Derby-Siege am Freitag für Heilbronn und Regensburg
Die Eisbären Regensburg und die Heilbronner Falken feierten am Freitag wichtige Derby-Erfolge in Landshut bzw. Bietigheim. Die Eisbären siegten in Landshut vor 3.223 Besuchern mit 5:4 nach Penalty-Schießen, Heilbronn setzte sich bei den Steelers vor 3.478 Zuschauern mit 3:2 nach Penalty-Schießen durch.
Dabei sah es lange Zeit gar nicht nach einem Regensburger Erfolg aus. Bronilla (4.) brachte die Gastgeber in Führung, Miller (12.) gelang der Ausgleich. Im Mittelabschnitt sorgten zwei Fünf-gegen-Drei-Situationen dann aber für ein 3:1 der Gastgeber, Dietrich (27.) und St. Croix (32.) waren erfolgreich. Hede (50.) und Dörfler (53.) besorgten dann aber im Schlussabschnitt den Ausgleich, ehe Abstreiter (55.) die Cannibals erneut in Führung brachte. In der Schlussminute gelang Hede im Powerplay aber doch noch der Ausgleich. Und damit nicht genug: Fast die gesamte Verlängerung musste Regensburg nach einer Spieldauerstrafe gegen Sevo in Unterzahl spielen, setze sich dann aber doch im Penalty-Schießen durch den dritten Treffer von Hede durch.
Ähnlich dramatisch war es in Bietigheim. Durch Treffer von Petrozza (2.) und Caig (21.) lagen die Gäste aus Heilbronn bereits mit 2:0 in Führung. Jung gelang in der 22. Minute nicht nur der Anschluss, sondern in der Schlussminute - noch dazu in Unterzahl - auch noch der Ausgleich. Edwardson traf dann aber als einziger im Penalty-Schießen und sicherte den Falken den Zusatzpunkt und damit vorübergehend Platz vier.
Diesen Platz musste Landsberg nach der 1:5-Niederlage in Crimmitschau vor 1.980 Fans hergeben. Die Lechstädter waren nach dem Aderlass der letzten Tage mit nur 15 Feldspielern angereits und standen von Anfang an auf verlorenem Posten. Becker (8.), Klotz (9., jeweils in Überzahl) und Liebenow (12. per Penalty) machten schon in der Anfangsphase alles klar. Daran konnte auch der Landsberger Treffer durch Kreitl (18.) nichts ändern. Der dreifache Torschütze Liebenow setzte im Schlussdrittel noch zwei weitere Treffer drauf.
Einen klaren Heimerfolg feierte auch Weißwasser beim 5:0 vor 1.744 Besuchern gegen Ravensburg. Für die aufgerüsteten Gäste war es die dritte Niederlage in Serie, gleichbedeutend mit dem Sturz auf Platz 12. Götz (19.), Vogl (24.), Szabo (42., 56.) und Masak (54.) trafen für die Lausitzer.
Immer tiefer in die Krise rutscht auch der EHC München, der vor nur 1.257 Fans gegen Schwenningen eine 4:8-Klatsche kassierte. Stefan Schröder brachte die Gastgeber in der 6. Minute zwar in Führung, aber danach brach das Unheil über den EHC herein. Frosch (13.), Neuzugang Smyth (30.) und Markus Schröder (32.) erzielten drei Überzahltreffer für Schwenningen zum 3:1. Whitecotton (36.) und Slavetinsky (38.) bei einem Gegentor von Rautert (36.) schraubten das Ergebnis nach 40 Minuten auf 5:2. Der nicht zu stoppende Whitecotton (41., 47.) und Auger (43.) schossen sogar ein 8:2 heraus, ehe Barz (47.) und Jann (56.) noch Ergebniskosmetik gelang.
Riessersee festigte mit einem hart erkämpften 5:4 vor 1.497 Besuchern über Schlusslicht Bremerhaven seinen Platz unter den Top Acht. Dabei halfen den Gäste auch drei Treffer von Clair und das Aufholen eines 2:4-Rückstandes nichts. Cullen (9.) brachte Riessersee in Führung, Clair (21.) glich aus. Dann waren wieder die Gastgeber durch Magowan (24.) und Beauregard (25.) dran. Clair (30.) verkürzte, Wikström (37.) stellte den alten Abstand wieder her. Clair (43.) und Dejdar (47.) gelang zwar der Ausgleich, aber Kink (54.) schoss den SCR doch noch zum Heimsieg.
Noch ohne Förderlizenz-Torhüter Sebastian Stefaniszin, aber dafür mit der Erkenntnis ein Goalie-Problem zu haben, verlor Essen zu Hause gegen Tabellenführer Kassel vor 1.848 Besuchern mit 2:6. Innerhalb von drei Minuten stellten die Huskies im Mittelabschnitt durch Pellegrims (24.), Pielmeier (25.) und Boisvert (27.) die Weichen auf Sieg. Danach verließ Moskito-Schlussmann Hätinen sein Gehäuse zugunsten von Ersatzmann Daniel Wrobel. Dieser musste im 2. Drittel noch das 0:4 durch Boisvert (31.) hinnehmen. Bartek (41.) und Hubbauer (43.) brachten die Gastgeber zwar im Schlussabschnitt noch einmal heran, aber Plachta (45.) und Klinge (54.) ließen für Kassel nichts mehr anbrennen.
Die Eisbären Regensburg und die Heilbronner Falken feierten am Freitag wichtige Derby-Erfolge in Landshut bzw. Bietigheim. Die Eisbären siegten in Landshut vor 3.223 Besuchern mit 5:4 nach Penalty-Schießen, Heilbronn setzte sich bei den Steelers vor 3.478 Zuschauern mit 3:2 nach Penalty-Schießen durch.
Dabei sah es lange Zeit gar nicht nach einem Regensburger Erfolg aus. Bronilla (4.) brachte die Gastgeber in Führung, Miller (12.) gelang der Ausgleich. Im Mittelabschnitt sorgten zwei Fünf-gegen-Drei-Situationen dann aber für ein 3:1 der Gastgeber, Dietrich (27.) und St. Croix (32.) waren erfolgreich. Hede (50.) und Dörfler (53.) besorgten dann aber im Schlussabschnitt den Ausgleich, ehe Abstreiter (55.) die Cannibals erneut in Führung brachte. In der Schlussminute gelang Hede im Powerplay aber doch noch der Ausgleich. Und damit nicht genug: Fast die gesamte Verlängerung musste Regensburg nach einer Spieldauerstrafe gegen Sevo in Unterzahl spielen, setze sich dann aber doch im Penalty-Schießen durch den dritten Treffer von Hede durch.
Ähnlich dramatisch war es in Bietigheim. Durch Treffer von Petrozza (2.) und Caig (21.) lagen die Gäste aus Heilbronn bereits mit 2:0 in Führung. Jung gelang in der 22. Minute nicht nur der Anschluss, sondern in der Schlussminute - noch dazu in Unterzahl - auch noch der Ausgleich. Edwardson traf dann aber als einziger im Penalty-Schießen und sicherte den Falken den Zusatzpunkt und damit vorübergehend Platz vier.
Diesen Platz musste Landsberg nach der 1:5-Niederlage in Crimmitschau vor 1.980 Fans hergeben. Die Lechstädter waren nach dem Aderlass der letzten Tage mit nur 15 Feldspielern angereits und standen von Anfang an auf verlorenem Posten. Becker (8.), Klotz (9., jeweils in Überzahl) und Liebenow (12. per Penalty) machten schon in der Anfangsphase alles klar. Daran konnte auch der Landsberger Treffer durch Kreitl (18.) nichts ändern. Der dreifache Torschütze Liebenow setzte im Schlussdrittel noch zwei weitere Treffer drauf.
Einen klaren Heimerfolg feierte auch Weißwasser beim 5:0 vor 1.744 Besuchern gegen Ravensburg. Für die aufgerüsteten Gäste war es die dritte Niederlage in Serie, gleichbedeutend mit dem Sturz auf Platz 12. Götz (19.), Vogl (24.), Szabo (42., 56.) und Masak (54.) trafen für die Lausitzer.
Immer tiefer in die Krise rutscht auch der EHC München, der vor nur 1.257 Fans gegen Schwenningen eine 4:8-Klatsche kassierte. Stefan Schröder brachte die Gastgeber in der 6. Minute zwar in Führung, aber danach brach das Unheil über den EHC herein. Frosch (13.), Neuzugang Smyth (30.) und Markus Schröder (32.) erzielten drei Überzahltreffer für Schwenningen zum 3:1. Whitecotton (36.) und Slavetinsky (38.) bei einem Gegentor von Rautert (36.) schraubten das Ergebnis nach 40 Minuten auf 5:2. Der nicht zu stoppende Whitecotton (41., 47.) und Auger (43.) schossen sogar ein 8:2 heraus, ehe Barz (47.) und Jann (56.) noch Ergebniskosmetik gelang.
Riessersee festigte mit einem hart erkämpften 5:4 vor 1.497 Besuchern über Schlusslicht Bremerhaven seinen Platz unter den Top Acht. Dabei halfen den Gäste auch drei Treffer von Clair und das Aufholen eines 2:4-Rückstandes nichts. Cullen (9.) brachte Riessersee in Führung, Clair (21.) glich aus. Dann waren wieder die Gastgeber durch Magowan (24.) und Beauregard (25.) dran. Clair (30.) verkürzte, Wikström (37.) stellte den alten Abstand wieder her. Clair (43.) und Dejdar (47.) gelang zwar der Ausgleich, aber Kink (54.) schoss den SCR doch noch zum Heimsieg.
Noch ohne Förderlizenz-Torhüter Sebastian Stefaniszin, aber dafür mit der Erkenntnis ein Goalie-Problem zu haben, verlor Essen zu Hause gegen Tabellenführer Kassel vor 1.848 Besuchern mit 2:6. Innerhalb von drei Minuten stellten die Huskies im Mittelabschnitt durch Pellegrims (24.), Pielmeier (25.) und Boisvert (27.) die Weichen auf Sieg. Danach verließ Moskito-Schlussmann Hätinen sein Gehäuse zugunsten von Ersatzmann Daniel Wrobel. Dieser musste im 2. Drittel noch das 0:4 durch Boisvert (31.) hinnehmen. Bartek (41.) und Hubbauer (43.) brachten die Gastgeber zwar im Schlussabschnitt noch einmal heran, aber Plachta (45.) und Klinge (54.) ließen für Kassel nichts mehr anbrennen.
Quelle: www.esbg.de