Popeyes Füchse Im FanFokus
Liebe Freunde des traditionsreichen Weißwasseraner Eishockeys! Angesichts der unmittelbar bevorstehenden Feierlichkeiten zum 75. wird das Wort „Tradition“ in diesen Tagen arg strapaziert. Man kramt in Erinnerungen, wärmt alte Geschichten auf und stellt so ganz nebenbei fest, wie sehr man doch gealtert ist. Denn nun schon 17 Jahre bestimmt gesamtdeutsches Eishockey den Alltag in unserem Puckmekka- und damit auch das Geld. Die wirtschaftliche Unbeschwertheit der Zeit zwischen dem „Politbüro- Eishockey- Vernichtungsbeschluss“ und dem 25. Weißwasseraner Meistertitel ist einem jahrelangen Kampf um das nackte sportliche und finanzielle Überleben gewichen. So schön also, wie das mit der Tradition auch ist: Man kann sich für sie nichts kaufen. Wenn die nötigen Taler fehlen bzw. über die Verhältnisse gelebt wird, ist nicht nur Schluss mit lustig, sondern auch mit der Tradition. Gerade eine Reihe bayerischer Traditionsvereine musste inzwischen leidvoll erfahren, was im schlimmsten Falle von der Tradition übrig bleibt. Dafür bestimmen dann eher traditionslose Vereine wie die Hamburg Freezers die Szenerie. Und entgegen jeglicher Traditionen versuchen die Macher des deutschen Erstligaeishockeys Retortenteams an Wunschstandorten zu etablieren. Auf der Strecke bleiben die Kleinen, die neben beschränkten wirtschaftlichen Möglichkeiten zumeist auch Nachteile in der Infrastruktur in Kauf nehmen müssen. Deshalb sollte bei allem Schwelgen in der Vergangenheit der Blick nach vorn das Prä haben: Nur gemeinsam, mit optimaler Organisation in Stammverein und Profiabteilung, verlässlichen Partnern aus Politik und Wirtschaft, guter Nachwuchsarbeit und einer neuen Halle mit entsprechend besseren Vermarktungsmöglichkeiten hat die Zukunft (und damit auch die Tradition) in Eishockey- Weißwasser ein Zuhause. Sicher darf man träumen- aber eben keine Luftschlösser bauen.
Gespannt bin ich schon heute, wer das Dynamo- Revival- Match leiten wird. Sollte es Wolfgang Plotka sein, dann ist der Bogen zum letzten Heimspiel unserer Profis schnell geschlagen. Denn da habe auch ich mich über den Referee mehrfach aufgeregt. Der Carsten Lenhart aus Darmstadt ist für mich ein typischer Vertreter der Kategorie „Napoleon für Arme“. Die Männer, die Nachteile in der körperlichen Höhe durch „große“ Auftritte bzw. bewusst zur Schau getragenes Selbstbewusstsein kompensieren müssen, wirken selten authentisch. Ich habe den Schiri am Sonntag als ziemlichen Wichtigtuer erlebt, der ständig zeigen musste: Ich bin ja auch noch da. Der Hammer war allerdings jene Szene, als er Fliege auf die Strafbank schickte. 38. Minute: Der Kein- Riese- von- Wuchs- Unparteiische eilt mit Blick Richtung Block E/F dem Spielgeschehen hinterher, derweil André Mücke den Sochan checkt und der den „Sekera“ macht. Ich hab’s genau beobachtet: Der Lenhart hat nicht gesehen, was in der Ecke schräg hinter ihm passiert ist. Als er hinguckte, sah er Sochan liegen und Fliege zum Wechsel fahren. Arm hoch!!! Wofür gab es die Strafe? Denn auch die Linesmen waren weit und breit nicht auf Sicht- oder Geschehenshöhe. Zum Glück haben wir diese kritische Situation überstanden. Drei Minuten vor dieser Strafe hatte Essen auf 2:3 verkürzt und wieder zu leben begonnen. Wenn dann gleich noch der Ausgleich fällt, kann das Match komplett kippen. Meine Meinung: Wer sein Handwerk versteht, kann auch als kleiner Mann groß überzeugen, ohne Selbstdarsteller werden zu müssen! Stimmt’s, Peter Szabo... ;-)
Im Zusammenhang mit den ewigen Spekulationen um neue Spieler fällt ja immer wieder der Name Martin Sekera. Sollte der bis Sonntag ernsthaft über einen Wechsel zu uns nachgedacht haben, dann würde ich nach der permanenten Diffamierung sonst wo hin gehen, aber nicht nach Weißwasser. Was eigentlich unterscheidet den Martin Sekera von anderen Akteuren, die einst für uns gespielt haben und mit ihren neuen Vereinen im Fuchsbau nicht so beschimpft werden? Warum (und für welche große Leistung) bekam Elle den Heiligenschein und Martin den Gesäß- Kosenamen? Haben all jene auf den Rängen, die sich an den Anti- Sekera- Sprechchören beteiligten, vergessen, wie sie dereinst seine Tore und seine Schwalben bejubelten? Warum soll er seinen Beruf für fremde Clubs anders ausüben, als für uns? Gab es nicht auch Gründe im privaten Umfeld (die Art der Entlassung des Vaters z.B.), die die „Freiheit“ im Kopf und damit seine Leistungen beeinträchtigt haben können? Ich habe kein Problem damit, dass Vereinswechsler mit Pfiffen begrüßt werden. Aber die Art des Umganges mit Martin Sekera halte ich für sehr ungerecht. Zumal: Meine 7- jährige Nichte Julia war mit beim Spiel. Die konnte kaum Eishockey gucken, so fasziniert war sie von den „bösen Worten der Onkels“ von den Rängen...
Rein sportlich wäre Martin Sekera mit Sicherheit ein Gewinn für uns. Und ehrlich: Lieber Martin Sekera als Feldspieler, als Nolan McDonald. Als der letzten Sonntag seinen Ausflug in die Bandenecke machte, sah das weder läuferisch elegant noch stocktechnisch perfekt aus. Der Pass war auch etwas ungenau- wie zum Glück der folgende Schuss aufs verwaiste Tor. „Ungelungen!“, würde ich sagen.
Mit dem Tor nicht so viel am Hut scheint unser Pulli zu haben. Mag man seine Leistungen bewerten, wie man will: Ein Torjäger ist er mit Sicherheit nicht. Geht er solo auf’s gegnerische Tor zu, ist der Keeper für ihn einfach immer zu breit. Und um gar nicht erst als Chancensünder zu gelten, spielt er vielfach in bester Position doch noch ab, statt einfach draufzuhauen. Dabei haben die beiden letzten Siege gezeigt: Tore zählen auch, wenn sie einfach so irgendwie reingewürgt werden. Und wenn’s erst der vierte Nachschuss ist. Für Traumtore (Gose) gibt es eben leider keine Zusatzpunkte. Also: Schießen, beißen, wühlen, stochern...
Zwei Dinge noch zum „Organisatorischen“: Mozart- schreibe für die SZ mal ne Kolumne über Spielplantreue. Nicht zum ersten Mal will uns unser sächsisches Heimatblatt Spielzeiten antragen, die so von keinem Planer kommen. Da hat man in der Vorweihnachtszeit schon seine liebe Müh’ und Not, alle Termine unter einen Hut zu bekommen. Und dann erfährste Donnerstag, dass Freitag alles anders wird, weil Eishockey sein soll. Zum Glück hat unser Pressesprecher schnell reagiert. Mein Blutdruck fällt wieder...
Für Unwohlsein sorgte zuletzt einmal mehr die Hallenbeschallung. Was war denn nur am Sonntag los??? Es ist ja nicht zwingend üblich, dass man alle Ansagen versteht. Aber gegen Essen ging ja gar nichts! Strafen, Zuschauerzahl, Torschützen – nie rozumiem!!! Vielleicht lag es ja daran, dass die Stimmung in der Halle durchweg toll war? Im Ernst: Am kommenden Wochenende hoffe ich auf mehr „Verständnis“- zumal ich gleich zweimal in der Halle sein darf...
In diesem Sinne: Bleibt sauber! Und: Alles was Recht ist...
Euer Sebastian Matthieu
1 | Odin | 13.12.2007 @ 11:24
Erstmals hab ich der Kolumne was "auszusetzten". Auch zu Zeiten, in denen Sekera für WSW gespielt hat, gab es viele die seine Fallneigung kritisch beäugten, zwar nicht pfiffen oder schimpften, aber auf alle Fälle nicht stolz darauf waren. Das sollte man nicht unterschlagen.
2 | Tabor25 | 13.12.2007 @ 13:46
@Odin: genau so sehe ich das auch(zum Sekera Teil), der Teil zum Schiri ist Weltklasse (fast meine Worte vom letzten Spiel).
Der hatte einfach nur das KLEINE-MANN-Syndrom und NOLAN wollte wahrscheinlich nur die Tradition von IRO aufleben lassen. Der auch ständig solche Ausflüge machte!!!
3 | esw77schrulle | 13.12.2007 @ 14:16
ich habe sekera noch nie bejubelt! - und den abschnitt zu sekera-mc donald finde ich mehr als ungelungen.
4 | Erwin | 13.12.2007 @ 14:32
euer Verständnis von Erfolg möcht ich mal haben. denn Erfolg ist das Einzige was man abrechnen kann (nennt sich Tabelle) und dabei spielt es keine Rolle, wie der Erfolg zu Stande gekommen ist. lieber einen Sekera als diverse Mitläufer a la Mücke, Bartlick, etc...! volle Zustimmung zum Artikel
5 | böhser dynamo | 13.12.2007 @ 15:38
also ich habe sekera schon zu gejubelt, die tore mit rohre und so.
er is für mich immer noch einer der besseren spieler in der liga.
der artikel is wie immer sahne geschrieben.
6 | Christian | 13.12.2007 @ 15:51
Ich denke mal, so viel "Lob" wie Herr Sekera muß man sich hart erarbeiten und kann auch Ausdruck besonderer Anerkennung sein. Wäre er unwichtig, würde keiner die bösen Worte schreien. Darum kann es durchaus sein, daß ihn das sehr motiviert. Das es ihn stört, glaube ich jedenfalls nicht. Irgendwie gehört das alles dazu...
7 | stesi | 13.12.2007 @ 16:01
ganz prima artikel weiter so.
8 | Fredi | 13.12.2007 @ 20:29
Wie man an einem solchen Artikel Kritik üben kann, nur weil man anderer Meinung ist, bleibt mir unklar.
Das der Verfasser nicht die Meinung aller reflektieren kann, ist ja wohl logisch.
Aber die gesamte Kolumne ist ( finde ich ) der Oberhammer, wie auch schon die anderen davor.
S.M - ganz großes Kino!!!!
9 | Rocco Roletti | 14.12.2007 @ 00:28
Ich hatte den Schiri am Sonntag eher für Mussolini gehalten, die Pose mit angewinkeltem Arm und erhobener Hand :-)
10 | Zewa | 14.12.2007 @ 09:01
@ Herr Matthieu - Sorry wegen der schlechten "Beschallung" aber falls es keiner mitbekommen haben sollte (was ich nicht glaube...) Die ganze rechte Seite (also VIP-Tribünenseite) ist boxentechnisch ausgefallen :-(! Und war während des Spiels nix mehr zu machen - hoffe die Techniker kriegen das noch hin!! - Artikel wie immer *Daumen hoch*!! mfG Zewa
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Liebe Freunde des traditionsreichen Weißwasseraner Eishockeys! Angesichts der unmittelbar bevorstehenden Feierlichkeiten zum 75. wird das Wort „Tradition“ in diesen Tagen arg strapaziert. Man kramt in Erinnerungen, wärmt alte Geschichten auf und stellt so ganz nebenbei fest, wie sehr man doch gealtert ist. Denn nun schon 17 Jahre bestimmt gesamtdeutsches Eishockey den Alltag in unserem Puckmekka- und damit auch das Geld. Die wirtschaftliche Unbeschwertheit der Zeit zwischen dem „Politbüro- Eishockey- Vernichtungsbeschluss“ und dem 25. Weißwasseraner Meistertitel ist einem jahrelangen Kampf um das nackte sportliche und finanzielle Überleben gewichen. So schön also, wie das mit der Tradition auch ist: Man kann sich für sie nichts kaufen. Wenn die nötigen Taler fehlen bzw. über die Verhältnisse gelebt wird, ist nicht nur Schluss mit lustig, sondern auch mit der Tradition. Gerade eine Reihe bayerischer Traditionsvereine musste inzwischen leidvoll erfahren, was im schlimmsten Falle von der Tradition übrig bleibt. Dafür bestimmen dann eher traditionslose Vereine wie die Hamburg Freezers die Szenerie. Und entgegen jeglicher Traditionen versuchen die Macher des deutschen Erstligaeishockeys Retortenteams an Wunschstandorten zu etablieren. Auf der Strecke bleiben die Kleinen, die neben beschränkten wirtschaftlichen Möglichkeiten zumeist auch Nachteile in der Infrastruktur in Kauf nehmen müssen. Deshalb sollte bei allem Schwelgen in der Vergangenheit der Blick nach vorn das Prä haben: Nur gemeinsam, mit optimaler Organisation in Stammverein und Profiabteilung, verlässlichen Partnern aus Politik und Wirtschaft, guter Nachwuchsarbeit und einer neuen Halle mit entsprechend besseren Vermarktungsmöglichkeiten hat die Zukunft (und damit auch die Tradition) in Eishockey- Weißwasser ein Zuhause. Sicher darf man träumen- aber eben keine Luftschlösser bauen.
Gespannt bin ich schon heute, wer das Dynamo- Revival- Match leiten wird. Sollte es Wolfgang Plotka sein, dann ist der Bogen zum letzten Heimspiel unserer Profis schnell geschlagen. Denn da habe auch ich mich über den Referee mehrfach aufgeregt. Der Carsten Lenhart aus Darmstadt ist für mich ein typischer Vertreter der Kategorie „Napoleon für Arme“. Die Männer, die Nachteile in der körperlichen Höhe durch „große“ Auftritte bzw. bewusst zur Schau getragenes Selbstbewusstsein kompensieren müssen, wirken selten authentisch. Ich habe den Schiri am Sonntag als ziemlichen Wichtigtuer erlebt, der ständig zeigen musste: Ich bin ja auch noch da. Der Hammer war allerdings jene Szene, als er Fliege auf die Strafbank schickte. 38. Minute: Der Kein- Riese- von- Wuchs- Unparteiische eilt mit Blick Richtung Block E/F dem Spielgeschehen hinterher, derweil André Mücke den Sochan checkt und der den „Sekera“ macht. Ich hab’s genau beobachtet: Der Lenhart hat nicht gesehen, was in der Ecke schräg hinter ihm passiert ist. Als er hinguckte, sah er Sochan liegen und Fliege zum Wechsel fahren. Arm hoch!!! Wofür gab es die Strafe? Denn auch die Linesmen waren weit und breit nicht auf Sicht- oder Geschehenshöhe. Zum Glück haben wir diese kritische Situation überstanden. Drei Minuten vor dieser Strafe hatte Essen auf 2:3 verkürzt und wieder zu leben begonnen. Wenn dann gleich noch der Ausgleich fällt, kann das Match komplett kippen. Meine Meinung: Wer sein Handwerk versteht, kann auch als kleiner Mann groß überzeugen, ohne Selbstdarsteller werden zu müssen! Stimmt’s, Peter Szabo... ;-)
Im Zusammenhang mit den ewigen Spekulationen um neue Spieler fällt ja immer wieder der Name Martin Sekera. Sollte der bis Sonntag ernsthaft über einen Wechsel zu uns nachgedacht haben, dann würde ich nach der permanenten Diffamierung sonst wo hin gehen, aber nicht nach Weißwasser. Was eigentlich unterscheidet den Martin Sekera von anderen Akteuren, die einst für uns gespielt haben und mit ihren neuen Vereinen im Fuchsbau nicht so beschimpft werden? Warum (und für welche große Leistung) bekam Elle den Heiligenschein und Martin den Gesäß- Kosenamen? Haben all jene auf den Rängen, die sich an den Anti- Sekera- Sprechchören beteiligten, vergessen, wie sie dereinst seine Tore und seine Schwalben bejubelten? Warum soll er seinen Beruf für fremde Clubs anders ausüben, als für uns? Gab es nicht auch Gründe im privaten Umfeld (die Art der Entlassung des Vaters z.B.), die die „Freiheit“ im Kopf und damit seine Leistungen beeinträchtigt haben können? Ich habe kein Problem damit, dass Vereinswechsler mit Pfiffen begrüßt werden. Aber die Art des Umganges mit Martin Sekera halte ich für sehr ungerecht. Zumal: Meine 7- jährige Nichte Julia war mit beim Spiel. Die konnte kaum Eishockey gucken, so fasziniert war sie von den „bösen Worten der Onkels“ von den Rängen...
Rein sportlich wäre Martin Sekera mit Sicherheit ein Gewinn für uns. Und ehrlich: Lieber Martin Sekera als Feldspieler, als Nolan McDonald. Als der letzten Sonntag seinen Ausflug in die Bandenecke machte, sah das weder läuferisch elegant noch stocktechnisch perfekt aus. Der Pass war auch etwas ungenau- wie zum Glück der folgende Schuss aufs verwaiste Tor. „Ungelungen!“, würde ich sagen.
Mit dem Tor nicht so viel am Hut scheint unser Pulli zu haben. Mag man seine Leistungen bewerten, wie man will: Ein Torjäger ist er mit Sicherheit nicht. Geht er solo auf’s gegnerische Tor zu, ist der Keeper für ihn einfach immer zu breit. Und um gar nicht erst als Chancensünder zu gelten, spielt er vielfach in bester Position doch noch ab, statt einfach draufzuhauen. Dabei haben die beiden letzten Siege gezeigt: Tore zählen auch, wenn sie einfach so irgendwie reingewürgt werden. Und wenn’s erst der vierte Nachschuss ist. Für Traumtore (Gose) gibt es eben leider keine Zusatzpunkte. Also: Schießen, beißen, wühlen, stochern...
Zwei Dinge noch zum „Organisatorischen“: Mozart- schreibe für die SZ mal ne Kolumne über Spielplantreue. Nicht zum ersten Mal will uns unser sächsisches Heimatblatt Spielzeiten antragen, die so von keinem Planer kommen. Da hat man in der Vorweihnachtszeit schon seine liebe Müh’ und Not, alle Termine unter einen Hut zu bekommen. Und dann erfährste Donnerstag, dass Freitag alles anders wird, weil Eishockey sein soll. Zum Glück hat unser Pressesprecher schnell reagiert. Mein Blutdruck fällt wieder...
Für Unwohlsein sorgte zuletzt einmal mehr die Hallenbeschallung. Was war denn nur am Sonntag los??? Es ist ja nicht zwingend üblich, dass man alle Ansagen versteht. Aber gegen Essen ging ja gar nichts! Strafen, Zuschauerzahl, Torschützen – nie rozumiem!!! Vielleicht lag es ja daran, dass die Stimmung in der Halle durchweg toll war? Im Ernst: Am kommenden Wochenende hoffe ich auf mehr „Verständnis“- zumal ich gleich zweimal in der Halle sein darf...
In diesem Sinne: Bleibt sauber! Und: Alles was Recht ist...
Euer Sebastian Matthieu