Um den Eissport langfristig in der Stadt zu erhalten muss, kann und soll eine neue Eishalle kommen. Die Stadt selbst übernimmt dafür die Bauherrenrolle.
Möglich wird das Vorhaben vor allem durch Aussicht auf verschiedene Fördermöglichkeiten sowie Eigenmittel der Stadt, die durch den konsequenten Sparkurs der letzten Jahre aufgebracht werden können.
In Auftrag gegeben wurde bereits ein Variantenvergleich zur Sanierung der vorhandenen Eishalle, zu Mischbauweise sowie Neubau. Die vergleichbaren Varianten sollen in einigen Tagen der Stadtverwaltung, den Stadträten und dem ESW-Vorstand vorliegen.
„Sobald dies der Fall ist, werden sich Stadt und ESW-Vorstand treffen, um eine gemeinsame Empfehlung für die Stadträte zu erarbeiten. Gemeinsam präsentiert wird diese auch am 11. März vor dem Bau- und Wirtschaftsausschuss“, informierte OB Hartwig Rauh bei einer Presserunde. Er gehe nicht davon aus, dass eine Entscheidung sofort gefällt werde. Vielmehr werde es eine Phase der intensiven Befassung - statt hastigen Entscheidung - der Räte zur Thematik geben.
Ängste, dass die neue Spielsaison gefährdet sein könnte, seien laut Rauh unbegründet. „Wir gaben ein Gutachten zur Tragfähigkeit der Halle in Auftrag, welches nur kleinere Mängel ergab, die den Spielbetrieb nicht in Frage stellen.“
Wichtig für die Vorbereitung des Projektes seien - neben der Klärung der Finanzierungsfrage - vor allem ein Betreiberkonzept, die Ermittlung der langfristigen Betreibungskosten vor dem Hintergrund des Auslaufs der Veolia-Sponsorengelder für den ESW-Nachwuchs im Jahr 2012 sowie nötige Antragstellungen. Rauh: „Wer sich der Hoffnung hingibt, dass nächstes Jahr der Eishallenbau beginnt, ist falsch informiert. Eine neue Halle wird es frühestens in zwei bis drei Jahren geben!“. (sab)
Möglich wird das Vorhaben vor allem durch Aussicht auf verschiedene Fördermöglichkeiten sowie Eigenmittel der Stadt, die durch den konsequenten Sparkurs der letzten Jahre aufgebracht werden können.
In Auftrag gegeben wurde bereits ein Variantenvergleich zur Sanierung der vorhandenen Eishalle, zu Mischbauweise sowie Neubau. Die vergleichbaren Varianten sollen in einigen Tagen der Stadtverwaltung, den Stadträten und dem ESW-Vorstand vorliegen.
„Sobald dies der Fall ist, werden sich Stadt und ESW-Vorstand treffen, um eine gemeinsame Empfehlung für die Stadträte zu erarbeiten. Gemeinsam präsentiert wird diese auch am 11. März vor dem Bau- und Wirtschaftsausschuss“, informierte OB Hartwig Rauh bei einer Presserunde. Er gehe nicht davon aus, dass eine Entscheidung sofort gefällt werde. Vielmehr werde es eine Phase der intensiven Befassung - statt hastigen Entscheidung - der Räte zur Thematik geben.
Ängste, dass die neue Spielsaison gefährdet sein könnte, seien laut Rauh unbegründet. „Wir gaben ein Gutachten zur Tragfähigkeit der Halle in Auftrag, welches nur kleinere Mängel ergab, die den Spielbetrieb nicht in Frage stellen.“
Wichtig für die Vorbereitung des Projektes seien - neben der Klärung der Finanzierungsfrage - vor allem ein Betreiberkonzept, die Ermittlung der langfristigen Betreibungskosten vor dem Hintergrund des Auslaufs der Veolia-Sponsorengelder für den ESW-Nachwuchs im Jahr 2012 sowie nötige Antragstellungen. Rauh: „Wer sich der Hoffnung hingibt, dass nächstes Jahr der Eishallenbau beginnt, ist falsch informiert. Eine neue Halle wird es frühestens in zwei bis drei Jahren geben!“.
(sab)
Quelle: WochenKurier Weißwasser vom 26.02.08