Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
 
42. Spieltag
03.02.2008 | 21:26 Uhr von
Crimmitschau geht als letztes Play-off-Team in die Pause
Die Eispiraten Crimmitschau gehen als Tabellen-Achter in die einwöchige Zweitliga-Pause. Durch einen 5:2-Sieg gegen Riessersee bei gleichzeitiger 1:3-Niederlage von Weißwasser gegen Spitzenreiter Kassel, haben die Eispiraten vom sächsischen Rivalen wieder den letzten Play-off-Platz übernommen.
Vor 2.237 Zuschauern in Crimmitschau erhielt Riessersees Angreifer Ken Magowan bereits nach 46 Sekunden wegen eines Bandenchecks mit Verletzungsfolge eine Spieldauerstrafe. Prompt nutzten Liebenow (2.) und Gleich (6.) das fünfminütige Powerplay zu zwei Treffern. Brown (28.) gelang zwar der Anschluss, aber elf Sekunden vor Ende des 2. Drittels gelang Heine das wichtige 3:1. Auch nach einer Spieldauerstrafe gegen Heine und dem erneuten Anschluss durch Maurer (52.) behielt Crimmitschau die Nerven. Firsanov (58.) mit dem dritten Überzahl-Tor der Gastgeber und Reinke in der Schlussminute mit einem Empty-Net-Goal machten alles klar.

In Weißwasser wollten 1.637 Besucher den Spitzenreiter sehen. Kassel ging durch Kramer in der 14. Minute in Führung, Reader (19.) gelang der Ausgleich. So stand es dann auch bis ins Schlussdrittel hinein, ehe Gerbig (46.) den Tabellenführer auf die Siegstraße schoss. Boisvert besorgte in der 55. Minute die Entscheidung.

Im Verfolgerduell kam Landshut zu einem überraschend deutlichen, aber auch in der Höhe verdienten 4:0-Sieg gegen Schwenningen. Hundhammer (4.) und Walton (7.) stellten schon früh die Weichen auf Sieg fü die Gastgeber. Welz (26.) legte das 3:0 nach, der Endstand gelang Kratoska in der 43. Minute mit einem verwandelten Penalty. Zu allem Überfluss verlor Schwenningen auch noch Verteidiger Slavetinsky mit Spieldauerstrafe.

Mit gerade einmal 12 Feldspielern trat Landsberg im Kellerduell in Bremerhaven an und musste vor 1.600 Zuschauen trotz großem Kampf dementsprechend eine 3:6-Niederlage hinnehmen. Streu brachte die Gastgeber in der 2. Minute bereits in Führung, Laylin (13.) gelang der Ausgleich. Dejdar (13.), Röthke (15.) und Reid (21.) schossen einen klaren Bremerhavener Vorsprung heraus. Aber Landsberg gab sich nicht geschlagen und verkürzte durch Koziol (25.) und Morris (37.). Im Schlussdrittel dann hatte Bremerhaven die größeren Kraftreserven und Martens (49.) und Goc (56.) schossen den Endstand heraus.

Wichtige Siege um Kampf um Platz acht feierten München und Ravensburg. München drehte gegen Heilbronn ein fast schon verloren geglaubtes Spiel und gewann nach 1:3-Rückstand noch mit 6:4. Pell (4.) brachte München zwar in Führung, aber Petrozza (6.), Elich (20.) und Mauer (22.) schossen ein 3:1 für die Falken heraus. Kruck (24. und 42.) sowie Artmeier (57.) mit seinem ersten Saisontor drehten aber die Partie und brachten München mit 4:3 in Führung. Aber nur 38 Sekunden später besorgte Edwardson den Ausgleich. Doch 45 Sekunden vor dem Ende gelang Rautert der erneute Führungs- und gleichzeitig Siegtreffer, 23 Sekunden später legte Kompon noch ein Empty-Net-Goal drauf.

Ravensburg hatte vor 2.900 Besuchern nur 35 Minuten Probleme mit Regensburg und schoss am Ende einen sicheren 7:3-Erfolg heraus. Durch Treffer von Dolezal (3.), Thomson (18.) und Stillman (20.) für Ravensburg, sowie Driendl (14., 23.) und Masek (17.) für Regensburg stand es bis zu diesem Zeitpunkt 3:3. Ein Doppelschlag von Del Monte und Stillman in der 36. Minute zum 5:3 entschied dann aber das Match. Im Schlussdrittel legten Thomson (48.) und Bagu (53.) noch zwei Überzahltreffer drauf.

Martin Bartek schoss mit drei Treffern die Moskitos Essen vor 1.750 Besuchern in Bietigheim fast im Alleingang zum 4:3-Erfolg. Serikow brachte die Steelers in der 15. Minute in Front, Saggau gelang in der 19. Minute der Ausgleich. Hagelberg gelang in der 27. Minute noch einmal die Führung der Gastgeber, ehe der große Auftritt des Liga-Top-Scorers und Top-Torjägers folgte. Mit seinen Toren in der 32., 34. und 45. Minute schoss er die Moskitos zum zweiten Sieg am Wochenende, daran änderte auch der zwischenzeitliche Ausgleich von Hinks (42.) nichts.

quelle: www.esbg.de
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7. Lausitzer Füchse 79
8. EV Landshut 76
9. Düsseldorfer EG 74
10. Eispiraten Crimm 68
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