Die Lausitzer Füchse gehen mit Hilfe der Staatsmacht konsequent gegen Krawallmacher vor. Am 9. März treten die Lausitzer Füchse zu ihrem voraussichtlich letztem Sachsenderby der Saison in Crimmitschau an.
Die bisherigen Spiele wurden dabei teilweise von Ausschreitungen auf den Rängen überschattet. Eskalieren tat es beim letzten Spiel in Crimmitschau am 30. November letzten Jahres. Fünf Ermittlungsverfahren gegen Krawallmacher sind noch bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Zwickau in Bearbeitung.
Um Vorfälle dieser Art zu vermeiden, planen Füchse und Eispiraten gemeinsam die Sicherheitsvorkehrungen. René Rudorisch, Pressesprecher der Westsachsen, über den Stand der Vorbereitungen: „Wir haben für den 4. März eine Sicherheitskonferenz geplant. Wir werden die Füchse über die Ergebnisse zeitnah informieren. Beide Fanlager sollten sich auch wieder auf die eishockeytypische Stimmung konzentrieren.“
Ähnlich äußert sich auch sein Lausitzer Kollege Andreas Friebel: „Wir nehmen diesmal Ordner unseres Sicherheitsdienstes mit. Dadurch hoffen wir, die Situation etwas entspannen zu können. Die Derbys waren früher immer ein Höhepunkt der Saison. Da müssen wir wieder hinkommen, denn Eishockey-Fans waren immer als faire, friedliche Fans bekannt.“ (has)
Na endlich werden sich im Vorfeld mal Gedanken gemacht. Auf das die Chaoten keine Chance haben und wir ein friedliches Derby gemeinsam erleben...
2 | willithefish | 27.02.2008 @ 16:14
gewalt erzeugt gegen gewalt ! sollte man mal darüber nachdenken ! Ich bin immer gegen gewalt in und um der halle ABER gefallen sollte man sich aber auch nicht alles, ob von seiten der anderen, eigenen Fan´s noch von den grünen mänchen (polizei) Sport frei und auf ein sauberes spiel beim ETC mit sieg für die füchse
3 | alridge | 27.02.2008 @ 19:13
Genau, konzentrieren wir uns auf den Sport und Typen, die nicht wegen des Eishockeys kommen wollen, bitte ich doch daheim zu bleiben.
» Die News ist älter als 14 Tage. Die Kommentarfunktion wurde deshalb deaktiviert.
Die bisherigen Spiele wurden dabei teilweise von Ausschreitungen auf den Rängen überschattet. Eskalieren tat es beim letzten Spiel in Crimmitschau am 30. November letzten Jahres. Fünf Ermittlungsverfahren gegen Krawallmacher sind noch bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Zwickau in Bearbeitung.
Um Vorfälle dieser Art zu vermeiden, planen Füchse und Eispiraten gemeinsam die Sicherheitsvorkehrungen. René Rudorisch, Pressesprecher der Westsachsen, über den Stand der Vorbereitungen: „Wir haben für den 4. März eine Sicherheitskonferenz geplant. Wir werden die Füchse über die Ergebnisse zeitnah informieren. Beide Fanlager sollten sich auch wieder auf die eishockeytypische Stimmung konzentrieren.“
Ähnlich äußert sich auch sein Lausitzer Kollege Andreas Friebel: „Wir nehmen diesmal Ordner unseres Sicherheitsdienstes mit. Dadurch hoffen wir, die Situation etwas entspannen zu können. Die Derbys waren früher immer ein Höhepunkt der Saison. Da müssen wir wieder hinkommen, denn Eishockey-Fans waren immer als faire, friedliche Fans bekannt.“ (has)
Quelle: www.wochenkurier.info