Ravensburg setzt sich mit Kantersieg auf Platz acht fest
Im Kampf um Platz acht konnten die Tower Stars aus Ravensburg einen erstaunlichen 7:1-Sieg in Bietigheim feiern und bleiben damit auf dem letzten Play-off-Rang. Aber auch die Verfolger München (4:3 nach Verlängerung gegen Regensburg) und Crimmitschau (2:1 gegen Heilbronn) kamen zu Erfolgen. Vor 1.727 Besuchern hatte das ersatz-geschwächte Bietigheim den Tower Stars nicht viel entgegen zu setzen. Robert Brezina mit einem Hattrick und Ben Thomson mit vier Assists waren die tragenden Säulen der Gäste. Brezina brachte sein Team in der 8. Minute in Front, Dolezal gelang in der 18. Minute das 2:0. Newhook (26.), Brezina (31., 46.), Kaufmann (50.) und Switzer (55.) erzielten die weiteren Treffer für Ravensburg. Heilman gelang 65 Sekunden vor dem Ende noch der Ehrentreffer der kraft- und saftlosen Steelers.
Vor 1.470 Besuchern siegte München gegen Regensburg mit 4:3 nach Verlängerung und kam damit unter Pat Cortina zum fünften Sieg im sechsten Spiel. Kompon (18.) und Robinson (27.) brachten München mit 2:0 in Front, Hede (38.) und Feistl (46.) glichen aus. Kruck (52.) brachte die Gastgeber zwar noch einmal in Führung, aber Peter Flache gelang in der 58. Minute doch noch der erneute Ausgleich für die Eisbären. In der Overtime gelang Galbraith im Powerplay das Siegtor.
Nur 1.212 Zuschauer sahen in Essen beim 7:1-Sieg der Moskitos gegen Bremerhaven einmal mehr eine Martin Bartek-Show, der mit drei Punkten und zwei Toren entscheidenden Anteil am Essener Heimsieg hatte. Dabei stand es nach 40 Minuten nur 2:1, Sochan (3.) und Lingemann (20.) hatten im ersten Drittel für Essen getroffen, Forster (13.) für Bremerhaven. Mit zwei Toren stellte Bartek in der 46. und 50. Minute die Weichen endgültig auf Sieg für Essen, Beuker (53.), Hubbauer (56.) und Lingemann (59.) erzielten die restlichen Treffer.
Eine bittere Heimniederlage musste Weißwasser gegen Schwenningen vor 1.834 Besuchern hinnehmen. Zu Beginn des 2. Drittels führten die Gastgeber bereits mit 3:0, um dann doch noch mit 5:6 nach Penalty-Schießen zu verlieren. Pulliainen (2.), Gosdeck (15.) und Noack (21.) schossen die klare Führung für die Gastgeber heraus. Nur 14 Sekunden nach dem 3:0 gelang Auger aber das wichtige 3:1 und wiederum nur 22 Sekunden später traf Smyth zum Anschlusstreffer. Damit war der Faden bei den Gastgebern gerissen und Whitecotton (29.), Bergen (35.) und Junker (37.) drehten die Partie. Doch die Gastgeber kamen im Schlussdrittel noch einmal zurück und Gosdeck sicherte seinem Team mit den Treffern in der 52. und 57. Minute wenigstens einen Zähler. Frosch entschied dann das Penalty-Schießen zugunsten der Wild Wings. Für Weißwasser war es die fünfte Niederlage in Serie.
Zu einem wichtigen Sieg im Kampf um den direkten Klassenerhalt und um Platz acht kam hingegen Crimmitschau beim 2:1 zu Hause gegen Heilbronn vor 2.049 Besuchern. Die Eispiraten liefen lange dem 0:1 von Petrozza aus der 13. Minute hinterher. Ausgerechnet ein Unterzahl-Tor von Liebenow in der 45. Minute brachte die Gastgeber ins Spiel zurück. Grosch gelang in der 50. Minute sogar noch der Siegtreffer.
Überhaupt keine Mühe hatte Landshut mit den schwachen Gästen aus Landsberg, obwohl auch die Cannibals ersatzgeschwächt in die Partie gehen mussten. Am Ende hieß es vor 1.706 Zuschauern 6:1 für die Cannibals, die damit ihren zweiten Tabellenplatz untermauerten. Walton (2.), Geipel (4.), Abstreiter (10., 37.), Michl (36.) und Daschner (52.) trafen gegen harmlose Gäste, die nun weiter auf den nächsten Dreier seit 16.12. warten müssen. Der Ehrentreffer gelang Helms in der 58. Minute. Zu allem Überfluss handelten sich im Schlussdrittel Wittmann (Check gegen die Bande) und Morris (Stockschlag) bei den Gästen noch Spieldauerstrafen ein.
Riessersee unterstrich seine gute Form auch gegen Kassel und gab sich gegen den Tabellenführer vor 1.968 Zuschauern erst mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen. Oppenheimer brachte den SCR in der 25. Minute in Führung, Gyori gelang in der 39. Minute der Ausgleich. Den Siegtreffer erzielte Kosick in der 63. Minute.
quelle: www.esbg.de
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Im Kampf um Platz acht konnten die Tower Stars aus Ravensburg einen erstaunlichen 7:1-Sieg in Bietigheim feiern und bleiben damit auf dem letzten Play-off-Rang. Aber auch die Verfolger München (4:3 nach Verlängerung gegen Regensburg) und Crimmitschau (2:1 gegen Heilbronn) kamen zu Erfolgen. Vor 1.727 Besuchern hatte das ersatz-geschwächte Bietigheim den Tower Stars nicht viel entgegen zu setzen. Robert Brezina mit einem Hattrick und Ben Thomson mit vier Assists waren die tragenden Säulen der Gäste. Brezina brachte sein Team in der 8. Minute in Front, Dolezal gelang in der 18. Minute das 2:0. Newhook (26.), Brezina (31., 46.), Kaufmann (50.) und Switzer (55.) erzielten die weiteren Treffer für Ravensburg. Heilman gelang 65 Sekunden vor dem Ende noch der Ehrentreffer der kraft- und saftlosen Steelers.
Vor 1.470 Besuchern siegte München gegen Regensburg mit 4:3 nach Verlängerung und kam damit unter Pat Cortina zum fünften Sieg im sechsten Spiel. Kompon (18.) und Robinson (27.) brachten München mit 2:0 in Front, Hede (38.) und Feistl (46.) glichen aus. Kruck (52.) brachte die Gastgeber zwar noch einmal in Führung, aber Peter Flache gelang in der 58. Minute doch noch der erneute Ausgleich für die Eisbären. In der Overtime gelang Galbraith im Powerplay das Siegtor.
Nur 1.212 Zuschauer sahen in Essen beim 7:1-Sieg der Moskitos gegen Bremerhaven einmal mehr eine Martin Bartek-Show, der mit drei Punkten und zwei Toren entscheidenden Anteil am Essener Heimsieg hatte. Dabei stand es nach 40 Minuten nur 2:1, Sochan (3.) und Lingemann (20.) hatten im ersten Drittel für Essen getroffen, Forster (13.) für Bremerhaven. Mit zwei Toren stellte Bartek in der 46. und 50. Minute die Weichen endgültig auf Sieg für Essen, Beuker (53.), Hubbauer (56.) und Lingemann (59.) erzielten die restlichen Treffer.
Eine bittere Heimniederlage musste Weißwasser gegen Schwenningen vor 1.834 Besuchern hinnehmen. Zu Beginn des 2. Drittels führten die Gastgeber bereits mit 3:0, um dann doch noch mit 5:6 nach Penalty-Schießen zu verlieren. Pulliainen (2.), Gosdeck (15.) und Noack (21.) schossen die klare Führung für die Gastgeber heraus. Nur 14 Sekunden nach dem 3:0 gelang Auger aber das wichtige 3:1 und wiederum nur 22 Sekunden später traf Smyth zum Anschlusstreffer. Damit war der Faden bei den Gastgebern gerissen und Whitecotton (29.), Bergen (35.) und Junker (37.) drehten die Partie. Doch die Gastgeber kamen im Schlussdrittel noch einmal zurück und Gosdeck sicherte seinem Team mit den Treffern in der 52. und 57. Minute wenigstens einen Zähler. Frosch entschied dann das Penalty-Schießen zugunsten der Wild Wings. Für Weißwasser war es die fünfte Niederlage in Serie.
Zu einem wichtigen Sieg im Kampf um den direkten Klassenerhalt und um Platz acht kam hingegen Crimmitschau beim 2:1 zu Hause gegen Heilbronn vor 2.049 Besuchern. Die Eispiraten liefen lange dem 0:1 von Petrozza aus der 13. Minute hinterher. Ausgerechnet ein Unterzahl-Tor von Liebenow in der 45. Minute brachte die Gastgeber ins Spiel zurück. Grosch gelang in der 50. Minute sogar noch der Siegtreffer.
Überhaupt keine Mühe hatte Landshut mit den schwachen Gästen aus Landsberg, obwohl auch die Cannibals ersatzgeschwächt in die Partie gehen mussten. Am Ende hieß es vor 1.706 Zuschauern 6:1 für die Cannibals, die damit ihren zweiten Tabellenplatz untermauerten. Walton (2.), Geipel (4.), Abstreiter (10., 37.), Michl (36.) und Daschner (52.) trafen gegen harmlose Gäste, die nun weiter auf den nächsten Dreier seit 16.12. warten müssen. Der Ehrentreffer gelang Helms in der 58. Minute. Zu allem Überfluss handelten sich im Schlussdrittel Wittmann (Check gegen die Bande) und Morris (Stockschlag) bei den Gästen noch Spieldauerstrafen ein.
Riessersee unterstrich seine gute Form auch gegen Kassel und gab sich gegen den Tabellenführer vor 1.968 Zuschauern erst mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen. Oppenheimer brachte den SCR in der 25. Minute in Führung, Gyori gelang in der 39. Minute der Ausgleich. Den Siegtreffer erzielte Kosick in der 63. Minute.
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