Kampf um Platz acht weiterhin sehr spannend
Der Kampf um den letzten Play-off-Platz in der zweiten Bundesliga verläuft weiterhin sehr spannend. Nach dem 43. Spieltag stehen die EVR Tower Stars auf dem achten Platz und verdrängten damit die Eispiraten Crimmitschau. München rückt durch einen Sieg in Landsberg auf den neunten Platz vor. Den Achten Ravensburg und den Letzten Regensburg trennen nun nur ganze neun Punkte. Ravensburg profitierte von der Niederlage der Eispiraten Crimmitschau in Regensburg und steht nun dank eines 3:1-Sieges gegen Landshut auf dem letzten Play-off-Platz. Nach einem 0:1-Rückstand nach 40 Minuten (Tor für Landshut durch Hundhammer in der elften Minute) kamen die Gastgeber vor 3.100 Zuschauern schon nach 17 Sekunden im letzten Abschnitt zum Ausgleich durch Thomson. Dann allerdings dauerte es bis in die vorletzten Minute, ehe Kaufmann das 2:1 machte. Stillman traf per Empty-Net-Goal 21 Sekunden vor dem Ende zum Endstand.
Auf dem neunten Rang steht der EHC München, der ebenfalls Crimmitschau überholte. Der Rückstand auf Ravensburg beträgt aber nur einen Punkt. Vor 1.564 Zuschauern siegten die Münchner klar mit 6:1 beim EV Landsberg 2000. Allerdings wurde das Ergebnis erst im letzten Abschnitt so deutlich. Zuvor hatte es nach Toren von Beslagic (11.) und Robinson (39.) sowie Young (30.) lediglich 2:1 für die Münchner gestanden. Im letzten Abschnitt erhöhten dann Kompon (41.), Robinson (43.), Rautert (51.) und Goldmann (54.) auf 6:1. Sowohl Robinson als auch Kompon erzielten insgesamt vier Punkte.
Die 3:4-Niederlage in Regensburg bedeutet für die Eispiraten Crimmitschau einen Rückschlag im Kampf um Rang acht. Nun sind die Westsachsen mit 53 Punkte Zehnter. Dabei waren die Crimmitschauer nach 30 Minuten schon mit 3:1 in Führung gelegen. Liebenow (17.), Wolf (18.) und Gödtel (30.) bei einem Gegentor von Driendl (1.) hatten für diese Führung gesorgt. Dann aber kamen die Eisbären noch einmal zurück. Noch im zweiten Drittel erzielte Masek den Anschlusstreffer (36.), im Schlussdrittel drehten dann Miller (47.) und Feistl (56.) das Spiel. Vor 2.390 Zuschauern hatte der Crimmitschauer Grandmaitre schon nach 31 Sekunden wegen Checks gegen den Kopf eine Spieldauerdisziplinarststrafe erhalten.
Weiter vom Tabellenende setzen sich die Fischtown Pinguins Bremerhaven ab. Auch sie feierten einen 4:3-Sieg. Dieser gelang gegen die Lausitzer Füchse, die als Zwölfter aber nur einen Punkt hinter den Pinguins stehen. Die Tore für die Bremerhavener erzielten vor 1.800 Zuschauern Olver (13.), Schmidt (25.), Streu (28.) und Forster (50.). Bei den Gästen trafen Crampton (48./59.) und Drgon (17.).
An der Tabellenspitze vergrößerten die Kassel Huskies ihren Vorsprung dank der Landshuter Niederlage weiter. Sie gewannen zuhause vor 3.638 Zuschauern mit 3:2. In einem strafzeitenintensiven Spiel mit exakt 100 Strafminuten war Kassels DelMonte mit zwei Treffern (9./40.) der Matchwinner. Außerdem traf Pielmeier in der 33. Minute zum zwischenzeitlichen 2:2. Für die Gäste aus Bietigheim waren Serikow (16.) und Washburn (29.) erfolgreich. Spieldauerstrafen gab es für Kassels Christ und Bietigheims Beck.
Schwenningen verkürzte durch einen 3:2-Erfolg nach Verlängerung über Riessersee den Rückstand auf den Zweiten Landshut auf fünf Punkte. Vor 2.534 Zuschauern erzielte Whitecotton nach 28 Sekunden in der Overtime den Siegtreffer. Sturmpartner Frosch gelang ein Tor (42.) und zwei Vorlagen. Außerdem traf Junker nach neun Minuten zum 1:0. Cullen (27.) und Frank (46.) trafen für die Gäste aus Riessersee.
Heilbronn siegte vor 2.088 Zuschauern mit 5:2 gegen die Moskitos aus Essen, bei denen nur Top-Scorer Bartek traf (18./22.). Bei den Gastgebern traf Rückkehrer Calce im zweiten Spiel nach langer Verletzungspause (1.), sowie Edwardson (32.), Samendinger (42.), Fischer (50.), und Petrozza (52.).
quelle: www.esbg.de
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Der Kampf um den letzten Play-off-Platz in der zweiten Bundesliga verläuft weiterhin sehr spannend. Nach dem 43. Spieltag stehen die EVR Tower Stars auf dem achten Platz und verdrängten damit die Eispiraten Crimmitschau. München rückt durch einen Sieg in Landsberg auf den neunten Platz vor. Den Achten Ravensburg und den Letzten Regensburg trennen nun nur ganze neun Punkte. Ravensburg profitierte von der Niederlage der Eispiraten Crimmitschau in Regensburg und steht nun dank eines 3:1-Sieges gegen Landshut auf dem letzten Play-off-Platz. Nach einem 0:1-Rückstand nach 40 Minuten (Tor für Landshut durch Hundhammer in der elften Minute) kamen die Gastgeber vor 3.100 Zuschauern schon nach 17 Sekunden im letzten Abschnitt zum Ausgleich durch Thomson. Dann allerdings dauerte es bis in die vorletzten Minute, ehe Kaufmann das 2:1 machte. Stillman traf per Empty-Net-Goal 21 Sekunden vor dem Ende zum Endstand.
Auf dem neunten Rang steht der EHC München, der ebenfalls Crimmitschau überholte. Der Rückstand auf Ravensburg beträgt aber nur einen Punkt. Vor 1.564 Zuschauern siegten die Münchner klar mit 6:1 beim EV Landsberg 2000. Allerdings wurde das Ergebnis erst im letzten Abschnitt so deutlich. Zuvor hatte es nach Toren von Beslagic (11.) und Robinson (39.) sowie Young (30.) lediglich 2:1 für die Münchner gestanden. Im letzten Abschnitt erhöhten dann Kompon (41.), Robinson (43.), Rautert (51.) und Goldmann (54.) auf 6:1. Sowohl Robinson als auch Kompon erzielten insgesamt vier Punkte.
Die 3:4-Niederlage in Regensburg bedeutet für die Eispiraten Crimmitschau einen Rückschlag im Kampf um Rang acht. Nun sind die Westsachsen mit 53 Punkte Zehnter. Dabei waren die Crimmitschauer nach 30 Minuten schon mit 3:1 in Führung gelegen. Liebenow (17.), Wolf (18.) und Gödtel (30.) bei einem Gegentor von Driendl (1.) hatten für diese Führung gesorgt. Dann aber kamen die Eisbären noch einmal zurück. Noch im zweiten Drittel erzielte Masek den Anschlusstreffer (36.), im Schlussdrittel drehten dann Miller (47.) und Feistl (56.) das Spiel. Vor 2.390 Zuschauern hatte der Crimmitschauer Grandmaitre schon nach 31 Sekunden wegen Checks gegen den Kopf eine Spieldauerdisziplinarststrafe erhalten.
Weiter vom Tabellenende setzen sich die Fischtown Pinguins Bremerhaven ab. Auch sie feierten einen 4:3-Sieg. Dieser gelang gegen die Lausitzer Füchse, die als Zwölfter aber nur einen Punkt hinter den Pinguins stehen. Die Tore für die Bremerhavener erzielten vor 1.800 Zuschauern Olver (13.), Schmidt (25.), Streu (28.) und Forster (50.). Bei den Gästen trafen Crampton (48./59.) und Drgon (17.).
An der Tabellenspitze vergrößerten die Kassel Huskies ihren Vorsprung dank der Landshuter Niederlage weiter. Sie gewannen zuhause vor 3.638 Zuschauern mit 3:2. In einem strafzeitenintensiven Spiel mit exakt 100 Strafminuten war Kassels DelMonte mit zwei Treffern (9./40.) der Matchwinner. Außerdem traf Pielmeier in der 33. Minute zum zwischenzeitlichen 2:2. Für die Gäste aus Bietigheim waren Serikow (16.) und Washburn (29.) erfolgreich. Spieldauerstrafen gab es für Kassels Christ und Bietigheims Beck.
Schwenningen verkürzte durch einen 3:2-Erfolg nach Verlängerung über Riessersee den Rückstand auf den Zweiten Landshut auf fünf Punkte. Vor 2.534 Zuschauern erzielte Whitecotton nach 28 Sekunden in der Overtime den Siegtreffer. Sturmpartner Frosch gelang ein Tor (42.) und zwei Vorlagen. Außerdem traf Junker nach neun Minuten zum 1:0. Cullen (27.) und Frank (46.) trafen für die Gäste aus Riessersee.
Heilbronn siegte vor 2.088 Zuschauern mit 5:2 gegen die Moskitos aus Essen, bei denen nur Top-Scorer Bartek traf (18./22.). Bei den Gastgebern traf Rückkehrer Calce im zweiten Spiel nach langer Verletzungspause (1.), sowie Edwardson (32.), Samendinger (42.), Fischer (50.), und Petrozza (52.).
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