Weißwasser besiegt Ravensburg 5:0 und setzt Heim-Erfolgsserie fort / Mücke verletzt
Die Lausitzer Füchse haben gestern Abend mit einem 5:0-Sieg gegen die Tower Stars Ravensburg ihre Heim-Erfolgsserie fortgesetzt und den Nichtabstiegsplatz in der 2. Eishockey- Bundesliga gefestigt. Weißwasser belegt derzeit den neunten Tabellenrang, der am Saisonende den vor zeitigen Klassenerhalt bedeuten würde, so dass die Füchse nicht in die gefürchteten Play-downs müssten. In der derzeitigen Verfassung bleibt jedoch auch die Play-off-Runde der besten Acht ein Thema für die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch. Zumal die Füchse weiterhin von der Magie ihrer Weihnachtstrikots beflügelt werden. Denn der Dreier gegen Ravensburg war – trotz des erneut sehr kleinen Kaders – bereits der vierte Heimsieg in Folge. In den extra für den Monat Dezember angefertigten Weihnachtstrikots bleibt das Team damit ungeschlagen. «Wir haben in der Abwehr hervorragend gestanden und eiskalt gekontert» , lobte Popiesch. Vor 1744 Zuschauern schoss Thomas Götz die Füchse in der 19. Minute in Führung. Thomas Vogl (24.), Peter Szabo (42.) und Martin Masak bauten den Vorsprung aus. Erneut Topscorer Peter Szabo sorgte in der 56. Minute für den 5:0-Endstand. Ravensburg spielte zwar in der Anfangsphase gut mit, war aber vor dem Tor insgesamt zu harmlos. Zudem besaßen die Gastgeber in Keeper Nolan McDonald einen überragenden Rückhalt.
Dabei hatte sich die Personalnot der Füchse, die derzeit mit einem der kleinsten Kader der 2. Liga spielen, bereits im ersten Drittel dramatisch verschärft. Für André Mücke war die Partie schon nach wenigen Minuten wegen einer Schulterverletzung beendet. Kurz danach fiel mit Steve Crampton ein weiterer Stürmer aus. Der kanadische Center kassierte eine Zehn-Minuten-Strafe und musste für den Rest des Drittels auf die Strafbank. Trotz der zwangsläufigen Umstellung von gleich zwei Reihen fanden die Gastgeber gerade in dieser Phase ihren Rhythmus und verdienten sich damit den Sieg. «Die Leistung meiner Mannschaft war peinlich» , ärgerte sich dagegen Gäste-Trainer Georg Holzmann.
Morgen gastiert Weißwasser bei den Heilbronner Falken (18.30 Uhr), ehe der Heimspiel-Marathon am zweiten Weihnachtsfeiertag mit der Partie gegen die Wild Wings Schwenningen (17 Uhr) weitergeht. Bis zum Jahresende stehen anschließend noch die Heimspiele gegen Regensburg (28. Dezember) und Heilbronn (30. Dezember) auf dem Programm – natürlich wieder in den magischen Weihnachtstrikots.
Diese 3 Punkte habe ich mir nicht mal wegen dem gefestigten sicheren Tabellenplatz gewünscht, sondern einfach nur, um ROBERT BREZINA herzlichste Weihnachtsgrüße zu senden!!! Das war eine grandiose Leistung - der Start fiel zwar etwas schwer, aber je länger das Spiel lief, destor besser kamen unsere Männer rein. Wunderbare Sache. Gut gemacht, dickes Lob! :-)
2 | thingslikehockey | 22.12.2007 @ 17:32
Das Dynamo mit den Fans war der "i-Punkt"...
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Die Lausitzer Füchse haben gestern Abend mit einem 5:0-Sieg gegen die Tower Stars Ravensburg ihre Heim-Erfolgsserie fortgesetzt und den Nichtabstiegsplatz in der 2. Eishockey- Bundesliga gefestigt. Weißwasser belegt derzeit den neunten Tabellenrang, der am Saisonende den vor zeitigen Klassenerhalt bedeuten würde, so dass die Füchse nicht in die gefürchteten Play-downs müssten. In der derzeitigen Verfassung bleibt jedoch auch die Play-off-Runde der besten Acht ein Thema für die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch. Zumal die Füchse weiterhin von der Magie ihrer Weihnachtstrikots beflügelt werden. Denn der Dreier gegen Ravensburg war – trotz des erneut sehr kleinen Kaders – bereits der vierte Heimsieg in Folge. In den extra für den Monat Dezember angefertigten Weihnachtstrikots bleibt das Team damit ungeschlagen. «Wir haben in der Abwehr hervorragend gestanden und eiskalt gekontert» , lobte Popiesch. Vor 1744 Zuschauern schoss Thomas Götz die Füchse in der 19. Minute in Führung. Thomas Vogl (24.), Peter Szabo (42.) und Martin Masak bauten den Vorsprung aus. Erneut Topscorer Peter Szabo sorgte in der 56. Minute für den 5:0-Endstand. Ravensburg spielte zwar in der Anfangsphase gut mit, war aber vor dem Tor insgesamt zu harmlos. Zudem besaßen die Gastgeber in Keeper Nolan McDonald einen überragenden Rückhalt.
Dabei hatte sich die Personalnot der Füchse, die derzeit mit einem der kleinsten Kader der 2. Liga spielen, bereits im ersten Drittel dramatisch verschärft. Für André Mücke war die Partie schon nach wenigen Minuten wegen einer Schulterverletzung beendet. Kurz danach fiel mit Steve Crampton ein weiterer Stürmer aus. Der kanadische Center kassierte eine Zehn-Minuten-Strafe und musste für den Rest des Drittels auf die Strafbank. Trotz der zwangsläufigen Umstellung von gleich zwei Reihen fanden die Gastgeber gerade in dieser Phase ihren Rhythmus und verdienten sich damit den Sieg. «Die Leistung meiner Mannschaft war peinlich» , ärgerte sich dagegen Gäste-Trainer Georg Holzmann.
Morgen gastiert Weißwasser bei den Heilbronner Falken (18.30 Uhr), ehe der Heimspiel-Marathon am zweiten Weihnachtsfeiertag mit der Partie gegen die Wild Wings Schwenningen (17 Uhr) weitergeht. Bis zum Jahresende stehen anschließend noch die Heimspiele gegen Regensburg (28. Dezember) und Heilbronn (30. Dezember) auf dem Programm – natürlich wieder in den magischen Weihnachtstrikots.
Lausitzer Füchse – Tower Stars Ravensburg 5:0 (1:0, 1:0, 3:0)
Tore: 1:0 Götz (19.), 2:0 Vogl (24.), 3:0 Szabo (42.), 4:0 Masak (54.), 5:0 Peter Szabo (56.)
Schiedsrichter: Willi Schimm (Waldkraiburg)
Zuschauer: 1744
Strafminuten: 14 + 10 (Crampton) / 18
RUNDSCHAU-Spieler des Tages der Füchse: Nolan McDonald
(FRANK NOACK)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 22.12.2007