Bremerhaven gewinnt drittes Play-down 6:3
Die Lausitzer Füchse aus Weißwasser haben gestern Abend das dritte Spiel in den Play-downs der 2. Eishockey-Bundesliga bei den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven mit 3:6 (2:2, 1:3, 0:1) verloren. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Füchse durch den 3:2-Sieg am Samstag in eigener Halle führen die Norddeutschen damit in der Serie «Best of Seven» mit 2:1. Spiel Nummer vier findet bereits morgen um 19.30 Uhr in Weißwasser statt.
Trainer Thomas Popiesch sah in Bremerhaven wie schon beim 0:5 im ersten Spiel am Donnerstag erneut eine weitgehend chancenlose eigene Mannschaft. Dabei konnte der Füchse-Coach sogar wieder Bestbesetzung aufbieten. Nur der zuletzt gesperrte Verteidiger Adam Drgon musste als siebter und damit überzähliger ausländischer Profi zuschauen.
Im ersten Abschnitt erspielten sich die Hausherren klare Chancenvorteile und gingen durch René Röhlke verdient in Führung. Im zweiten Drittel hatten die Gäste zwar optisch mehr vom Spiel, die Chancen nutzten indes konsequenter die Bremerhavener und bauten ihre Führung auf 3:0 aus. Der Hoffnungsschimmer nach dem Anschlusstor von Carsten Gosdeck währte auch nur kurz, da die Pinguins kurz vor dem Drittelende gegen Torwart McDonald & Co. auf 4:1 erhöhten. Im Schlussdrittel verwalteten die Bremerhavener ihren Vorsprung, ohne nochmals ernsthaft in Bedrängnis zu kommen. (Von Thomas Juschus und Frank Noack)
..hört sich nicht ganz so optimistisch an wie die Stats der Mitgereisten. Aber Kopf hoch, nach vorn sehen, Mittwoch geht wieder was!Wir werden doch diesen Föli-Verein wegknallen!
2 | martenn | 25.03.2008 @ 07:54
ich kann dieses gelaber mit föli-verein nicht mehr hören... bremerhaven hat im aktuellen aufgebot zwar föli-spieler, davon haben aber gerade mal 2 den grossteil der saison in hannover verbracht, der rest dagegen in bhv, was is daran schlimm? wir haben mit wendler auch einen spieler mit del-föli... also wenn man keine ahnung hat, dann einfach mal.........
3 | fanmutti | 25.03.2008 @ 08:42
@martenn: ;-) locker bleiben!!
4 | schiri | 25.03.2008 @ 14:06
A
5 | schiri | 25.03.2008 @ 14:13
Hinweis an die Schreiberlinge: Adam Drgon ist unser 6. Ausländer.
Wer in Bremerhaven war wird bestätigen, daß wir nicht weitgehend chancenlos waren, aber jedes Auswärtsspiel 5 bzw. 6 Gegentore holst du nicht auf. Und dann noch dieses viele Unterzahlspiel. Wenn sich da nicht schnellstens was ändert steigen wir ab! Letztes Jahr war das total anders.
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Die Lausitzer Füchse aus Weißwasser haben gestern Abend das dritte Spiel in den Play-downs der 2. Eishockey-Bundesliga bei den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven mit 3:6 (2:2, 1:3, 0:1) verloren. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Füchse durch den 3:2-Sieg am Samstag in eigener Halle führen die Norddeutschen damit in der Serie «Best of Seven» mit 2:1. Spiel Nummer vier findet bereits morgen um 19.30 Uhr in Weißwasser statt.
Trainer Thomas Popiesch sah in Bremerhaven wie schon beim 0:5 im ersten Spiel am Donnerstag erneut eine weitgehend chancenlose eigene Mannschaft. Dabei konnte der Füchse-Coach sogar wieder Bestbesetzung aufbieten. Nur der zuletzt gesperrte Verteidiger Adam Drgon musste als siebter und damit überzähliger ausländischer Profi zuschauen.
Im ersten Abschnitt erspielten sich die Hausherren klare Chancenvorteile und gingen durch René Röhlke verdient in Führung. Im zweiten Drittel hatten die Gäste zwar optisch mehr vom Spiel, die Chancen nutzten indes konsequenter die Bremerhavener und bauten ihre Führung auf 3:0 aus. Der Hoffnungsschimmer nach dem Anschlusstor von Carsten Gosdeck währte auch nur kurz, da die Pinguins kurz vor dem Drittelende gegen Torwart McDonald & Co. auf 4:1 erhöhten. Im Schlussdrittel verwalteten die Bremerhavener ihren Vorsprung, ohne nochmals ernsthaft in Bedrängnis zu kommen.
(Von Thomas Juschus und Frank Noack)
Fishtown Pinguins Bremerhaven - Lausitzer Füchse X:X (X:X, 3:1, 1:0)
Tore: 1:0 Röthke (17.), 2:0 MacSweyn (24.), 3:0 Reid (32.), 3:1 Gosdeck (34.), 4:1 Clair (39.), 4:2 Szabo (45.), 5:2 Röthke (55.), 6:2 Forster (59.), 6:3 Ortolf (60.); Zuschauer: 1900 Strafminuten: 32 Min. + 10 Min. Kraft/34 Min. + 10 Min. Fitzpatrick; Play-down-Stand (best of seven): 2:1
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 25. März 2008