Fans der Dresdner Eislöwen brauchen heute nicht befürchten, dass ich mich über ihr Team auslasse. Wir haben in Weißwasser zurzeit selbst genug zu tun, um uns auch noch mit dem Personalkarussell der Landeshauptstädter zu beschäftigen. Schön wäre es aber, wenn bei uns das Karussell endlich mal so laufen würde, dass keiner raus, aber jemand rein fliegt... Manager Hantschke meinte jetzt jedenfalls, dass bei günstigster Konstellation noch bis zu drei Spieler im Fuchsbau eintreffen. Prioritätsstufe "ganz, ganz hoch" soll ein Ausländer haben, der weiß, wie man gegnerische Torhüter zum Wahnsinn treibt. Leider kann man ja nicht annehmen, dass alle Torhüter der Liga so schwach wie der Regensburger Couture sind.
Ein starkes Nervenkostüm wird man diese Saison benötigen, wenn man sich die aktuelle Tabelle anschaut. Gerade einmal sieben Punkte liegen zwischen Play-Off-Platz acht und dem Abstiegsrundenplatz 13.
Das unsere Jungs zurzeit Neunter sind ist klasse, aber ausruhen kann man sich darauf gar nicht. Vielleicht war es auch gut, dass sich die Mannschaft am vergangenen Freitag nach der Ravensburg-Niederlage die Meinung gegeigt hat. Den Nerven scheint es jedenfalls gut getan zu haben, denn relativ cool bewältigte man eine "kleine Achterbahnfahrt" (Trainer Popiesch nach dem Sonntagsspiel) gegen Regensburg. Also Jungs, wenn mal wieder das Höschen kneift - in den reichlich vorhandenen Wald gehen und mit einem Urschrei das Nervenkostüm glatt bügeln...
Quelle: Sächsische Zeitung Regionalsport Printausgabe vom 22.01.2008
1 | elarenal | 22.01.2008 @ 18:19
Dann hoffen wir alle mal, daß die Konstelation günstig wird und zumindest noch eine wirkliche Verstärkung kommt. Sollten es mehr sein umso besser.
2 | JimPanse | 22.01.2008 @ 18:27
auf den letzten Satz...! :]
3 | Pinky | 23.01.2008 @ 12:24
" ... noch bis zu drei Spieler im Fuchsbau eintreffen ..." - na bin ich ja gespannt. Bis zum 31. ist es ja noch eine gute Woche ...
4 | schiri | 23.01.2008 @ 14:38
Bleibt zu hoffen, daß es hilft. So langsam verliere ich den Glaube an Verstärkung.
5 | Hoywoyfux | 23.01.2008 @ 17:47
Schöner Artikel - ich denke, dass die Truppe durchaus intakt ist. Wer gesehen hat, wie sich Gose und Bigmac (bei aller Kritik an ihm) sonntags in die Arme gefallen sind, der merkt, dass da noch Saft im Team ist. Hoffi war auffällig ruhig und im Sturm sind Tore gefallen. Sicher waren hier und da einige beträchtliche Unwuchten. Aber -was kaum möglich scheint, hat Essen am Freitag und Landshut am Sonntag gezeigt. Nun Herr Hantschke, lassen Sie uns bald wissen, was sie für uns möglich machen!
6 | Mozart | 23.01.2008 @ 18:19
@5 Danke. Da kannste schon mal auf nächsten Mittwoch gespannt sein... ;-)
7 | elarenal | 24.01.2008 @ 10:07
@6 Nächste Woche Mittwoch ? Habe ich da was verpasst ?
8 | schiri | 24.01.2008 @ 13:44
Wartet mal morgen ab
9 | Mozart | 24.01.2008 @ 13:53
@7 Nächsten Mittwoch kommt der WochenKurier mit einer neuen Mozart-Kolumne raus. ;-)
10 | schiri | 24.01.2008 @ 14:05
Mozart, gut das du weiterhin dabei bist
11 | Mozart | 24.01.2008 @ 16:29
In ein paar Minuten dürfte der Voraussage erster Teil eintreffen. ;-)
» Die News ist älter als 14 Tage. Die Kommentarfunktion wurde deshalb deaktiviert.
Ein starkes Nervenkostüm wird man diese Saison benötigen, wenn man sich die aktuelle Tabelle anschaut. Gerade einmal sieben Punkte liegen zwischen Play-Off-Platz acht und dem Abstiegsrundenplatz 13.
Das unsere Jungs zurzeit Neunter sind ist klasse, aber ausruhen kann man sich darauf gar nicht. Vielleicht war es auch gut, dass sich die Mannschaft am vergangenen Freitag nach der Ravensburg-Niederlage die Meinung gegeigt hat. Den Nerven scheint es jedenfalls gut getan zu haben, denn relativ cool bewältigte man eine "kleine Achterbahnfahrt" (Trainer Popiesch nach dem Sonntagsspiel) gegen Regensburg. Also Jungs, wenn mal wieder das Höschen kneift - in den reichlich vorhandenen Wald gehen und mit einem Urschrei das Nervenkostüm glatt bügeln...
Quelle: Sächsische Zeitung Regionalsport Printausgabe vom 22.01.2008