Popeyes Füchse Im FanFokus
Liebe Freunde des traditionsreichen Weißwasseraner Eishockeys! Leider verlief unser gemeinsamer 75. Geburtstag nicht ganz so perfekt. Erst kriegen die „Jungprofis“ am Vorabend des großen Festtages unter der Zugspitze auf’s Gesäß. Dann loosen die „alten Säcke“ auch noch gegen die „Rentnercombo“ aus Berlin... Kommando zurück! War nur Spaß- dieser Auftakt. Klar wäre ein Auswärtssieg in Riessersee schön gewesen. Aber dem Vernehmen nach fiel das 3:6 unter die Rubrik „Lehrgeld“. Deshalb finde ich es um so bemerkenswerter, dass unsere Jungs zuletzt dreimal in Folge nach den freitäglichen Auswärtsniederlagen und doppelter Busfahrt in den Gliedern am Sonntag Wiederauferstehung feierten und nun auch Landshut bezwangen. Der EVL kam mit der Empfehlung von sieben Siegen am Stück in den Fuchsbau und musste hier erfahren, dass unsere Mannschaft auch ohne Straube- oder Brezina- Ersatz wieder in der Spur ist. Dennoch bin (nicht nur) ich etwas besorgt, was die Tiefe des Kaders betrifft. Bis auf Stefan Ortolf, der übrigens wieder ins Training eingestiegen ist, hatten wir keine Langzeitverletzten. Als Fliege am Sonntag gesperrt war, standen gerade noch 16 Feldspieler auf dem Aufstellungsbogen. Einziger Ersatz im Fall der Fälle wäre Marko Noack gewesen. Man mag sich nicht vorstellen was passieren würde, fielen mal ein oder zwei Akteure länger aus... Deshalb ein großes Stoßgebet an die Defekthexe und den Eishockey- Gott: Sorgt dafür, dass unser Fuchsbau von Verletzten verschont bleibt!!!
Fast hätte es ja Sonntag noch den Markus Lehnigk erwischt. Nach seinem rotzfrechen Slalomlauf mit Torerfolg konnte der im Teint noch etwas dunkler als Carsten Gosdeck (*g*) daherkommende Rich Bronilla seinen Frust nicht verbergen und checkte unseren Shooting- Star fies um. Mit dicken Eisbeuteln im Nacken wurden Markus die Wirbel wieder in Position gerückt- und weiter ging’s! Wenn für die nächste Saison wieder Förderlizenzvereinbarungen mit DEL- Clubs getroffen werden sollten, dann ist Markus Lehnigk sicher ein heißer Kandidat. Zunächst aber haben wir ja gerade einmal Halbzeit der diesjährigen Vorrunde und am einheimischen Jungen mit der # 21 bestimmt noch viel Freude.
Freude und Rührung sind es gewesen, die mir die Augen beim Dynamo- Revival- Match feucht werden ließen. Mensch: Die ganzen alten Hasen aus Zeiten, da ich noch ehrfürchtig von den Traversen des Wilhelm- Pieck- Eisstadions mit unseren Blau- Gelben gefiebert habe, waren da. Und wie es auf dem Eis noch zur Sache ging- einfach genial!!! Der Sturm mit Anna Gebauer, Hubert Hahn und Ralle Hantschke hat gezaubert, als hätte es die 17 Jahre seit dem letzten Meisterschaftsspiel nie gegeben. Beim Tor zum 2:2 hat Anna blind zum langen Pfosten gespielt, weil er genau wusste: Da stand der Ralle immer. Trotz schmerzender Knie war er auch diesmal zur Stelle und netzte ein.
Der Henry Domke ist auch ganz der alte geblieben: Super Antritt, tolle Scheiben-führung, schwacher Abschluss... ;-) Er hätte so gerne ein Tor erzielt, verriet er mir nach der Partie. Chancen besaß er ja genug. Aber René Bielke hat eben auch nicht viel verlernt. Apropos Henry Domke! Er war mit seinem Schwager Jens Feller der erste Dynamo- Spieler, mit dem ich näher in Kontakt kam. Wahrscheinlich deshalb besitze ich einen Schatz, den ich zum Jubiläum leider herauszukramen vergaß: Ich darf jenes Trikot, mit dem „Dotze“ beim ersten gesamtdeutschen Meisterschaftsspiel im September 1990 gegen die Preußen aus Berlin auflief, mein Eigen nennen. Und in diesem Jersey schoss er dazumal noch das erste Weißwasseraner Profitor zum zwischenzeitlichen 1:1. Hubert Hahn machte den 2:1- Sieg perfekt.
Im Zusammenhang mit Henry und „Rudi“ Feller erinnere ich mich auch an eine Episode, die damals für leichte Verstimmung gesorgt hatte: Als blutjunger „Möchtegernjournalist“ schrieb ich Artikel für den längst nicht mehr existenten „Neuen Görlitzer Anzeiger“- natürlich vom Eishockey in Weißwasser. Ich glaube es war bei einem Spiel in Garmisch, da traf der Rudi den neben dem Tor stehenden Dotze mit einem Schlagschuss im Gesicht. Als ich Henry besuchte, saß der mit einer Schnabeltasse am Tisch und war kaum wiederzuerkennen. Der Puck war allerdings schon aus dem Gesicht entfernt worden... Kaum verständlich und mit großer Mühe nuschelte der Dotze sinngemäß, er werde sich nie mehr neben das Tor stellen, wenn Rudi schießt, sondern nur noch hinter das Tor. Dann sei die Gefahr nicht so groß, Opfer zu werden, da Jens das Tor fast nie treffe. Dieses Zitat habe ich als „Gag“ in der Zeitung verkauft. Jens Feller nahm mir das sehr übel und redete einige Wochen nicht mehr mit mir. Henry war sauer, weil Jens sauer war. Dass die Zeit alle Wunden heilt, sah man nicht nur an Henrys Gesicht. Auch mit Jens sind alle negativen Befindlichkeiten relativ schnell ausgeräumt gewesen. Leider hat der Jens Feller seine neue Heimat in Süddeutschland gefunden. Deshalb werde ich ihn nicht mehr so oft sehen können. Dafür klappt es nun hoffentlich wieder regelmäßig mit ein paar „Pläuschchens“ mit Henry, der den Weg zurück in die Eishalle nach Jahren größerer Bögen um das Areal gefunden hat.
Zurück in die Gegenwart. Zuletzt hatte ich ja über die Beschallung in der Halle gemeckert, die am vergangenen Wochenende wieder top war. Besten Dank all jenen, die da Hand und Sachverstand angelegt haben. Nun bin ich einem anderen Medium auf der Spur! In Zeiten, da die Karten für die Heimspiele unserer Jungs – wie nun über die Feiertage – rar werden, schlage ich ein Quiz vor. Und die Gewinner könnten je eine Freikarte bekommen! Das Quiz geht so: Bis Mittwoch vor dem Zweitligaspiel müssen die Bewerber tippen, welches Feld der Anzeigetafel über der VIP- Tribüne ausfallen wird. Die Tafel besteht aus sieben Feldern in der Breite (1 bis 7) und zweien in der Höhe (A und B). Ergo sind Lösungen von A1 bis B 7 möglich. Wahrscheinlich wird sich aber niemand finden, der angesichts von nur 14 Lösungsmöglichkeiten und permanentem Ausfall von jeweils einem Feld die Freikarten sponsert... Ich weiß, dass schon häufig versucht wurde, die Tafel zu reparieren. Aus welchen Gründen auch immer macht das Teil aber stets, was es will. Eventuell gäbe es ja eine Alternative, die durchaus auch die Vermarktungsmöglichkeiten verbessern könnte: Tafel ab und Leinwand dran, auf die ein Beamer strahlt. Mir ist bewusst, dass über eine derartige Variante schon gegrübelt wurde. Aber vielleicht findet sich ja jetzt, zur Weihnachtszeit, ein Gönner, der dieses Projekt realisieren hilft!
Kurz vor den Feiertagen fällt mir noch ein, dass ich im Zusammenhang mit der Reparatur des Anzeigewürfels mal das Projekt „Bechern für die Anzeige“ vorgeschlagen, den 26. Dezember als geeigneten Spieltag ausgeguckt und durchaus positive Resonanzen erhalten hatte. Deshalb nochmals auf diesem Wege die Anregung zur Entlastung des ESW- Kontos: Am Mittwoch kostet das Bier einmalig statt 2,30 Euro mal 2,80 Euro. Der Mehrerlös geht an den Stammverein als Hallenbetreiber, der so die Kosten für die zweimalige Instandsetzung der Anzeige und den Bau der neuen Rollstuhlfahrer- Rampe einspielen könnte. Das damit sozusagen gesparte Vermögen käme der Nachwuchsabteilung zugute. Ist das was??? Ich jedenfalls fände das besser, als die Spendenbüchsenaktionen, die ab und an mit eher weniger großem Erfolg stattfinden.
Ansonsten wünsche ich Euch allen zunächst ein punktereiches Wochenende, dann einen geschenkreichen Heiligabend und anschließend erlebnis- und dennoch ruhereiche Feiertage. Auch an Letztgenannten gilt:
Bleibt sauber! Und: Alles was Recht ist...
Euer Sebastian Matthieu
1 | Thorben | 20.12.2007 @ 19:37
Wie immer gut geschrieben! Zum Thema Akustik - also den Stadionsprecher inklusive Herrn Friebel versteht man im Block A sehr schlecht, um net zu sagen bes....! Frohe Weihnacht!
2 | Taubentreter | 21.12.2007 @ 09:25
Du bist echt Klasse! Wieder ein schicker Artikel... sollteman archivieren. Zu Mittwoch : Na denn PROST! (Is wie bei Krombacher... Saufen für den Regenwald) Werd bestimmt ne Menge "spenden"... is ja frei... Als denn. Gruss TT!
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Liebe Freunde des traditionsreichen Weißwasseraner Eishockeys! Leider verlief unser gemeinsamer 75. Geburtstag nicht ganz so perfekt. Erst kriegen die „Jungprofis“ am Vorabend des großen Festtages unter der Zugspitze auf’s Gesäß. Dann loosen die „alten Säcke“ auch noch gegen die „Rentnercombo“ aus Berlin... Kommando zurück! War nur Spaß- dieser Auftakt. Klar wäre ein Auswärtssieg in Riessersee schön gewesen. Aber dem Vernehmen nach fiel das 3:6 unter die Rubrik „Lehrgeld“. Deshalb finde ich es um so bemerkenswerter, dass unsere Jungs zuletzt dreimal in Folge nach den freitäglichen Auswärtsniederlagen und doppelter Busfahrt in den Gliedern am Sonntag Wiederauferstehung feierten und nun auch Landshut bezwangen. Der EVL kam mit der Empfehlung von sieben Siegen am Stück in den Fuchsbau und musste hier erfahren, dass unsere Mannschaft auch ohne Straube- oder Brezina- Ersatz wieder in der Spur ist. Dennoch bin (nicht nur) ich etwas besorgt, was die Tiefe des Kaders betrifft. Bis auf Stefan Ortolf, der übrigens wieder ins Training eingestiegen ist, hatten wir keine Langzeitverletzten. Als Fliege am Sonntag gesperrt war, standen gerade noch 16 Feldspieler auf dem Aufstellungsbogen. Einziger Ersatz im Fall der Fälle wäre Marko Noack gewesen. Man mag sich nicht vorstellen was passieren würde, fielen mal ein oder zwei Akteure länger aus... Deshalb ein großes Stoßgebet an die Defekthexe und den Eishockey- Gott: Sorgt dafür, dass unser Fuchsbau von Verletzten verschont bleibt!!!
Fast hätte es ja Sonntag noch den Markus Lehnigk erwischt. Nach seinem rotzfrechen Slalomlauf mit Torerfolg konnte der im Teint noch etwas dunkler als Carsten Gosdeck (*g*) daherkommende Rich Bronilla seinen Frust nicht verbergen und checkte unseren Shooting- Star fies um. Mit dicken Eisbeuteln im Nacken wurden Markus die Wirbel wieder in Position gerückt- und weiter ging’s! Wenn für die nächste Saison wieder Förderlizenzvereinbarungen mit DEL- Clubs getroffen werden sollten, dann ist Markus Lehnigk sicher ein heißer Kandidat. Zunächst aber haben wir ja gerade einmal Halbzeit der diesjährigen Vorrunde und am einheimischen Jungen mit der # 21 bestimmt noch viel Freude.
Freude und Rührung sind es gewesen, die mir die Augen beim Dynamo- Revival- Match feucht werden ließen. Mensch: Die ganzen alten Hasen aus Zeiten, da ich noch ehrfürchtig von den Traversen des Wilhelm- Pieck- Eisstadions mit unseren Blau- Gelben gefiebert habe, waren da. Und wie es auf dem Eis noch zur Sache ging- einfach genial!!! Der Sturm mit Anna Gebauer, Hubert Hahn und Ralle Hantschke hat gezaubert, als hätte es die 17 Jahre seit dem letzten Meisterschaftsspiel nie gegeben. Beim Tor zum 2:2 hat Anna blind zum langen Pfosten gespielt, weil er genau wusste: Da stand der Ralle immer. Trotz schmerzender Knie war er auch diesmal zur Stelle und netzte ein.
Der Henry Domke ist auch ganz der alte geblieben: Super Antritt, tolle Scheiben-führung, schwacher Abschluss... ;-) Er hätte so gerne ein Tor erzielt, verriet er mir nach der Partie. Chancen besaß er ja genug. Aber René Bielke hat eben auch nicht viel verlernt. Apropos Henry Domke! Er war mit seinem Schwager Jens Feller der erste Dynamo- Spieler, mit dem ich näher in Kontakt kam. Wahrscheinlich deshalb besitze ich einen Schatz, den ich zum Jubiläum leider herauszukramen vergaß: Ich darf jenes Trikot, mit dem „Dotze“ beim ersten gesamtdeutschen Meisterschaftsspiel im September 1990 gegen die Preußen aus Berlin auflief, mein Eigen nennen. Und in diesem Jersey schoss er dazumal noch das erste Weißwasseraner Profitor zum zwischenzeitlichen 1:1. Hubert Hahn machte den 2:1- Sieg perfekt.
Im Zusammenhang mit Henry und „Rudi“ Feller erinnere ich mich auch an eine Episode, die damals für leichte Verstimmung gesorgt hatte: Als blutjunger „Möchtegernjournalist“ schrieb ich Artikel für den längst nicht mehr existenten „Neuen Görlitzer Anzeiger“- natürlich vom Eishockey in Weißwasser. Ich glaube es war bei einem Spiel in Garmisch, da traf der Rudi den neben dem Tor stehenden Dotze mit einem Schlagschuss im Gesicht. Als ich Henry besuchte, saß der mit einer Schnabeltasse am Tisch und war kaum wiederzuerkennen. Der Puck war allerdings schon aus dem Gesicht entfernt worden... Kaum verständlich und mit großer Mühe nuschelte der Dotze sinngemäß, er werde sich nie mehr neben das Tor stellen, wenn Rudi schießt, sondern nur noch hinter das Tor. Dann sei die Gefahr nicht so groß, Opfer zu werden, da Jens das Tor fast nie treffe. Dieses Zitat habe ich als „Gag“ in der Zeitung verkauft. Jens Feller nahm mir das sehr übel und redete einige Wochen nicht mehr mit mir. Henry war sauer, weil Jens sauer war. Dass die Zeit alle Wunden heilt, sah man nicht nur an Henrys Gesicht. Auch mit Jens sind alle negativen Befindlichkeiten relativ schnell ausgeräumt gewesen. Leider hat der Jens Feller seine neue Heimat in Süddeutschland gefunden. Deshalb werde ich ihn nicht mehr so oft sehen können. Dafür klappt es nun hoffentlich wieder regelmäßig mit ein paar „Pläuschchens“ mit Henry, der den Weg zurück in die Eishalle nach Jahren größerer Bögen um das Areal gefunden hat.
Zurück in die Gegenwart. Zuletzt hatte ich ja über die Beschallung in der Halle gemeckert, die am vergangenen Wochenende wieder top war. Besten Dank all jenen, die da Hand und Sachverstand angelegt haben. Nun bin ich einem anderen Medium auf der Spur! In Zeiten, da die Karten für die Heimspiele unserer Jungs – wie nun über die Feiertage – rar werden, schlage ich ein Quiz vor. Und die Gewinner könnten je eine Freikarte bekommen! Das Quiz geht so: Bis Mittwoch vor dem Zweitligaspiel müssen die Bewerber tippen, welches Feld der Anzeigetafel über der VIP- Tribüne ausfallen wird. Die Tafel besteht aus sieben Feldern in der Breite (1 bis 7) und zweien in der Höhe (A und B). Ergo sind Lösungen von A1 bis B 7 möglich. Wahrscheinlich wird sich aber niemand finden, der angesichts von nur 14 Lösungsmöglichkeiten und permanentem Ausfall von jeweils einem Feld die Freikarten sponsert... Ich weiß, dass schon häufig versucht wurde, die Tafel zu reparieren. Aus welchen Gründen auch immer macht das Teil aber stets, was es will. Eventuell gäbe es ja eine Alternative, die durchaus auch die Vermarktungsmöglichkeiten verbessern könnte: Tafel ab und Leinwand dran, auf die ein Beamer strahlt. Mir ist bewusst, dass über eine derartige Variante schon gegrübelt wurde. Aber vielleicht findet sich ja jetzt, zur Weihnachtszeit, ein Gönner, der dieses Projekt realisieren hilft!
Kurz vor den Feiertagen fällt mir noch ein, dass ich im Zusammenhang mit der Reparatur des Anzeigewürfels mal das Projekt „Bechern für die Anzeige“ vorgeschlagen, den 26. Dezember als geeigneten Spieltag ausgeguckt und durchaus positive Resonanzen erhalten hatte. Deshalb nochmals auf diesem Wege die Anregung zur Entlastung des ESW- Kontos: Am Mittwoch kostet das Bier einmalig statt 2,30 Euro mal 2,80 Euro. Der Mehrerlös geht an den Stammverein als Hallenbetreiber, der so die Kosten für die zweimalige Instandsetzung der Anzeige und den Bau der neuen Rollstuhlfahrer- Rampe einspielen könnte. Das damit sozusagen gesparte Vermögen käme der Nachwuchsabteilung zugute. Ist das was??? Ich jedenfalls fände das besser, als die Spendenbüchsenaktionen, die ab und an mit eher weniger großem Erfolg stattfinden.
Ansonsten wünsche ich Euch allen zunächst ein punktereiches Wochenende, dann einen geschenkreichen Heiligabend und anschließend erlebnis- und dennoch ruhereiche Feiertage. Auch an Letztgenannten gilt:
Bleibt sauber! Und: Alles was Recht ist...
Euer Sebastian Matthieu