Heute in Garmisch, dann Jubiläum und Landshut
Ein «Dreitagerennen» steht den Lausitzer Füchsen bevor. Heute gehen sie auf Tour zum SC Riessersee. Die Garmischer empfangen das Team von Thomas Popiesch mit der Empfehlung eines 5:1-Auswärtssieges in München.
Doch Weißwasser kann ebenfalls mit einem Sieg im Köcher aufwarten. Der 5:2-Heimerfolg vom vergangenen Sonntag gegen die Essener Moskitos hat den Füchsen viel Selbstvertrauen gegeben. Offensichtlich hat auch der Wechsel der Kapitänsverantwortung von Jörg Pohling zu Martin Masak positive Wirkungen gehabt. Trainer Popiesch jedenfalls sieht Martin Masak auf einem guten Weg als Chef auf dem Eis, wenngleich er auch Pohling in neuer Rolle ein ordentliches Zeugnis ausstellt. Der SC Riessersee, derzeit auf einem Play-off-Platz (8) einrangiert, ist ein unbequemer Widerpart. Vor allem die beiden Ex-Weißwasseraner Mats Lindmark und Mattias Wikström haben zu alter Stärke zurück gefunden, bekommen regelmäßig gute Kritiken. Trotzdem werden die Weißwasseraner alles versuchen, mit dem Schwung aus dem Essen-Spiel dem SC Riessersee heftig Paroli zu bieten. Übrigens haben sich die Füchse auch auf die Fahnen geschrieben, pünktlich am Spielort zu sein, damit diese Partie wie geplant um 20 Uhr angepfiffen werden kann.
Schnell geht es dann zurück in die Lausitz, denn Samstag steht bekanntlich in Weißwasser das 75. Eissport-Vereinsjubiläum an. Das soll groß gefeiert werden, unter anderem mit einem Oldie-Spiel zwischen Cracks der einstigen SG Dynamo Weißwasser und vom SC Dynamo Berlin. Akteure wie Joachim Ziesche und René Bielke auf der Hauptstadtseite bzw. Torsten Eisebitt und Thomas Bresagk von den Gastgebern werden sich in einem Match um 15.30 Uhr gegenüberstehen. Vorher werden die EHC-Profis von einer Fantruppe herausgefordert.
Sonntag dann haben die Lausitzer Füchse Heimrecht gegen die Landshut Cannibals. Um 17 Uhr wird diese Begegnung angepfiffen. Drei Punkte gegen den aktuellen Tabellenführer – dem Popiesch-Team wäre diese Konstellation gewiss recht, und zugleich ein würdiges Geschenk zum großen Vereinsjubiläum. (Joachim Langner)
Ein «Dreitagerennen» steht den Lausitzer Füchsen bevor. Heute gehen sie auf Tour zum SC Riessersee. Die Garmischer empfangen das Team von Thomas Popiesch mit der Empfehlung eines 5:1-Auswärtssieges in München.
Doch Weißwasser kann ebenfalls mit einem Sieg im Köcher aufwarten. Der 5:2-Heimerfolg vom vergangenen Sonntag gegen die Essener Moskitos hat den Füchsen viel Selbstvertrauen gegeben. Offensichtlich hat auch der Wechsel der Kapitänsverantwortung von Jörg Pohling zu Martin Masak positive Wirkungen gehabt. Trainer Popiesch jedenfalls sieht Martin Masak auf einem guten Weg als Chef auf dem Eis, wenngleich er auch Pohling in neuer Rolle ein ordentliches Zeugnis ausstellt. Der SC Riessersee, derzeit auf einem Play-off-Platz (8) einrangiert, ist ein unbequemer Widerpart. Vor allem die beiden Ex-Weißwasseraner Mats Lindmark und Mattias Wikström haben zu alter Stärke zurück gefunden, bekommen regelmäßig gute Kritiken. Trotzdem werden die Weißwasseraner alles versuchen, mit dem Schwung aus dem Essen-Spiel dem SC Riessersee heftig Paroli zu bieten. Übrigens haben sich die Füchse auch auf die Fahnen geschrieben, pünktlich am Spielort zu sein, damit diese Partie wie geplant um 20 Uhr angepfiffen werden kann.
Schnell geht es dann zurück in die Lausitz, denn Samstag steht bekanntlich in Weißwasser das 75. Eissport-Vereinsjubiläum an. Das soll groß gefeiert werden, unter anderem mit einem Oldie-Spiel zwischen Cracks der einstigen SG Dynamo Weißwasser und vom SC Dynamo Berlin. Akteure wie Joachim Ziesche und René Bielke auf der Hauptstadtseite bzw. Torsten Eisebitt und Thomas Bresagk von den Gastgebern werden sich in einem Match um 15.30 Uhr gegenüberstehen. Vorher werden die EHC-Profis von einer Fantruppe herausgefordert.
Sonntag dann haben die Lausitzer Füchse Heimrecht gegen die Landshut Cannibals. Um 17 Uhr wird diese Begegnung angepfiffen. Drei Punkte gegen den aktuellen Tabellenführer – dem Popiesch-Team wäre diese Konstellation gewiss recht, und zugleich ein würdiges Geschenk zum großen Vereinsjubiläum. (Joachim Langner)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 14.12.2007