Füchse verlieren 3:4 in Bremerhaven
Das erste von zehn Endspielen, wie sie Trainer Thomas Popiesch ausgerufen hatte (die RUNDSCHAU berichtete), haben die Lausitzer Füchse gestern Abend in Bremerhaven knapp mit 3:4 verloren. Der geforderte Biss war in dem kampfbetonten Spiel, in dem es für beide Teams schon um viel ging, zunächst lediglich hinsichtlich der Nicklichkeiten und Verwarnungen zu spüren. Erneut trat bei den Füchsen zudem das alte Problem (gute Offensivaktionen, aber kaum Zählbares) zu Tage, vor allem im zweiten Drittel, als Bremerhaven den Füchse-Ausgleich durch Adam Drgon aus dem ersten Drittel eiskalt mit einem Doppelschlag konterte.
Grobe Abwehrschnitzer waren dabei dem 1:3 vorausgegangen, das stark nach einer Vorentscheidung aussah. Doch zehn Minuten vor Schluss legten die Weißwasseraner noch mal eine Schippe drauf. Jetzt war tatsächlich der von Po piesch geforderte Biss zu spüren, der mit dem Anschlusstreffer durch Steve Crampton in der 48. Minute belohnt wurde. In der Folgezeit tat vor allem Carsten Gosdeck alles, um den Ausgleich zu erzwingen. Letztlich jedoch wollten die Lausitzer in dieser Phase zu viel und vernachlässigten über ihre Offensivaktionen sträflich die Deckung. Die Quittung folgte prompt. Bremerhaven konterte und ging mit 4:2 in Führung.
Jetzt spielten die Füchse Alles oder Nichts. Und tatsächlich gelang Gosdeck noch das 3:4. Da der vielbeschworene Biss allerdings zu spät kam, ging es letztlich wieder einmal mit leeren Händen nach Hause.
Nun bleiben den Füchsen auf dem Weg zum sofortigen Klassenerhalt nur noch neun Endspiele. Das nächste steigt morgen (17 Uhr) im heimischen Fuchsbau gegen Schwenningen. (Eig. Ber./jam)
Man kann der Mannschaft eine gute kämpferische Leistung bescheinigen.Bei solchem Einsatz sollte der Klassenerhalt möglich sein.Allerdings gibt es wenige Ausnahmen(Vogl,Fitzpatrick) wo man mehr erwarten kann und muss!!!
Sorry vorhin ist wohl nur die Hälfte weggegangen.
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Das erste von zehn Endspielen, wie sie Trainer Thomas Popiesch ausgerufen hatte (die RUNDSCHAU berichtete), haben die Lausitzer Füchse gestern Abend in Bremerhaven knapp mit 3:4 verloren. Der geforderte Biss war in dem kampfbetonten Spiel, in dem es für beide Teams schon um viel ging, zunächst lediglich hinsichtlich der Nicklichkeiten und Verwarnungen zu spüren. Erneut trat bei den Füchsen zudem das alte Problem (gute Offensivaktionen, aber kaum Zählbares) zu Tage, vor allem im zweiten Drittel, als Bremerhaven den Füchse-Ausgleich durch Adam Drgon aus dem ersten Drittel eiskalt mit einem Doppelschlag konterte.
Grobe Abwehrschnitzer waren dabei dem 1:3 vorausgegangen, das stark nach einer Vorentscheidung aussah. Doch zehn Minuten vor Schluss legten die Weißwasseraner noch mal eine Schippe drauf. Jetzt war tatsächlich der von Po piesch geforderte Biss zu spüren, der mit dem Anschlusstreffer durch Steve Crampton in der 48. Minute belohnt wurde. In der Folgezeit tat vor allem Carsten Gosdeck alles, um den Ausgleich zu erzwingen. Letztlich jedoch wollten die Lausitzer in dieser Phase zu viel und vernachlässigten über ihre Offensivaktionen sträflich die Deckung. Die Quittung folgte prompt. Bremerhaven konterte und ging mit 4:2 in Führung.
Jetzt spielten die Füchse Alles oder Nichts. Und tatsächlich gelang Gosdeck noch das 3:4. Da der vielbeschworene Biss allerdings zu spät kam, ging es letztlich wieder einmal mit leeren Händen nach Hause.
Nun bleiben den Füchsen auf dem Weg zum sofortigen Klassenerhalt nur noch neun Endspiele. Das nächste steigt morgen (17 Uhr) im heimischen Fuchsbau gegen Schwenningen.
(Eig. Ber./jam)
Bremerhaven – Lausitzer Füchse 4:3 (1:1; 2:0; 1:2)
Tore: 1:0 Reid (13.), 1:1 Drgon (17.), 2:1 Schmidt (25.); 3:1 Streu (28.), 3:2 Crampton (48.); 4:2 Forster (50.); 4:3 Gosdeck (59.); Zuschauer: 2000; Strafminuten: Brem. 16/Fü. 18 Min;
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 16. Februar 2008