Nach dem schon sichergeglaubten Sieg und am Ende doch nur mit einem Punkt belohnten Heimspiel gegen die Wild Wings aus Schwenningen empfangen die Lausitzer Füchse am 45. Spieltag der 2. Eishockey Bundesliga einen weiteren Gast in der Weißwasseraner Eishalle. Der Aufsteiger aus Garmisch- Partenkirchen, der Sport- Club Riessersee gibt zum zweiten mal in dieser Saison seine Visitenkarte im Fuchsbau ab. Neben den Heilbronner Falken zählen die Mannen um Head Coach und Ex- Spieler Kollege Marcus Bleicher zu den Überraschungen der laufenden Spielzeit. In bisher 44 ausgetragenen Partien kann man derzeit auf Platz fünf liegend stolze 74 Punkte vorweisen und steht damit in den gesicherten Play- off Rängen. Allerdings wartet man an der Zugspitze seit drei Begegnungen auf einen Erfolg mit voller Punktausbeute. Der letzte Sieg nach regulärer Spielzeit gelang am 41. Ansetzungstag, als man im Bayernderby gegen München die Oberhand behielt. Alle Nachfolgenden Partien wurden verloren. Immerhin konnte man aber wenigstens nach zweimaligen, verlorenen Verlängerungen gegen die Liga- Größen Schwenningen und Kassel jeweils noch einen Punkt für sich verbuchen.
Riessersee und Weißwasser standen sich - wie kann es kurz vor Ende der Hauptrunde auch anders sein - in dieser Saison bisher dreimal gegenüber. Gleich am dritten Spieltag konnten die Füchse aus der Glasmacherstadt beim Punktspieldebüt von Boris Ackers im Blau- Gelben Trikot einen 3:1 Auswärtssieg in Garmisch für sich verbuchen. Dieses Positive Erlebnis sollte aber aktuell das bisher einzige gegen den Aufsteiger bleiben. Nach der am 18. Spieltag schmerzlich erlittenen 2:3 Heimniederlage nach Penaltyschiessen, verlor man auch noch den nächsten Vergleich beider Mannschaften mit 6:3 in Riessersee.
Die seit fünf Spielen Sieglosen und mit 51 Punkten auf den zwölften Platz abgerutschten Lausitzer Füchse, könnten bei einem Sieg die Bilanz gegen den Aufsteiger ausgleichen und sich auch somit für die kommenden Aufgaben wieder Selbstvertrauen holen. Das die Sachsen dieses Vorhaben aber nicht auf die leichte Schulter nehmen werden, dürfte auch ein Blick auf die aktuelle Scorer Wertung deutlich machen. Mit Brad Self, Ken Magowan und Josef Cullen stehen gleich drei Garmischer in den Top sechzehn der Liga. Angesprochener Self ist mit 55 Punkten bei 23 geschossenen Toren Top- Scorer seines Teams. Seine Kameraden Magowan und Cullen haben beide 46 Punkte auf Ihrem Konto, wobei erstgenannter mit 26 erzielten Toren vierzehn mal mehr ins gegnerische Tor getroffen hat, als Kollege Cullen. Dieser hat mit 34 Assists aber deutlich mehr Vorlagen zum Erfolg beigesteuert.
Planen kann man in Riessersee schon für die nächste Saison mit Stamm Torhüter Mark McArthur. Der sichere Rückhalt, welcher es aktuell auf zwei Shut- Outs bringt, verlängerte vor kurzem seinen auslaufenden Vertrag auch für die kommende Spielzeit und geht damit in sein drittes Jahr bei den Garmischern. Nach der am letzten Wochenende entstandener Verletzung von Steve Crampton und dem für ihn früheren Spielende hofft man nun im Fuchsbau, dass sich dieser über die Woche erholen konnte und somit wieder zur Verfügung steht. Ob dies gelingen wird steht nach der tiefen Fleischwunde an der Wange derzeit noch nicht fest. Verzichten müssen die Füchse generell auf Torwart Nolan McDonald. Dieser hat sich vor zwei Wochen einen Bruch des rechten Daumens zugezogen und wurde in diesen Tagen nach Untersuchungen weiterhin krankgeschrieben. Angesprochene Torhüter- Position wird damit wieder den Frankfurter- Förderlizenzler Boris Ackers auf den Plan rufen. Ackers stand schon an den beiden letzten Partien für die Sachsen auf dem Eis und erwies sich dabei als sicherer Rückhalt. Bleibt zu wünschen, dass die Blau- Gelben bei einem eventuellen, wiederholten und hoffnungsvollen Spielbeginn diesmal alle drei Punkte im Fuchsbau behalten.
Die Partie beginnt 19.30 Uhr in der Eishalle in Weißwasser und steht unter der Leitung von Herrn Deubert aus Bad Kissingen.
Riessersee und Weißwasser standen sich - wie kann es kurz vor Ende der Hauptrunde auch anders sein - in dieser Saison bisher dreimal gegenüber. Gleich am dritten Spieltag konnten die Füchse aus der Glasmacherstadt beim Punktspieldebüt von Boris Ackers im Blau- Gelben Trikot einen 3:1 Auswärtssieg in Garmisch für sich verbuchen. Dieses Positive Erlebnis sollte aber aktuell das bisher einzige gegen den Aufsteiger bleiben. Nach der am 18. Spieltag schmerzlich erlittenen 2:3 Heimniederlage nach Penaltyschiessen, verlor man auch noch den nächsten Vergleich beider Mannschaften mit 6:3 in Riessersee.
Die seit fünf Spielen Sieglosen und mit 51 Punkten auf den zwölften Platz abgerutschten Lausitzer Füchse, könnten bei einem Sieg die Bilanz gegen den Aufsteiger ausgleichen und sich auch somit für die kommenden Aufgaben wieder Selbstvertrauen holen. Das die Sachsen dieses Vorhaben aber nicht auf die leichte Schulter nehmen werden, dürfte auch ein Blick auf die aktuelle Scorer Wertung deutlich machen. Mit Brad Self, Ken Magowan und Josef Cullen stehen gleich drei Garmischer in den Top sechzehn der Liga. Angesprochener Self ist mit 55 Punkten bei 23 geschossenen Toren Top- Scorer seines Teams. Seine Kameraden Magowan und Cullen haben beide 46 Punkte auf Ihrem Konto, wobei erstgenannter mit 26 erzielten Toren vierzehn mal mehr ins gegnerische Tor getroffen hat, als Kollege Cullen. Dieser hat mit 34 Assists aber deutlich mehr Vorlagen zum Erfolg beigesteuert.
Planen kann man in Riessersee schon für die nächste Saison mit Stamm Torhüter Mark McArthur. Der sichere Rückhalt, welcher es aktuell auf zwei Shut- Outs bringt, verlängerte vor kurzem seinen auslaufenden Vertrag auch für die kommende Spielzeit und geht damit in sein drittes Jahr bei den Garmischern. Nach der am letzten Wochenende entstandener Verletzung von Steve Crampton und dem für ihn früheren Spielende hofft man nun im Fuchsbau, dass sich dieser über die Woche erholen konnte und somit wieder zur Verfügung steht. Ob dies gelingen wird steht nach der tiefen Fleischwunde an der Wange derzeit noch nicht fest. Verzichten müssen die Füchse generell auf Torwart Nolan McDonald. Dieser hat sich vor zwei Wochen einen Bruch des rechten Daumens zugezogen und wurde in diesen Tagen nach Untersuchungen weiterhin krankgeschrieben. Angesprochene Torhüter- Position wird damit wieder den Frankfurter- Förderlizenzler Boris Ackers auf den Plan rufen. Ackers stand schon an den beiden letzten Partien für die Sachsen auf dem Eis und erwies sich dabei als sicherer Rückhalt. Bleibt zu wünschen, dass die Blau- Gelben bei einem eventuellen, wiederholten und hoffnungsvollen Spielbeginn diesmal alle drei Punkte im Fuchsbau behalten.
Die Partie beginnt 19.30 Uhr in der Eishalle in Weißwasser und steht unter der Leitung von Herrn Deubert aus Bad Kissingen.