...nach Penaltyschießen gegen die Schwenninger Wild Wings. Nur ein Punkt geholt und den direkten Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen gerade so gehalten - dies ist das Fazit des letzten Wochenendes.
Diese Saison ist noch nicht beendet, da wirft die nächste bereits ihre Schatten voraus. Manager-Novize Ralf Hantschke hat in einem Jahr so viel erlebt, wie andere in zehn Jahren nicht. „Wichtig wird sein, dass wir daraus die richtigen Lehren ziehen“, so der Manager. „Früher habe ich einen Vertrag unterschrieben und diesen auch erfüllt. Heutzutage wird es den Spielern zu leicht gemacht, die haben die Klubs in der Hand“, erzählt Ralf Hantschke schon etwas frustriert, aber nicht resignierend.
Der Klub biete zwar ein absolut professionelles Umfeld - der Kabine attestiert er sogar DEL-Niveau - aber viele Spieler säßen lieber in der DEL auf der Bank oder würden eine Großstadt vorziehen. „In so krasser Form hätte ich das nicht erwartet“, meint Ralf Hantschke.
Die Länderspielpause hat der 42-Jährige dazu genutzt, um mit seiner Tochter eine Woche zu entspannen. „Das war mein Jahresurlaub, meine Versicherungsagentur in Leipzig muss ja sonst auch noch betreut werden. Aber jetzt geht es mit voller Kraft an die Kaderzusammenstellung für die nächste Saison“, so der wieder tatendurstige Manager. Ralf Hantschke hofft, dass bis Ende März das Grundgerüst an deutschen Leistungsträgern steht. Bei den ausländischen Spielern sieht er noch keinen Handlungsbedarf: „In Osteuropa haben wir jetzt einen festen Scout installiert und in Nordamerika gibt es gute Spieler wie Sand am Meer“. (S. Hache)
Diese Saison ist noch nicht beendet, da wirft die nächste bereits ihre Schatten voraus. Manager-Novize Ralf Hantschke hat in einem Jahr so viel erlebt, wie andere in zehn Jahren nicht. „Wichtig wird sein, dass wir daraus die richtigen Lehren ziehen“, so der Manager. „Früher habe ich einen Vertrag unterschrieben und diesen auch erfüllt. Heutzutage wird es den Spielern zu leicht gemacht, die haben die Klubs in der Hand“, erzählt Ralf Hantschke schon etwas frustriert, aber nicht resignierend.
Der Klub biete zwar ein absolut professionelles Umfeld - der Kabine attestiert er sogar DEL-Niveau - aber viele Spieler säßen lieber in der DEL auf der Bank oder würden eine Großstadt vorziehen. „In so krasser Form hätte ich das nicht erwartet“, meint Ralf Hantschke.
Die Länderspielpause hat der 42-Jährige dazu genutzt, um mit seiner Tochter eine Woche zu entspannen. „Das war mein Jahresurlaub, meine Versicherungsagentur in Leipzig muss ja sonst auch noch betreut werden. Aber jetzt geht es mit voller Kraft an die Kaderzusammenstellung für die nächste Saison“, so der wieder tatendurstige Manager. Ralf Hantschke hofft, dass bis Ende März das Grundgerüst an deutschen Leistungsträgern steht. Bei den ausländischen Spielern sieht er noch keinen Handlungsbedarf: „In Osteuropa haben wir jetzt einen festen Scout installiert und in Nordamerika gibt es gute Spieler wie Sand am Meer“. (S. Hache)
Quelle: www.wochenkurier.info