Es bleibt dabei: Die Lausitzer Füchse treffen derzeit einfach nicht mehr oft genug ins gegnerische Tor. Die Ladehemmungen konnten auch im schweren Auswärtsspiel bei den Bietigheim Steelers gestern Abend nicht abgelegt werden.
Das 1:4 war die fünfte Partie in Folge ohne Sieg für den Lausitzer Zweitligisten.
Dass die Steelers Stammtorhüter Marko Suvelo wegen Leistenproblemen durch Patrick Koslow ersetzen mussten, war für die Gastgeber nicht wirklich von Nachteil. Die wenigen Füchse-Chancen in den ersten zwei Dritteln machte dieser zunichte und bereitete zudem noch das 2:0 durch Alexandre Jacques in der 38. Minute mit einem langen Pass vor. Das 1:0 war in der 8. Minute gefallen. Beide Treffer konnte Förderlizenlzer Boris Ackers von den Frankfurt Lions, der die Gäste verstärken sollte, nicht verhindern.
So wurde es kein angenehmer Abend für die Lausitzer, bei denen André Mücke nach überstandener Schulterverletzung zwar sein Comeback gab, Robert Hoffmann (Erkältung), Stefan Ortolf (Knie) und Johann Geddert (Knöchel) jedoch fehlten.
Der 1:2-Anschluss durch Steve Crampton (44.) fiel letztlich völlig überraschend. Die Steelers antworteten mit Powerplay auf die Mühen der Lausitzer und machten den Sack schließlich zu.
Morgen bekommen die Weißwasseraner erneut die Chance, mehr Biss zu zeigen. Um 17 Uhr empfangen sie den EHC München im Fuchsbau. Die Partie am Sonntag darauf wurde übrigens vorverlegt. Das Sachsenderby gegen die Eispiraten aus Crimmitschau beginnt demnach nicht um 17, sondern um 14 Uhr. Grund ist die Berichterstattung in der MDR-Sendung «Sport im Osten» . (Eig. Ber./jam)
Das 1:4 war die fünfte Partie in Folge ohne Sieg für den Lausitzer Zweitligisten.
Dass die Steelers Stammtorhüter Marko Suvelo wegen Leistenproblemen durch Patrick Koslow ersetzen mussten, war für die Gastgeber nicht wirklich von Nachteil. Die wenigen Füchse-Chancen in den ersten zwei Dritteln machte dieser zunichte und bereitete zudem noch das 2:0 durch Alexandre Jacques in der 38. Minute mit einem langen Pass vor. Das 1:0 war in der 8. Minute gefallen. Beide Treffer konnte Förderlizenlzer Boris Ackers von den Frankfurt Lions, der die Gäste verstärken sollte, nicht verhindern.
So wurde es kein angenehmer Abend für die Lausitzer, bei denen André Mücke nach überstandener Schulterverletzung zwar sein Comeback gab, Robert Hoffmann (Erkältung), Stefan Ortolf (Knie) und Johann Geddert (Knöchel) jedoch fehlten.
Der 1:2-Anschluss durch Steve Crampton (44.) fiel letztlich völlig überraschend. Die Steelers antworteten mit Powerplay auf die Mühen der Lausitzer und machten den Sack schließlich zu.
Morgen bekommen die Weißwasseraner erneut die Chance, mehr Biss zu zeigen. Um 17 Uhr empfangen sie den EHC München im Fuchsbau. Die Partie am Sonntag darauf wurde übrigens vorverlegt. Das Sachsenderby gegen die Eispiraten aus Crimmitschau beginnt demnach nicht um 17, sondern um 14 Uhr. Grund ist die Berichterstattung in der MDR-Sendung «Sport im Osten» . (Eig. Ber./jam)
SC Bietigheim Steelers – Lausitzer Füchse 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)
Tore: 1:0 Seyller (8.), 2:0 Jacques (38.), 2:1 Crampton (44.); 3:1 Serikow (50.), 4:1 Jung (60.); Schiedsrichter: Maximilian Plitz (Ottobrunn); Zuschauer: 1821; Strafmin.: 4 / 10.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 05.01.08