Crimmitschau nach furiosem Schlussdrittel fast in Play-offs
Mit einem 4:2-Derbysieg gegen Weißwasser hat Crimmitschau das Tor zu den Play-offs weit aufgestoßen. Zwar behielt München durch den 5:1-Kantersieg in Essen seine theroretische Chance auf Platz acht, liegt aber weiter vier Punkte hinter den Eispiraten. Die können nun am Freitag in eigener Halle gegen Schlusslicht Landsberg alles klar machen. Dank eines furiosen Schlussdrittels kam Crimmitschau in besagtem Derby vor 4.332 Besuchern gegen die Lausitzer Füchse zum 4:2-Erfolg. Crampton brachte in der 11. Minute die Gäste in Führung, Wolf (28.) glich aus. Im Schlussdrittel machten dann Gleich (42.), Grandmaitre (59.) und Willaschek (59.) alles klar. Der zweite Treffer der Gäste durch Götz in der 60. Minute war nur noch Ergebniskosmetik.
München erhielt sich seine Chancen durch den 5:1-Erfolg in Essen vor einmal mehr nur 1.362 Besuchern. Schon nach 92 Sekunden führten die Gäste durch Treffer von Galbraith und Robinson mit 2:0. Die weiteren Treffer steuerten erneut Robinson (27.), Bahen (20.) und Rautert (41.) bei. Münchens Kompon gelangen zudem drei Assists. Der Ehrentreffer der Moskitos gelang Beuker 57 Sekunden vor dem Ende.
Immer prekärer wird die Lage für die EVR Tower Stars aus Ravensburg, die in Bremerhaven vor 1.935 Besuchern die fünfte Niederlage in Folge hinnehmen mussten und mit 1:2 unterlagen. Dabei lagen die Gäste durch das Tor von Kaufmann aus der 16. Minute bis ins Schlussdrittel hinein in Führung, ehe Röthke (46.) und Forster (53.) die Partie noch drehten.
Ravensburg liegt nach dieser Niederlage nun wieder auf einem Play-down-Platz, einen Punkt hinter den Eisbären Regensburg, die sich mit dem 3:2-Erfolg gegen Riessersee vor 2.985 Besuchern auf Platz zehn schoben. In einer umkämpften Partie brachte Masek die Gastgeber bereits in der 1. Minute in Führung. Ein Doppelschlag bei doppelter und einfacher Überzahl durch Oppenheimer und Self innerhalb von 54 Sekunden in der 46. und 47. Minute brachte Riessersee in Führung. Aber Heid (49.) und erneut Masek (53.) drehten die Partie doch noch zugunsten der Oberpfälzer.
Die Landshut Cannibals untermauerten ihren zweiten Tabellenplatz mit einem 2:1-Sieg gegen Bietigheim vor 1.920 Zuschauern. Landshut bleibt damit seit dem 21.12. zu Hause ohne Niederlage, während es für Bietigheim die siebte Pleite in den letzten acht Spielen war. Oswald brachte die Cannibals in der 29. Minute in Führung, aber Jacques glich für die geschickt aus einer starken Defensive operierenden Gäste in der 42. Minute aus. 186 Sekunden vor dem Ende sicherte aber Bronilla doch noch den Dreier für die Gastgeber.
Die fast schon obligatorische Niederlage musste Schlusslicht Landsberg hinnehmen, das vor der Zweitliga-Saison-Minuskulisse von 976 Besuchern zu Hause gegen Heilbronn mit 2:7 unterlag. Im gesamten Spiel gab es gerade einmal zwei kleine Strafzeiten. Matchwinner für die Gäste war der vierfache Torschütze Edwardson (19., 28., 40., 49). Die restlichen Heilbronner Treffer steuerten Caudron (46. und 58.), sowie Caig (46.) bei. Die Treffer der Landsberger, die im Schlussdrittel völlig einbrachen (1:4), erzielten Helms (31.) und Huhn (44.). Mit diesem Sieg überholte Heilbronn Schwenningen in der Tabelle, ist nun Dritter und hat sich definitiv das Heimrecht in der ersten Play-off-Runde gesichert.
Die Wild Wings ihrerseits unterlagen Spitzenreiter Kassel trotz einer 2:0-Führung noch mit 2:4. Frosch und Whitecotton brachten die Gastgeber im ersten Drittel vor 2.664 Besuchern in Führung, aber Kassel ließ sich auch von einer Spieldauerstrafe gegen Macri nicht aus dem Konzept bringen. Del Monte (33. Penalty) und Bosivert (36.) schafften im Mittelabschnitt den Ausgleich. Klinge schoss die Huskies in der 53. Minute erstmals in Führung, 14 Sekunden vor dem Ende gelang Gyori noch ein Empty-Net-Goal.
quelle: www.esbg.de
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Mit einem 4:2-Derbysieg gegen Weißwasser hat Crimmitschau das Tor zu den Play-offs weit aufgestoßen. Zwar behielt München durch den 5:1-Kantersieg in Essen seine theroretische Chance auf Platz acht, liegt aber weiter vier Punkte hinter den Eispiraten. Die können nun am Freitag in eigener Halle gegen Schlusslicht Landsberg alles klar machen. Dank eines furiosen Schlussdrittels kam Crimmitschau in besagtem Derby vor 4.332 Besuchern gegen die Lausitzer Füchse zum 4:2-Erfolg. Crampton brachte in der 11. Minute die Gäste in Führung, Wolf (28.) glich aus. Im Schlussdrittel machten dann Gleich (42.), Grandmaitre (59.) und Willaschek (59.) alles klar. Der zweite Treffer der Gäste durch Götz in der 60. Minute war nur noch Ergebniskosmetik.
München erhielt sich seine Chancen durch den 5:1-Erfolg in Essen vor einmal mehr nur 1.362 Besuchern. Schon nach 92 Sekunden führten die Gäste durch Treffer von Galbraith und Robinson mit 2:0. Die weiteren Treffer steuerten erneut Robinson (27.), Bahen (20.) und Rautert (41.) bei. Münchens Kompon gelangen zudem drei Assists. Der Ehrentreffer der Moskitos gelang Beuker 57 Sekunden vor dem Ende.
Immer prekärer wird die Lage für die EVR Tower Stars aus Ravensburg, die in Bremerhaven vor 1.935 Besuchern die fünfte Niederlage in Folge hinnehmen mussten und mit 1:2 unterlagen. Dabei lagen die Gäste durch das Tor von Kaufmann aus der 16. Minute bis ins Schlussdrittel hinein in Führung, ehe Röthke (46.) und Forster (53.) die Partie noch drehten.
Ravensburg liegt nach dieser Niederlage nun wieder auf einem Play-down-Platz, einen Punkt hinter den Eisbären Regensburg, die sich mit dem 3:2-Erfolg gegen Riessersee vor 2.985 Besuchern auf Platz zehn schoben. In einer umkämpften Partie brachte Masek die Gastgeber bereits in der 1. Minute in Führung. Ein Doppelschlag bei doppelter und einfacher Überzahl durch Oppenheimer und Self innerhalb von 54 Sekunden in der 46. und 47. Minute brachte Riessersee in Führung. Aber Heid (49.) und erneut Masek (53.) drehten die Partie doch noch zugunsten der Oberpfälzer.
Die Landshut Cannibals untermauerten ihren zweiten Tabellenplatz mit einem 2:1-Sieg gegen Bietigheim vor 1.920 Zuschauern. Landshut bleibt damit seit dem 21.12. zu Hause ohne Niederlage, während es für Bietigheim die siebte Pleite in den letzten acht Spielen war. Oswald brachte die Cannibals in der 29. Minute in Führung, aber Jacques glich für die geschickt aus einer starken Defensive operierenden Gäste in der 42. Minute aus. 186 Sekunden vor dem Ende sicherte aber Bronilla doch noch den Dreier für die Gastgeber.
Die fast schon obligatorische Niederlage musste Schlusslicht Landsberg hinnehmen, das vor der Zweitliga-Saison-Minuskulisse von 976 Besuchern zu Hause gegen Heilbronn mit 2:7 unterlag. Im gesamten Spiel gab es gerade einmal zwei kleine Strafzeiten. Matchwinner für die Gäste war der vierfache Torschütze Edwardson (19., 28., 40., 49). Die restlichen Heilbronner Treffer steuerten Caudron (46. und 58.), sowie Caig (46.) bei. Die Treffer der Landsberger, die im Schlussdrittel völlig einbrachen (1:4), erzielten Helms (31.) und Huhn (44.). Mit diesem Sieg überholte Heilbronn Schwenningen in der Tabelle, ist nun Dritter und hat sich definitiv das Heimrecht in der ersten Play-off-Runde gesichert.
Die Wild Wings ihrerseits unterlagen Spitzenreiter Kassel trotz einer 2:0-Führung noch mit 2:4. Frosch und Whitecotton brachten die Gastgeber im ersten Drittel vor 2.664 Besuchern in Führung, aber Kassel ließ sich auch von einer Spieldauerstrafe gegen Macri nicht aus dem Konzept bringen. Del Monte (33. Penalty) und Bosivert (36.) schafften im Mittelabschnitt den Ausgleich. Klinge schoss die Huskies in der 53. Minute erstmals in Führung, 14 Sekunden vor dem Ende gelang Gyori noch ein Empty-Net-Goal.
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