Sebastian Klenner kehrt zu den Füchsen zurück
Sebastian Klenner (31) spielt wieder für die Lausitzer Füchse. Der gebürtige Weißwasseraner besitzt die Erfahrung von 479 Partien in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL). Zuletzt war er bei den Eispiraten Crimmitschau unter Vertrag. Im RUNDSCHAU-Interview erklärt der Verteidiger die Gründe für seine Rückkehr in den Fuchsbau. Sebastian Klenner, was hat den Ausschlag zu Gunsten der Füchse gegeben?
Ich hatte in der Woche vor Ostern vier Angebote aus der 2. Liga. Ich habe mich für die Füchse entschieden, weil das Gesamtpaket gepasst hat. Dazu gehört auch meine Familie, die in Dresden wohnen bleiben kann. Wir müssen unsere siebenjährige Tochter also nicht aus ihrem gewohnten Umfeld reißen. Das war mir sehr wichtig.
Ist es für einen Profisportler noch etwas Besonderes, wieder für seinen Heimatverein zu spielen?
Ja, auf jeden Fall. Ich bin schließlich in Weißwasser aufgewachsen. Ich kenne hier vie le Leute, auch im Umfeld des Vereins. Und die Leute kennen mich. Das ist eine ganz besondere Herausforderung. Ich möchte die Leute nicht enttäuschen. Es kribbelt jetzt schon bei mir. Am liebsten würde ich sofort loslegen.
Sie waren auch schon im vergangenen Sommer bei den Füchsen im Gespräch. Warum hat es damals nicht gepasst?
Ich will ganz ehrlich sein: Der Profisport ist natürlich auch ein Geschäft. Und damals hat es halt nicht so gepasst wie jetzt. Deshalb bin ich damals von Dresden nach Crimmitschau gewechselt.
Die Füchse und die Eislöwen Dresden sind seit der Play-down-Runde in der vergangenen Saison nicht gerade befreundet. Befürchten Sie, dass die Weißwasseraner Fans Vorbehalte gegen einen Ex-Dresdner haben könnten?
Das glaube ich nicht. Ich bin schließlich ein gebürtiger Weißwasseraner. Außerdem steht die Mannschaft im Vordergrund, nicht der einzelne Spieler.
Die Füchse sind sportlich abgestiegen. Wie groß ist Ihre Hoffnung, dass am „grünen Tisch“ doch noch der Klassenerhalt möglich ist?
Wo wir in der kommenden Saison spielen werden, liegt nicht in unserer Hand. Ich habe für beide Ligen unterschrieben. Am liebsten möchte ich natürlich mit den Füchsen weiter in der 2. Liga spielen. Ich habe die Hoffnung, dass es doch noch klappt.
Mit SEBASTIAN KLENNER sprach Frank Noack (Aswendt)
das ist doch mal ne kampfansage! die einstellung stimmt schon mal und der spieler hat auch die richtige bindung zum verein!!! klenner war schon vorige saison beim sommereistraining dabei. somit wissen beide seiten was sie von einander haben (TP SK)!!!
2 | Brian | 11.04.2008 @ 10:32
Mein derzeitiger Chef war ma Profifussballer und er erzählte mir "nach ein paar Jahren weiß man schon was man der Presse sagen muss". Also abwarten.
3 | Aigars44 | 11.04.2008 @ 11:29
@brian wo arbeitest du? :-)
4 | alridge1 | 11.04.2008 @ 12:36
@2: Es gibt auch Sportler, die sagen ihre Meinung. Ich glaube, dass wir mit ihm eine echte Verstärkung haben, denn die Einstellung scheint ja auch zu stimmen.
5 | Brian | 11.04.2008 @ 14:43
VErsteht mich nicht falsch ich halte viel vom Spieler Klenner gebe aber nicht viel auf solche Interviews und den Phrasen die da meistens gedroschen werden. Wir werden sehen.
2@: Möchte ich bitte nicht sagen.
6 | Aigars44 | 11.04.2008 @ 15:25
@brian nein ist okay...solange es nix illegales is mit dem du dein geld verdienst ;-)
7 | Vogtlandfüchse | 12.04.2008 @ 15:44
Klenner und seine Erfahrung reichen noch nicht aus , wir brauchen ein starkes Team um sportlich weiter zu kommen, dazu trägt er natürlich mit bei. Mal sehen wer jetzt noch alles verpflichtet wird.
BLAU-GELB EIN LEBEN LANG
EURE VOGTLANDFÜCHSE
www.vogtlandfuechse.npage.de
8 | Brian | 12.04.2008 @ 23:46
Alles mega legal eher sozial aber aus Respektgründen keine Psersonennamen.
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Sebastian Klenner (31) spielt wieder für die Lausitzer Füchse. Der gebürtige Weißwasseraner besitzt die Erfahrung von 479 Partien in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL). Zuletzt war er bei den Eispiraten Crimmitschau unter Vertrag. Im RUNDSCHAU-Interview erklärt der Verteidiger die Gründe für seine Rückkehr in den Fuchsbau.
Sebastian Klenner, was hat den Ausschlag zu Gunsten der Füchse gegeben?
Ich hatte in der Woche vor Ostern vier Angebote aus der 2. Liga. Ich habe mich für die Füchse entschieden, weil das Gesamtpaket gepasst hat. Dazu gehört auch meine Familie, die in Dresden wohnen bleiben kann. Wir müssen unsere siebenjährige Tochter also nicht aus ihrem gewohnten Umfeld reißen. Das war mir sehr wichtig.
Ist es für einen Profisportler noch etwas Besonderes, wieder für seinen Heimatverein zu spielen?
Ja, auf jeden Fall. Ich bin schließlich in Weißwasser aufgewachsen. Ich kenne hier vie le Leute, auch im Umfeld des Vereins. Und die Leute kennen mich. Das ist eine ganz besondere Herausforderung. Ich möchte die Leute nicht enttäuschen. Es kribbelt jetzt schon bei mir. Am liebsten würde ich sofort loslegen.
Sie waren auch schon im vergangenen Sommer bei den Füchsen im Gespräch. Warum hat es damals nicht gepasst?
Ich will ganz ehrlich sein: Der Profisport ist natürlich auch ein Geschäft. Und damals hat es halt nicht so gepasst wie jetzt. Deshalb bin ich damals von Dresden nach Crimmitschau gewechselt.
Die Füchse und die Eislöwen Dresden sind seit der Play-down-Runde in der vergangenen Saison nicht gerade befreundet. Befürchten Sie, dass die Weißwasseraner Fans Vorbehalte gegen einen Ex-Dresdner haben könnten?
Das glaube ich nicht. Ich bin schließlich ein gebürtiger Weißwasseraner. Außerdem steht die Mannschaft im Vordergrund, nicht der einzelne Spieler.
Die Füchse sind sportlich abgestiegen. Wie groß ist Ihre Hoffnung, dass am „grünen Tisch“ doch noch der Klassenerhalt möglich ist?
Wo wir in der kommenden Saison spielen werden, liegt nicht in unserer Hand. Ich habe für beide Ligen unterschrieben. Am liebsten möchte ich natürlich mit den Füchsen weiter in der 2. Liga spielen. Ich habe die Hoffnung, dass es doch noch klappt.
Mit SEBASTIAN KLENNER sprach Frank Noack
(Aswendt)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 11. April 2008