Neue Spieler erwartet der Füchse-Trainer so schnell nicht. Und Ravensburg und Heilbronn, die Gegner am Wochenende, wollen die Punkte selbst.
Thomas Popiesch, Trainer der Lausitzer Füchse, muss lachen: „Zumindest habe ich noch keinen von denen in der Kabine stehen sehen“, antwortet er auf die Frage, ob es denn in Weißwasser so schön sei, dass eine ganze Reihe ehemaliger Füchse wieder zurück will.
Die Gerüchteküche brodelt zumindest. Als heißester Kandidat wird Chris Straube gehandelt. Der Kanada-Deutsche war erst vor wenigen Wochen in eine amerikanische Profiliga (ECHL) gewechselt, hatte sich damit einen Traum erfüllt. Er scheint sich jetzt aber bei den Pensacola Ice Pilots trotz seiner drei Tore und drei Vorlagen in zwölf Spielen nicht wohl zu fühlen. Sein Team ist aber auch abgeschlagener Tabellenletzter (vier Siege in 20 Spielen). Straube soll schon in Weißwasser angefragt haben. Zumindest das dementiert Popiesch: „ Das läuft bei uns anders herum. Wir haben besprochen, dass wir mit dem Spieler Kontakt aufnehmen. Da gibt es aber noch kein Ergebnis.“ Kontakt zu Martin Sekera, von dem man hört, er solle sich in Essen unwohl fühlen und liebäugele mit einer Rückkehr in den Fuchsbau, bestreitet Popiesch. „Der hat doch Vertrag in Essen. Da gibt es keinen Kontakt von uns.“ Ganz und gar widersprechen will der Füchse-Trainer einer möglichen Rückkehr von Chris Chaput, der in der Saisonvorbereitung einen starken Eindruck hinterlassen hatte, dann aber wegen seiner Partnerin zurück nach Amerika gekehrt war. Die private Situation Chaput´s soll sich jetzt geändert haben... „Da ist nichts dran“, sagt Popiesch und „Zurzeit sieht es nicht danach aus, als ob ein neuer Spielervertrag auf dem Gabentisch liegt.“
Und auch die Punkte werden die Konkurrenten des Wochenendes nicht so einfach hergeben. Ravensburg, der morgige Heimgegner, hat sich in den letzten Wochen enorm verstärkt, ist nicht mehr mit dem Team vom Saisonanfang zu vergleichen. Das einzige bisherige Spiel verloren die Füchse auswärts 3:2. Gegen die Heilbronner Falken, als Aufsteiger auf einem respektablen siebenten Tabellenplatz, waren die Lausitzer dagegen zu Hause erfolgreich. Wer fehlen wird, weiß Popiesch noch nicht sicher. Adam Drgon war krank, andere Spieler sind angeschlagen. (Frank Thümmler)
Quelle: Sächsische Zeitung Lokalsport Printausgabe Seite 13 vom 20.12.2007
1 | esw77schrulle | 20.12.2007 @ 14:10
ist ja cool... zwei zeitungen, ein thema, zwei verschiedene aussagen. in der einen zeitung steht, dass vom verein kein kontakt aufgenommen uwrde und in der anderen zeitung steht, dass interesse da ist.
2 | nostra79 | 20.12.2007 @ 14:56
@1 naja Interesse haben und Kontakt aufnehmen ist ja auch nicht das gleiche
3 | ShaGoOn | 21.12.2007 @ 23:36
lol
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Thomas Popiesch, Trainer der Lausitzer Füchse, muss lachen: „Zumindest habe ich noch keinen von denen in der Kabine stehen sehen“, antwortet er auf die Frage, ob es denn in Weißwasser so schön sei, dass eine ganze Reihe ehemaliger Füchse wieder zurück will.
Die Gerüchteküche brodelt zumindest. Als heißester Kandidat wird Chris Straube gehandelt. Der Kanada-Deutsche war erst vor wenigen Wochen in eine amerikanische Profiliga (ECHL) gewechselt, hatte sich damit einen Traum erfüllt. Er scheint sich jetzt aber bei den Pensacola Ice Pilots trotz seiner drei Tore und drei Vorlagen in zwölf Spielen nicht wohl zu fühlen. Sein Team ist aber auch abgeschlagener Tabellenletzter (vier Siege in 20 Spielen). Straube soll schon in Weißwasser angefragt haben. Zumindest das dementiert Popiesch: „ Das läuft bei uns anders herum. Wir haben besprochen, dass wir mit dem Spieler Kontakt aufnehmen. Da gibt es aber noch kein Ergebnis.“ Kontakt zu Martin Sekera, von dem man hört, er solle sich in Essen unwohl fühlen und liebäugele mit einer Rückkehr in den Fuchsbau, bestreitet Popiesch. „Der hat doch Vertrag in Essen. Da gibt es keinen Kontakt von uns.“ Ganz und gar widersprechen will der Füchse-Trainer einer möglichen Rückkehr von Chris Chaput, der in der Saisonvorbereitung einen starken Eindruck hinterlassen hatte, dann aber wegen seiner Partnerin zurück nach Amerika gekehrt war. Die private Situation Chaput´s soll sich jetzt geändert haben... „Da ist nichts dran“, sagt Popiesch und „Zurzeit sieht es nicht danach aus, als ob ein neuer Spielervertrag auf dem Gabentisch liegt.“
Und auch die Punkte werden die Konkurrenten des Wochenendes nicht so einfach hergeben. Ravensburg, der morgige Heimgegner, hat sich in den letzten Wochen enorm verstärkt, ist nicht mehr mit dem Team vom Saisonanfang zu vergleichen. Das einzige bisherige Spiel verloren die Füchse auswärts 3:2. Gegen die Heilbronner Falken, als Aufsteiger auf einem respektablen siebenten Tabellenplatz, waren die Lausitzer dagegen zu Hause erfolgreich. Wer fehlen wird, weiß Popiesch noch nicht sicher. Adam Drgon war krank, andere Spieler sind angeschlagen. (Frank Thümmler)
Quelle: Sächsische Zeitung Lokalsport Printausgabe Seite 13 vom 20.12.2007