Crimmitschau sichert sich das letzte Play-off-Ticket
Die Eispiraten Crimmitschau haben sich am Freitag das letzte Play-off-Ticket in der 2. Bundesliga mit dem 5:1-Heimerfolg gegen Schlusslicht Landsberg gesichert. Da war für München auch der 6:4-Heimerfolg gegen Schwenningen wertlos. Für München ist die Saison nun am Sonntag als Tabellen-Neunter beendet. Heiß umkämpft ist weiterhin Platz zehn und damit der direkte Klassenerhalt: Regensburg (Zehnter), Ravensburg (Elfter) und Bremerhaven (Zwölfter) gewannen alle ihre Spiele und bleiben damit weiterhin durch jeweils einen Punkt voneinander getrennt. In Crimmitschau konnten die 3.347 Besucher schon nach 48 Sekunden die Play-off-Party steigen lassen. Denn bereits zu diesem Zeitpunkt führten die Gastgeber gegen Landsberg durch Treffer von Liebenow und Bartosch mit 2:0 und das Match war praktisch entschieden. Bonk (28.), Firsanov (56.) und Heinrich (57.) erzielten die weiteren Treffer der Eispiraten, Wycisk gelang in der 59. Minute der Ehrentreffer für das Schlusslicht, dessen schwarze Serie eine Fortsetzung fand (letzter Dreier am 16.12.).
Vor 1.556 Besuchern half München damit auch der 6:4-Erfolg vor eigenen Publikum gegen Schwenningen nichts mehr im Play-off-Kampf. Wenigstens sicherte sich der EHC dadurch die noch nötigen Punkte für den direkten Klassenerhalt. Robinson, der an insgesamt vier Treffern beteiligt war, brachte München in der 5. Minute in Führung, Smyth (12.) gelang der Ausgleich. Robinson (26.), Beslagic (35.), Bahen (38.) und Rautert (40.) legten im Mittelabschnitt bei einem Gegentor von Frosch (35.)den Grundstein für den Münchner Erfolg. Im Schlussdrittel trafen noch Kruck (49.) für München, sowie Whitecotton (51.) und Bergen (57.) für Heilbronn.
Regensburg verteidigte mit einem 1:0-Erfolg in Landshut vor 3.500 Besuchern Platz zehn. Miller gelang in der 54. Minute der Siegtreffer in Überzahl. Schon im Dezember gelang den Eisbären ein Sieg in Landshut, seither feierten die Cannibals bis zum heutigen Tage zwölf Heim-Dreier in Serie. Oswald, Abstreiter und Quinlan holten sich bei Landshut taktisch ihre dritte Zehn-Minuten-Strafe ab und mit St. Croix (Spieldauerstrafe) wird am Sonntag in Bremerhaven noch ein vierter Spieler fehlen.
Ravensburg holte vor 1.258 Besuchern in Weißwasser beim 5:3 ebenfalls einen Dreier und bleibt damit als Elfter einen Zähler hinter Regensburg und dem rettenden Ufer. Szabo (16.) brachte die Füchse in Führung, Thomson (17.) und Newhook (20.) drehten noch im ersten Drittel das Spiel. Reader (28.) schaffte den Ausgleich, Newhook (34.) brachte die Gäste erneut in Führung. Ein Doppelschlag innerhalb weniger Sekunden in der 38. und 39. Minute bei eigener Unterzahl durch Thomson und Friedl brachte Ravensburg endgültig auf die Siegerstraße, da half auch der Treffer von Fitzpatrick (53.) für die Gastgeber nicht mehr.
Hoffen darf auch noch Bremerhaven, das als Zwölfter einen weiteren Zähler zurückliegt und vor 1.750 Besuchern Riessersee sicher mit 5:2 besiegte. Das erste Drittel war bei Treffern von MacSweyn für Bremerhaven (5.) und Beauregard für die Gäste (6.) noch ausgeglichen, aber dann wurden die Gastgeber überlegen. Forster (29.), Olver (30.) und Dejdar (35). schossen die Pinguins im Mitteldrittel 4:1 in Front. Self (44.) gelang der zweite Treffer des SCR, Olver machte in der Schlussminute mit einem Empty-Net-Goal alles klar.
Kassel bestätigte in Essen seine gute Vor-Play-off-Form und gewann vor 1.419 Besuchern mit 3:0. Palmer (25.), Boisvert (43.) und Kosick (50.) trafen für die Huskies, bei denen sich McNeil seine dritte Zehn-Minuten-Strafe abholte und Palmer eine Spieldauerstrafe erhielt.
Im Derby kam Bietigheim vor 3.015 Besuchern zu einem 2:1-Erfolg über Heilbronn und beendete damit seine Negativ-Serie. Kohl brachte die Gäste in der 9. Minute in Front, Kelly drehte mit zwei Überzahl-Treffern in der 29. und 41. Minute die Partie, jeweils vorgelegt von seinen Sturm-Partnern Jacques und Serikow.
quelle: www.esbg.de
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Die Eispiraten Crimmitschau haben sich am Freitag das letzte Play-off-Ticket in der 2. Bundesliga mit dem 5:1-Heimerfolg gegen Schlusslicht Landsberg gesichert. Da war für München auch der 6:4-Heimerfolg gegen Schwenningen wertlos. Für München ist die Saison nun am Sonntag als Tabellen-Neunter beendet. Heiß umkämpft ist weiterhin Platz zehn und damit der direkte Klassenerhalt: Regensburg (Zehnter), Ravensburg (Elfter) und Bremerhaven (Zwölfter) gewannen alle ihre Spiele und bleiben damit weiterhin durch jeweils einen Punkt voneinander getrennt. In Crimmitschau konnten die 3.347 Besucher schon nach 48 Sekunden die Play-off-Party steigen lassen. Denn bereits zu diesem Zeitpunkt führten die Gastgeber gegen Landsberg durch Treffer von Liebenow und Bartosch mit 2:0 und das Match war praktisch entschieden. Bonk (28.), Firsanov (56.) und Heinrich (57.) erzielten die weiteren Treffer der Eispiraten, Wycisk gelang in der 59. Minute der Ehrentreffer für das Schlusslicht, dessen schwarze Serie eine Fortsetzung fand (letzter Dreier am 16.12.).
Vor 1.556 Besuchern half München damit auch der 6:4-Erfolg vor eigenen Publikum gegen Schwenningen nichts mehr im Play-off-Kampf. Wenigstens sicherte sich der EHC dadurch die noch nötigen Punkte für den direkten Klassenerhalt. Robinson, der an insgesamt vier Treffern beteiligt war, brachte München in der 5. Minute in Führung, Smyth (12.) gelang der Ausgleich. Robinson (26.), Beslagic (35.), Bahen (38.) und Rautert (40.) legten im Mittelabschnitt bei einem Gegentor von Frosch (35.)den Grundstein für den Münchner Erfolg. Im Schlussdrittel trafen noch Kruck (49.) für München, sowie Whitecotton (51.) und Bergen (57.) für Heilbronn.
Regensburg verteidigte mit einem 1:0-Erfolg in Landshut vor 3.500 Besuchern Platz zehn. Miller gelang in der 54. Minute der Siegtreffer in Überzahl. Schon im Dezember gelang den Eisbären ein Sieg in Landshut, seither feierten die Cannibals bis zum heutigen Tage zwölf Heim-Dreier in Serie. Oswald, Abstreiter und Quinlan holten sich bei Landshut taktisch ihre dritte Zehn-Minuten-Strafe ab und mit St. Croix (Spieldauerstrafe) wird am Sonntag in Bremerhaven noch ein vierter Spieler fehlen.
Ravensburg holte vor 1.258 Besuchern in Weißwasser beim 5:3 ebenfalls einen Dreier und bleibt damit als Elfter einen Zähler hinter Regensburg und dem rettenden Ufer. Szabo (16.) brachte die Füchse in Führung, Thomson (17.) und Newhook (20.) drehten noch im ersten Drittel das Spiel. Reader (28.) schaffte den Ausgleich, Newhook (34.) brachte die Gäste erneut in Führung. Ein Doppelschlag innerhalb weniger Sekunden in der 38. und 39. Minute bei eigener Unterzahl durch Thomson und Friedl brachte Ravensburg endgültig auf die Siegerstraße, da half auch der Treffer von Fitzpatrick (53.) für die Gastgeber nicht mehr.
Hoffen darf auch noch Bremerhaven, das als Zwölfter einen weiteren Zähler zurückliegt und vor 1.750 Besuchern Riessersee sicher mit 5:2 besiegte. Das erste Drittel war bei Treffern von MacSweyn für Bremerhaven (5.) und Beauregard für die Gäste (6.) noch ausgeglichen, aber dann wurden die Gastgeber überlegen. Forster (29.), Olver (30.) und Dejdar (35). schossen die Pinguins im Mitteldrittel 4:1 in Front. Self (44.) gelang der zweite Treffer des SCR, Olver machte in der Schlussminute mit einem Empty-Net-Goal alles klar.
Kassel bestätigte in Essen seine gute Vor-Play-off-Form und gewann vor 1.419 Besuchern mit 3:0. Palmer (25.), Boisvert (43.) und Kosick (50.) trafen für die Huskies, bei denen sich McNeil seine dritte Zehn-Minuten-Strafe abholte und Palmer eine Spieldauerstrafe erhielt.
Im Derby kam Bietigheim vor 3.015 Besuchern zu einem 2:1-Erfolg über Heilbronn und beendete damit seine Negativ-Serie. Kohl brachte die Gäste in der 9. Minute in Front, Kelly drehte mit zwei Überzahl-Treffern in der 29. und 41. Minute die Partie, jeweils vorgelegt von seinen Sturm-Partnern Jacques und Serikow.
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