Die Weihnachtstrikots werden diese Saison wohl gleich bis Ostern getragen werden müssen. Drei Heimspiele in den schmucken Jerseys brachten auch drei volle Erfolge gegen Landsberg, Essen und Landshut. Und da im Jahr 2008 Ostern auch gleichzeitig Play-Off- oder Play-Down-Beginn ist, sollte sich der Merchandising-Partner der Füchse, der IceShop aus Dresden, schon einmal überlegen, ob man die Weihnachtsmänner mit geringen Mitteln zu Osterhasen umstylen könnte. Weihnachten oder die Adventssonntage haben immer etwas Magisches an sich – wenn nur heftig genug versucht wird, daran zu glauben, dann wird es auch so sein. Letztes Jahr trafen die Füchse ebenfalls am dritten Advent auf ihren Angstgegner Landshut und man gewann mit 2:1. Dieses Jahr wiederholte sich das Spielchen – Angstgegner Landshut (nur fünf Füchse-Siege in 20 Spielen) kam als Tabellendritter in die Lausitz und bekam wieder eine auf den Deckel.
1 922 Zuschauer sahen einen beherzt kämpfenden Mini-Kader der Füchse, der von Trainer Thomas Popiesch hervorragend eingestellt war. Da Landshut bekannt dafür ist, auswärts meistens ein unansehnliches Rumpel-Eishockey zu spielen, hatte man von vornherein kein Spiel auf höchstem technischen Niveau erwartet. Dass man aber, trotz verbissenen Kampfes um jeden Quadratzentimeter Eis, ein paar technische Leckerbissen sah, lag vor allem an den Füchsen. Hervorheben muss man besonders die beiden Füchse-Tore – abgezockt wie Lehnigk mit der Rückhand den Gäste-Torhüter Cinibulk, erwiesenermaßen ein Meister seines Faches, überwand und brilliant, wie der als Mann fürs Grobe abgestempelte Crampton den Puck auf Szabo ablegte, der ebenso kunstvoll den Torhüter bezwang.
Jetzt freut man sich noch mehr auf die kommenden Spiele – viermal Heimrecht in den nächsten Partien lässt einiges erhoffen. Und vielleicht hat ja der alte Mann mit dem weißen Bart noch eine große (Transfer-) Überraschung im Sack...
Quelle: Sächsische Zeitung Lokalsport Printausgabe Seite 13 vom 20.12.2007
1 | Hoywoyfux | 21.12.2007 @ 09:25
Vielleicht werden es auch 2 Überraschungen...
Dann mal auf zu harten und offentlich erfolgreichen 10 Tagen !
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Weihnachten oder die Adventssonntage haben immer etwas Magisches an sich – wenn nur heftig genug versucht wird, daran zu glauben, dann wird es auch so sein. Letztes Jahr trafen die Füchse ebenfalls am dritten Advent auf ihren Angstgegner Landshut und man gewann mit 2:1. Dieses Jahr wiederholte sich das Spielchen – Angstgegner Landshut (nur fünf Füchse-Siege in 20 Spielen) kam als Tabellendritter in die Lausitz und bekam wieder eine auf den Deckel.
1 922 Zuschauer sahen einen beherzt kämpfenden Mini-Kader der Füchse, der von Trainer Thomas Popiesch hervorragend eingestellt war. Da Landshut bekannt dafür ist, auswärts meistens ein unansehnliches Rumpel-Eishockey zu spielen, hatte man von vornherein kein Spiel auf höchstem technischen Niveau erwartet. Dass man aber, trotz verbissenen Kampfes um jeden Quadratzentimeter Eis, ein paar technische Leckerbissen sah, lag vor allem an den Füchsen. Hervorheben muss man besonders die beiden Füchse-Tore – abgezockt wie Lehnigk mit der Rückhand den Gäste-Torhüter Cinibulk, erwiesenermaßen ein Meister seines Faches, überwand und brilliant, wie der als Mann fürs Grobe abgestempelte Crampton den Puck auf Szabo ablegte, der ebenso kunstvoll den Torhüter bezwang.
Jetzt freut man sich noch mehr auf die kommenden Spiele – viermal Heimrecht in den nächsten Partien lässt einiges erhoffen. Und vielleicht hat ja der alte Mann mit dem weißen Bart noch eine große (Transfer-) Überraschung im Sack...
Quelle: Sächsische Zeitung Lokalsport Printausgabe Seite 13 vom 20.12.2007