Diese Frage müssen sich langsam Verantwortliche, Spieler und Fans der Weißwasseraner Füchse stellen. Am Gründonnerstag beginnen in der Eishockey-Bundesliga die Play-Downs, die die Füchse eigentlich diese Saison vermeiden wollten.
Statt lustiger Eiersuche mit der Familie, sieht es zurzeit so aus, als ob die Cracks von Trainer Thomas Popiesch in maximal sieben Spielen versuchen müssen, den Abstieg in die Drittklassigkeit zu verhindern.
Naja, Erfahrungen im Abstiegskampf haben wir die letzten Jahre genug gesammelt. Werden wir halt alle wieder zu „Big Mac´s“, zittern in der Eishalle, am Radio und vorm Liveticker mit - vier Play-Off-Spiele gegen Kassel oder ein vorzeitiges Saisonende wären mir persönlich aber schon lieber...
Beim Heimspiel gegen die Wild Wings aus Schwenningen hatte ein Sponsor der Füchse - ein Energiekonzern - 500 Freikarten unters Volk gebracht. Diese Zuschauer werden hoffentlich wiederkommen, denn sie erlebten ein total verrücktes Spiel. 3:0-Führung, im zweiten Drittel 3:5 hinten liegend, um dann im letzten Drittel den Ausgleich zu schaffen. Verlängerung, Penaltyschießen - alles wurde geboten, was Eishockey auszeichnet. Besonders der Mittelabschnitt war kurios und verleitete einen (scheinbaren) Freikarteninhaber zu der Aussage: „Wow, das war eine zweite Halbzeit.“ Sportfreund, dies heißt Drittel, aber bis zum Gewinn der deutschen Meisterschaft im Jahre 2023 lernen wir das auch noch...
Apropos Penaltyschießen. Dass der dritte und zu diesem Zeitpunkt entscheidende Penalty von Peter Szabo an den Innenpfosten ging und wieder raussprang, war ein Spiegelbild der letzten Monate. Optisch ganz gut anzusehen, aber letztlich ohne Erfolg...
Man liest sich! Mozart
Statt lustiger Eiersuche mit der Familie, sieht es zurzeit so aus, als ob die Cracks von Trainer Thomas Popiesch in maximal sieben Spielen versuchen müssen, den Abstieg in die Drittklassigkeit zu verhindern.
Naja, Erfahrungen im Abstiegskampf haben wir die letzten Jahre genug gesammelt. Werden wir halt alle wieder zu „Big Mac´s“, zittern in der Eishalle, am Radio und vorm Liveticker mit - vier Play-Off-Spiele gegen Kassel oder ein vorzeitiges Saisonende wären mir persönlich aber schon lieber...
Beim Heimspiel gegen die Wild Wings aus Schwenningen hatte ein Sponsor der Füchse - ein Energiekonzern - 500 Freikarten unters Volk gebracht. Diese Zuschauer werden hoffentlich wiederkommen, denn sie erlebten ein total verrücktes Spiel. 3:0-Führung, im zweiten Drittel 3:5 hinten liegend, um dann im letzten Drittel den Ausgleich zu schaffen. Verlängerung, Penaltyschießen - alles wurde geboten, was Eishockey auszeichnet. Besonders der Mittelabschnitt war kurios und verleitete einen (scheinbaren) Freikarteninhaber zu der Aussage: „Wow, das war eine zweite Halbzeit.“ Sportfreund, dies heißt Drittel, aber bis zum Gewinn der deutschen Meisterschaft im Jahre 2023 lernen wir das auch noch...
Apropos Penaltyschießen. Dass der dritte und zu diesem Zeitpunkt entscheidende Penalty von Peter Szabo an den Innenpfosten ging und wieder raussprang, war ein Spiegelbild der letzten Monate. Optisch ganz gut anzusehen, aber letztlich ohne Erfolg...
Man liest sich! Mozart
Quelle: Wochenkurier Weißwasser vom 26.02.08