es hat mich auch etwas stolz gemacht. Denn der Sieg wurde mit einem reinen Weißwasser- Block eingefahren. Golle, Wimmer, Lehnigk, Götze und Bombe - allesamt „Jungs von uns“, haben einen tollen Job erledigt. Klar hat mich erstaunt, dass Wimme den Vorzug vor dem jungen Papa Hoffi bekam. Erst dachte ich, der Robert hat sein Baby zu intensiv „pullern“ lassen. Aber unser Coach erklärte unmissverständlich: „Weil 16 Spieler im Aufgebot standen, gab es einen überzähligen Akteur. Und ich habe denen das Vertrauen geschenkt, die 40 Minuten in Crimmitschau eine ordentliche Leistung brachten.“ In dieser Äußerung sehe ich einen kleinen „Ritterschlag“ für Daniel Wimmer. Aber er muss begreifen: Jetzt hat er die Chance, sich zu etablieren. Will er sie nutzen, sind Nachlässigkeiten verpönt. Und: Es ist Konstanz gefragt. Natürlich werden einem jungen Spieler auch noch Fehler unterlaufen. Die darf er machen- aber nicht den Bock der einen Art zehnmal! Ich erhoffe mir auch den ungebrochenen Willen, immer besser zu werden. Es darf nicht reichen, nur Stammspieler zu sein. Schön zu sehen war, wie man sich gegenseitig in der Mannschaft unterstützt, wie miteinander gesprochen wird. Nach 15 Minuten gab es eine Situation, da kam plötzlich ein körperlich nicht gerade Riese von Wuchs mit einer Zeichentafel zu Daniel. Nanu- dachte ich: Was sucht denn einer von der U 14 auf der Spielerbank und gibt Nachhilfe in Zeichnen!? Der Peter Szabo war’s, der eine Spielsituation analysierte und mit Wimme die Laufwege abstimmte. Klasse! So wird das was mit wieder mehr Erfolg!
Dass eine längere Phase sportlicher Pleiten den Kopf der Sportler negativ beeinflusst, wird von den Fans immer wieder ignoriert. Statt mit Seelenmassage dafür zu sorgen, dass durch Unmutsäußerungen von den Rängen das angekratzte Selbstvertrauen der Spieler nicht weiteren Schaden nimmt, wird verbal draufgehauen oder die Unterstützung verwehrt. Wer nicht begreifen kann, dass auch ein Profi in der Auseinandersetzung mit Misserfolgen ein Stück weit gelähmt ist, der sollte sich selbst oder andere mal beobachten. Ein Beispiel: Gegen Landsberg stand es 0:0, als wir in einer Sekunde in doppelte Unterzahl gerieten. Und von den (eben auch beeindruckten) Rängen gab es kaum Pfiffe, praktisch keine spürbare Reaktion. Leute: Noch vor Wochen mit breiter Brust hätte der Referee bei einer derart „mutigen“ Entscheidung Ohropax gebraucht. Warum nicht auch dann, wenn das Team die Unterstützung noch viel dringender benötigt, als im Oktober? Gar nicht denken mag ich an Auszeiten in vergangenen Tagen, als sich die Gästetrainer über den Lautstärkepegel beschwerten, weil sie ihren Cracks keine Anweisungen geben konnten...
Weil wir gerade bei der Stimmung sind: Ich hatte mich ja auch schon einmal zu den Spielstandsansagen geäußert. Leider ohne Reaktion. Vermutlich war der Vorschlag eben nicht so gut. Was ich inzwischen nicht mehr so prickelnd finde ist die Dauer- „Nuuull“ bei der Frage des Stadionsprechers nach der Zahl der Gegentore des Kontrahenten. Ich habe mal folgende „Version“ gehört und fand die durchaus pfiffiger als die blanke „Nuuull“: Nach der Frage des Ansagers nach den Treffern des Gegners wird zunächst mal die „Nuuull“ skandiert. Dann „korrigiert“ der Stadionsprecher und sagte die exakte Trefferzahl an. Das wiederum wird quittiert mit „Egal- scheißegal- scheiß ....“
Am Sonntag z.B. „scheiß Landsberg“. Das ging mir zumindest mehrfach durch den Kopf, als deren Spieler Andress, Smyth und Wittmann permanent am Provozieren waren und um Prügel bettelten. Als sich der Adam Drgon dann den Zwerg Wittmann mal schnappte, musste dieser fast nach der Mutti rufen, um sein Jersey wieder anzubekommen. Helden!!! Derweil ich zwischen den Spielerbänken darauf wartete, dem Maso seinen Kerzenhalter übergeben zu dürfen, ging es zwischen Spielern, Trainern und Betreuern der beiden Mannschaften ziemlich hoch her. Trotzdem die Beleidigungssprache überwiegend Englisch war, konnte man erfahren, dass es da sexuell unseriöse Mütter gegeben haben muss oder so. Aber- und jetzt kommt das ganz große Aber: Es blieb bei Verbalinjurien und nach Spielschluss war Ruhe. Ganz anders als in Crimmitschau!
Liebe Leser: Ich komme mit notfalls auch 15 Niederlagen am Stück oder einem sportlichen Abstieg besser klar, als mit einem Auftritt verirrter Individuen, die – wie Freitag in Westsachsen – meinen Club in Misskredit ziehen. Wegen sportlicher Misserfolge belächelt zu werden, ist nicht schön. Als Fan und/ oder Mitglied eines „Prügelvereins“ zu gelten, ist unerträglich. Ein überschaubares Häufchen Unverbesserlicher darf nicht länger die Möglichkeit haben, das einstmals gute und inzwischen reichlich ramponierte Image meiner/ unserer Füchse restlos zu beschädigen. Es ist Zivilcourage gefragt: Jetzt und heute. Ich jedenfalls werde meine beruflichen Möglichkeiten nutzen, um so viel wie möglich Informationen und Beweismittel meiner Kollegen aus Zwickau beizubringen, die überfällige Entscheidungen ermöglichen. Jeder von Euch „Guten“ ist gefragt, seinen Beitrag für eine wieder gewaltfreie Atmosphäre rund um unseren geliebten Sport zu leisten. Wenn wir jetzt passiv bleiben, werden wir verlieren- erst noch mehr, und dann endgültig. Das darf nicht passieren.
In diesem Sinne mehr denn je: Bleibt sauber- und alles was Recht ist!
Euer Sebastian Matthieu
P.S. Ich hätte ja gerne noch einen neuen Spieler begrüßt. Aber noch fehlen entsprechende Entscheidungen. Ihr seht: Es ist nicht einfach, einen wirklich passenden Crack zu holen. Und: Unser Management vermeidet Schnellschüsse. Daumen hoch!