Die Lausitzer Füchse begannen das Spiel mit viel Druck, wollten offensichtlich die zwei Niederlagen in den Heimspielen nach Weihnachten vergessen machen. Das Gästetor wurde unter Beschuss genommen, aber entweder hatte Falken-Goalie Danny aus den Birken die Fanghand dazwischen oder die Schüsse verfehlten das Tor.
Markus Lehnigk mit letztem Einsatz, aber eben auch am Boden. Nach der dritten Heimniederlage binnen vier Tagen sinnbildlich für die Füchse. Foto: Schulze
Die Falken kamen dagegen gleich mit dem ersten Gegenangriff zum Führungstreffer. Mats Schöber traf auf Vorlage von Tobias Samendinger. Die Füchse verunsicherte dieses Tor. Die nächste Möglichkeit vergaben die Falken, aber im Spiel Vier-gegen-Vier gelang den Gästen dann der zweite Treffer. Zum Glück dauerte es nicht lange, bis die Füchse antworteten. Verteidiger Robert Hoffmann verkürzte in Überzahl nach Vorarbeit von Adam Drgon und Tuukka Pulliainen. Bis zur ersten Drittelpause passierte nichts mehr, auch wenn die Füchse sehr engagiert wirkten. Das zweite Drittel begann so, wie das erste endete. Die Füchse berannten (nach einer überstandenen Unterzahl) das Falken-Tor, aber immer wieder fehlten die berühmten Zentimeter. Besonders Alan Reader hatte Pech. Danach rettete Füchse-Goalie Nolan McDonald bei einem Konter und in einer von den Falken gut gespielten Überzahl mehrfach großartig. Ab Mitte des Drittels aber übernahmen die Füchse wieder das Kommando, erspielten sich Chance um Chance, aber das Gästetor war einfach wie vernagelt. So blieb es bei der glücklichen Führung für die Heilbronner Gäste.
Ähnlich ging es im Schlussdrittel weiter. Die Füchse rannten an, aber vergeblich. Bei einem super Schuss von Martin Masak war aus den Birken auf dem Posten. Wie es in solchen Spielen immer kommt, kam es dann auch: Die Falken erzielten in einer Phase, in der bei beiden Mannschaften nicht viel zusammenlief, den dritten Treffer nach einem Konter. Als dann nach einer kleinen Keilerei zwei Füchse- und nur ein Falkenspiele auf die Bank mussten, gelang Carsten Gosdeck in Unterzahl der Anschlusstreffer. Der gab noch einmal Hoffnung im Fuchsbau.
Danach stimmten die Füchse aber wieder das alte Lied mit den vergebenen Chancen an, erst im Powerplay und dann in der Überzahl als Torwart Nolan McDonald vom Eis gegangen war. Zwei gehaltene Schüsse aus Nahdistanz besiegelten die diesmal unverdiente Füchse-Niederlage. (Frank Thümmler)
Stimmen:
Rico Rossi (Trainer Heilbronner Falken): Es war wie eigentlich immer das erwartet schwere Spiel in Weißwasser. In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Die Füchse haben heute einfach zu viele Chancen für ihre Tore gebraucht, und das war letztlich entscheidend. Ich bin froh und überrascht, dass unser Minikader – sonst spielen wir mit vier reihen – kämpferisch so gut gegengehalten hat.
Thomas Popiesch (Trainer Lausitzer Füchse): Natürlich bin ich enttäuscht, dass wieder null Punkte zu Buche stehen, obwohl ich der Mannschaft kämpferisch keinen Vorwurf machen kann. Wir haben allerdings analysiert, dass von der zweiten und dritten Reihe in den spielentscheidenden Momenten zu wenig kommt. Heute haben wir wieder einmal zu viele Chancen vergeben.
Ähnlich ging es im Schlussdrittel weiter. Die Füchse rannten an, aber vergeblich. Bei einem super Schuss von Martin Masak war aus den Birken auf dem Posten. Wie es in solchen Spielen immer kommt, kam es dann auch: Die Falken erzielten in einer Phase, in der bei beiden Mannschaften nicht viel zusammenlief, den dritten Treffer nach einem Konter. Als dann nach einer kleinen Keilerei zwei Füchse- und nur ein Falkenspiele auf die Bank mussten, gelang Carsten Gosdeck in Unterzahl der Anschlusstreffer. Der gab noch einmal Hoffnung im Fuchsbau.
Danach stimmten die Füchse aber wieder das alte Lied mit den vergebenen Chancen an, erst im Powerplay und dann in der Überzahl als Torwart Nolan McDonald vom Eis gegangen war. Zwei gehaltene Schüsse aus Nahdistanz besiegelten die diesmal unverdiente Füchse-Niederlage. (Frank Thümmler)
Stimmen:
Rico Rossi (Trainer Heilbronner Falken): Es war wie eigentlich immer das erwartet schwere Spiel in Weißwasser. In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Die Füchse haben heute einfach zu viele Chancen für ihre Tore gebraucht, und das war letztlich entscheidend. Ich bin froh und überrascht, dass unser Minikader – sonst spielen wir mit vier reihen – kämpferisch so gut gegengehalten hat.
Thomas Popiesch (Trainer Lausitzer Füchse): Natürlich bin ich enttäuscht, dass wieder null Punkte zu Buche stehen, obwohl ich der Mannschaft kämpferisch keinen Vorwurf machen kann. Wir haben allerdings analysiert, dass von der zweiten und dritten Reihe in den spielentscheidenden Momenten zu wenig kommt. Heute haben wir wieder einmal zu viele Chancen vergeben.
Quelle: Sächsische Zeitung Lokalteil WSW vom 31.12.2007