Kellerkinder mucken auf: Teams ab Platz elf gewinnen
Tag der „Hinterbänkler“ in der 2. Liga: alle Teams von Platz elf abwärts konnten ihre Spiele gewinnen und sorgten damit dafür, dass das Feld in der unteren Tabellenhälfte noch enger zusammenrückt.
Schlusslicht Regensburg sorgte dabei für das Highlight des Tages und besiegte die Moskitos Essen vor 1.785 Besuchern nach einem 1:5-Rückstand noch mit 7:5 (Foto: Sport-Press). Die Gäste begannen im Stile eines Spitzenteams und stellten durch Albrecht (15.), Sochan (27.), Johansson (30.), Müller (30.) und Geisberger (39.) bei einem Gegentor durch Hede (38.) den eigentlich sicheren Vorsprung her. Aber noch im 2. Drittel nahm das Unheil für Essen seinen Lauf. Mit einem Doppelschlag verkürzten Miller (39.) und Hackert (40.). Wirll (46.) und Miller (50.) gelang im Schlussdrittel der Ausgleich und in der Endphase sorgten Masek (59.) und Miller (60.) gar noch für den Eisbären-Sieg. Nach der dritten Auswärtsniederlage in Folge war Gäste-Coach Pasanen bedient: „Wir haben arrogant und überheblich gespielt.“
Damit konnten die Eisbären die Rote Laterne wieder an Bremerhaven abgeben, auch wenn diese vor 1.300 Besuchern mit 3:2 nach Verlängerung gegen Heilbronn gewinnen konnten. Schöbel hatte die Gäste in der vierten Minute in Führung gebracht, Olver in der 31. Minute ausgeglichen. Caig machte nur zwei Minuten später das 1:2 aber wiederum nur drei Minuten später gelang Steingroß der Ausgleich. Dejdar entschied mit seinem Treffer nach gut zwei Minuten in der Verlängerung das Spiel zu Gunsten der Fischtown Pinguins.
Crimmitschau besiegte den EHC München vor 1.690 Besuchern mit 5:3. Dabei führten die Gäste durch Rautert (18.) und Deitsch (20.) nach dem ersten Drittel bereits mit 2:0 und vergaben dann auch noch zwei Penaltys. Klenner und Stähle mit einem Doppelschlag in der 24. Minute schafften den Ausgleich, Bahen (32.) brachte München erneut in Front, ehe Firsanov (40.) wieder der Ausgleich gelang. Liebenow (52. und 56., jeweils auf Vorlage von Dolyny und Bonk) schoss Crimmitschau im Schlussdrittel zum Sieg.
Die Landsberger Rumpftruppe mit 16 Spielern, darunter vier Junioren und nur zwei Ausländer, überraschte in Schwenningen mit einem 5:2-Sieg vor 2.140 Besuchern. Überragend dabei Wrigley, der an allen fünf Toren beteiligt war. Für die Gastgeber trafen Frosch (6.) und Deniset (25.), für die Gäste Kreitl (2.), Wrigley (30. und 56.), Macri (42.) und Wycisk (44.).
Bietigheim beendete mit einem 5:1-Heimsieg vor 1.388 Zuschauern gegen Riessersee die Erfolgsserie der Gäste, die zuvor viermal in Serie siegreich waren. Jacques (13.) brachte die Steelers in Front und erzielte auch das 2:0 (30.). Self (36.) gelang zwar der Anschluss, aber Kesä (40.), Dotzler (47.) und erneut Kesä (55.) schossen endgültig den Sieg der Gastgeber heraus.
Die Lausitzer Füchse feierten zu Hause vor 1.922 Fans einen knappen 2:1-Sieg gegen die Landshut Cannibals, die zuvor sieben Mal in Folge gewonnen hatten. Nach dem 1:0 durch Lehnigk (13.) dauerte es bis zur 57. Minute, ehe die Füchse erneut zuschlagen konnten. Walton sorgte 70 Sekunden später dafür, dass es noch einmal spannend wurde.
Dank drei Toren im Schlussdrittel gewannen die Kassel Huskies vor 2.800 Fans bei den EVR Tower Stars mit 6:4. McNeil mit einem Doppelschlag (46./48) und Kraft (60.) machten aus einem 3:4 ein 6:4. Auch zuvor hatte McNeil bereits zweimal getroffen (1./14.). Außerdem traf Gerbig (31.). Die Tore für die Tower Stars machten Brezina (15.), Kaufmann (18.), Thomson (38.) und Gorgenländer (40.).
Tag der „Hinterbänkler“ in der 2. Liga: alle Teams von Platz elf abwärts konnten ihre Spiele gewinnen und sorgten damit dafür, dass das Feld in der unteren Tabellenhälfte noch enger zusammenrückt.
Schlusslicht Regensburg sorgte dabei für das Highlight des Tages und besiegte die Moskitos Essen vor 1.785 Besuchern nach einem 1:5-Rückstand noch mit 7:5 (Foto: Sport-Press). Die Gäste begannen im Stile eines Spitzenteams und stellten durch Albrecht (15.), Sochan (27.), Johansson (30.), Müller (30.) und Geisberger (39.) bei einem Gegentor durch Hede (38.) den eigentlich sicheren Vorsprung her. Aber noch im 2. Drittel nahm das Unheil für Essen seinen Lauf. Mit einem Doppelschlag verkürzten Miller (39.) und Hackert (40.). Wirll (46.) und Miller (50.) gelang im Schlussdrittel der Ausgleich und in der Endphase sorgten Masek (59.) und Miller (60.) gar noch für den Eisbären-Sieg. Nach der dritten Auswärtsniederlage in Folge war Gäste-Coach Pasanen bedient: „Wir haben arrogant und überheblich gespielt.“
Damit konnten die Eisbären die Rote Laterne wieder an Bremerhaven abgeben, auch wenn diese vor 1.300 Besuchern mit 3:2 nach Verlängerung gegen Heilbronn gewinnen konnten. Schöbel hatte die Gäste in der vierten Minute in Führung gebracht, Olver in der 31. Minute ausgeglichen. Caig machte nur zwei Minuten später das 1:2 aber wiederum nur drei Minuten später gelang Steingroß der Ausgleich. Dejdar entschied mit seinem Treffer nach gut zwei Minuten in der Verlängerung das Spiel zu Gunsten der Fischtown Pinguins.
Crimmitschau besiegte den EHC München vor 1.690 Besuchern mit 5:3. Dabei führten die Gäste durch Rautert (18.) und Deitsch (20.) nach dem ersten Drittel bereits mit 2:0 und vergaben dann auch noch zwei Penaltys. Klenner und Stähle mit einem Doppelschlag in der 24. Minute schafften den Ausgleich, Bahen (32.) brachte München erneut in Front, ehe Firsanov (40.) wieder der Ausgleich gelang. Liebenow (52. und 56., jeweils auf Vorlage von Dolyny und Bonk) schoss Crimmitschau im Schlussdrittel zum Sieg.
Die Landsberger Rumpftruppe mit 16 Spielern, darunter vier Junioren und nur zwei Ausländer, überraschte in Schwenningen mit einem 5:2-Sieg vor 2.140 Besuchern. Überragend dabei Wrigley, der an allen fünf Toren beteiligt war. Für die Gastgeber trafen Frosch (6.) und Deniset (25.), für die Gäste Kreitl (2.), Wrigley (30. und 56.), Macri (42.) und Wycisk (44.).
Bietigheim beendete mit einem 5:1-Heimsieg vor 1.388 Zuschauern gegen Riessersee die Erfolgsserie der Gäste, die zuvor viermal in Serie siegreich waren. Jacques (13.) brachte die Steelers in Front und erzielte auch das 2:0 (30.). Self (36.) gelang zwar der Anschluss, aber Kesä (40.), Dotzler (47.) und erneut Kesä (55.) schossen endgültig den Sieg der Gastgeber heraus.
Die Lausitzer Füchse feierten zu Hause vor 1.922 Fans einen knappen 2:1-Sieg gegen die Landshut Cannibals, die zuvor sieben Mal in Folge gewonnen hatten. Nach dem 1:0 durch Lehnigk (13.) dauerte es bis zur 57. Minute, ehe die Füchse erneut zuschlagen konnten. Walton sorgte 70 Sekunden später dafür, dass es noch einmal spannend wurde.
Dank drei Toren im Schlussdrittel gewannen die Kassel Huskies vor 2.800 Fans bei den EVR Tower Stars mit 6:4. McNeil mit einem Doppelschlag (46./48) und Kraft (60.) machten aus einem 3:4 ein 6:4. Auch zuvor hatte McNeil bereits zweimal getroffen (1./14.). Außerdem traf Gerbig (31.). Die Tore für die Tower Stars machten Brezina (15.), Kaufmann (18.), Thomson (38.) und Gorgenländer (40.).
Quelle: www.esbg.de