Der Tabellenzweite Lands hut Cannibals hat gestern Abend in der 2. Eishockey-Bundesliga gegen die Lausitzer Füchse aus Weißwasser mit 3:2 (2:2, 0:0, 1:0) gewonnen. Vor 1620 Zuschauern kassierten die Ostsachsen schon ihre siebte Niederlage in Folge. Der zehnte Tabellenplatz und der direkte Klassenerhalt ist damit fast in unerreichbare Ferne gerückt. Stattdessen drohen den Füchsen wie im Vorjahr die Nerven aufreibenden Play-downs. Wie schon am Freitag beim 2:3 nach Penaltyschießen auf eigenem Eis gegen den SC Riessersee stand Boris Ackers von den Frankfurt Lions für den verletzten Nolan McDonald (Daumenbruch) im Tor der Füchse. Und schon nach 61 Sekunden musste Ackers nach einem Konter der Gastgeber den Puck aus dem Kasten holen. Die Gäste zeigten sich vom Rückstand aber nicht geschockt, waren über weite Strecken des ersten Drittels spielbestimmend und schafften zweimal den Ausgleich – zunächst durch Peter Szabo zum 1:1 (7.), später durch Robert Bartlick zum 2:2 (15.).
Im torlosen zweiten Spielabschnitt bestimmten zunächst die Bayern das Spiel, konnten das aber nicht in Zählbares umsetzen. Zum Ende des Drittels fanden die Weißwasseraner wieder besser ins Spiel, konnten ihrerseits aber eine 5:3-Überzahl nicht nutzen.
Im Schlussdrittel blieb das Spiel eng, beide Mannschaften hatten ihre Chance. Ein verdeckter Schuss von Brandon Dietrich in der 52. Minute brachte dann die Entscheidung. Zwar riskierte Füchse-Trainer Thomas Popiesch alles und nahm in den Schlusssekunden Torwart Boris Ackers vom Eis, trotzdem mussten die Lausitzer eine bittere 2:3-Niederlage quittieren. (Eig. Ber./tus)
Im torlosen zweiten Spielabschnitt bestimmten zunächst die Bayern das Spiel, konnten das aber nicht in Zählbares umsetzen. Zum Ende des Drittels fanden die Weißwasseraner wieder besser ins Spiel, konnten ihrerseits aber eine 5:3-Überzahl nicht nutzen.
Im Schlussdrittel blieb das Spiel eng, beide Mannschaften hatten ihre Chance. Ein verdeckter Schuss von Brandon Dietrich in der 52. Minute brachte dann die Entscheidung. Zwar riskierte Füchse-Trainer Thomas Popiesch alles und nahm in den Schlusssekunden Torwart Boris Ackers vom Eis, trotzdem mussten die Lausitzer eine bittere 2:3-Niederlage quittieren.
(Eig. Ber./tus)
Quelle: Lausitzer Rundschau Sportteil vom 25.02.08