Weißwasser braucht heute Sieg gegen Riessersee
Nach fünf Niederlagen in Folge stehen die Lausitzer Füchse jetzt unter Druck: Sie brauchen heute im Heimspiel gegen den SC Riessersee (19.30 Uhr) unbedingt einen Sieg, um nicht endgültig den Anschluss zum rettenden Ufer zu verlieren. Derzeit belegt Weißwasser den 12. Tabellenplatz und müsste damit wieder in den Play-downs um den Klassenerhalt kämpfen. Acht Spiele hat die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch noch Zeit, um die fünf Punkte Rückstand auf Rang zehn wett zumachen. Der Anfang soll (und muss) heute gegen den überraschend starken Aufsteiger gemacht werden. «Wir müssen dranbleiben und brauchen eine kleine Siegesserie als Initialzündung» , erklärt Po piesch. Eine solche Serie würde dem Team auch psychologischen Rückenwind geben. Denn zuletzt schafften es die Füchse nur selten, 60 Minuten konstant auf ordent lichem Niveau zu spielen. Viele enge Spiele gingen deshalb verloren. Am Sonntag gegen Schwenningen gaben die Gastgeber sogar einen Drei-Tore-Vorsprung aus der Hand. Am Ende reichte es beim 5:6 nach Penaltyschießen wenigstens noch zu einem Punkt. Gerade dieses Aufbäumen nach dem zwischenzeitlichen 3:5-Rückstand hat Popiesch bei der Analyse dieser Partie in den Vordergrund gestellt. «Das Aufbäumen zeigt, dass die Jungs unbedingt gewinnen wollen. Ich hoffe, das gibt ihnen Selbstvertrauen für das Spiel gegen Riessersee» , so der Coach.
Für zusätzliches Selbstvertrauen könnte auch die Rückkehr von Stürmer Steve Crampton sorgen. Der kanadische Center ist als harter Arbeiter für die zweite Angriffsreihe enorm wichtig. Er hatte gegen Schwenningen einen Puck ins Gesicht bekommen und musste blut überströmt vom Eis. Trotz der tiefen Fleischwunde will Crampton heute unbedingt auflaufen. Sein Einsatz entscheidet sich jedoch erst kurzfristig. Den weiterhin verletzten Torhüter Nolan McDonald (Daumenbruch) vertritt erneut Boris Ackers von den Frankfurt Lions. (VON FRANK NOACK)
Nach fünf Niederlagen in Folge stehen die Lausitzer Füchse jetzt unter Druck: Sie brauchen heute im Heimspiel gegen den SC Riessersee (19.30 Uhr) unbedingt einen Sieg, um nicht endgültig den Anschluss zum rettenden Ufer zu verlieren. Derzeit belegt Weißwasser den 12. Tabellenplatz und müsste damit wieder in den Play-downs um den Klassenerhalt kämpfen. Acht Spiele hat die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch noch Zeit, um die fünf Punkte Rückstand auf Rang zehn wett zumachen. Der Anfang soll (und muss) heute gegen den überraschend starken Aufsteiger gemacht werden. «Wir müssen dranbleiben und brauchen eine kleine Siegesserie als Initialzündung» , erklärt Po piesch. Eine solche Serie würde dem Team auch psychologischen Rückenwind geben. Denn zuletzt schafften es die Füchse nur selten, 60 Minuten konstant auf ordent lichem Niveau zu spielen. Viele enge Spiele gingen deshalb verloren. Am Sonntag gegen Schwenningen gaben die Gastgeber sogar einen Drei-Tore-Vorsprung aus der Hand. Am Ende reichte es beim 5:6 nach Penaltyschießen wenigstens noch zu einem Punkt. Gerade dieses Aufbäumen nach dem zwischenzeitlichen 3:5-Rückstand hat Popiesch bei der Analyse dieser Partie in den Vordergrund gestellt. «Das Aufbäumen zeigt, dass die Jungs unbedingt gewinnen wollen. Ich hoffe, das gibt ihnen Selbstvertrauen für das Spiel gegen Riessersee» , so der Coach.
Für zusätzliches Selbstvertrauen könnte auch die Rückkehr von Stürmer Steve Crampton sorgen. Der kanadische Center ist als harter Arbeiter für die zweite Angriffsreihe enorm wichtig. Er hatte gegen Schwenningen einen Puck ins Gesicht bekommen und musste blut überströmt vom Eis. Trotz der tiefen Fleischwunde will Crampton heute unbedingt auflaufen. Sein Einsatz entscheidet sich jedoch erst kurzfristig. Den weiterhin verletzten Torhüter Nolan McDonald (Daumenbruch) vertritt erneut Boris Ackers von den Frankfurt Lions.
(VON FRANK NOACK)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 22. Februar 2008