„Wir wollen zeigen, dass wir was können!“ - mit diesen Worten stellte
dieser Tage Silko Hoffmann, Fanrat der Lausitzer Füchse, ein ehrgeiziges Projekt vor.
Weißwasser. Geplant ist, unter dem Dach des Eissport Weißwassers, aber finanziell unabhängig von diesem, ein Sledge-Eishockey-Team zu gründen. Sledge-Eishockey bedeutet, dass die Spieler zwar auch auf Kufen, aber in einem Schlitten sitzend, dem Eishockeyspiel nachgehen.
Diese in Deutschland recht junge Sportart - das erste Team wurde erst 1996 in Hannover gegründet - entstand vor ungefähr dreißig Jahren in Schweden und ist seit 1994 fest im Programm der Paralympics, der Olympischen Spiele für Sportler mit körperlicher Behinderung, verankert.
Größtes Problem dürfte die Finanzierung der Ausrüstung sein. „Nach ersten vorsichtigen Schätzungen bräuchten wir für die Erstausstattung der Mannschaft und den Spielbetrieb in der Bundesliga, der einzigen Sledge-Eishockeyliga in Deutschland, rund 30.000 Euro“, erzählt Silko Hoffmann. Allein ein Schlitten schlägt dafür mit rund 1.000 Euro in Deutschland zu Buche.
Ungefähr 15 Spieler werden für ein spielfähiges Team benötigt. Neun Interessensbekundungen hat der Fanrat innerhalb kürzester Zeit bereits erhalten.
Gleichzeitig hat sich ein neuer Füchse-Fanclub gegründet. Bisher sechs Mitglieder umfasst dieser, der Menschen mit, aber auch ohne einer Behinderung vereinen und zu mehr Akzeptanz untereinander führen soll. Infos: Silko Hoffmann 0176/21684788
Quelle: Wochenkurier Regionalteil Weißwasser vom 04.06.08
1 | Foxy2 | 12.06.2008 @ 17:05
Wenn Du im Tor stehst ,Silko, werdet ihr deutscher Meister.Spass beiseite ! Viel Erfolg und Gratulation zu diesem Plan
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dieser Tage Silko Hoffmann, Fanrat der Lausitzer Füchse, ein ehrgeiziges Projekt vor.
Weißwasser. Geplant ist, unter dem Dach des Eissport Weißwassers, aber finanziell unabhängig von diesem, ein Sledge-Eishockey-Team zu gründen. Sledge-Eishockey bedeutet, dass die Spieler zwar auch auf Kufen, aber in einem Schlitten sitzend, dem Eishockeyspiel nachgehen.
Diese in Deutschland recht junge Sportart - das erste Team wurde erst 1996 in Hannover gegründet - entstand vor ungefähr dreißig Jahren in Schweden und ist seit 1994 fest im Programm der Paralympics, der Olympischen Spiele für Sportler mit körperlicher Behinderung, verankert.
Größtes Problem dürfte die Finanzierung der Ausrüstung sein. „Nach ersten vorsichtigen Schätzungen bräuchten wir für die Erstausstattung der Mannschaft und den Spielbetrieb in der Bundesliga, der einzigen Sledge-Eishockeyliga in Deutschland, rund 30.000 Euro“, erzählt Silko Hoffmann. Allein ein Schlitten schlägt dafür mit rund 1.000 Euro in Deutschland zu Buche.
Ungefähr 15 Spieler werden für ein spielfähiges Team benötigt. Neun Interessensbekundungen hat der Fanrat innerhalb kürzester Zeit bereits erhalten.
Gleichzeitig hat sich ein neuer Füchse-Fanclub gegründet. Bisher sechs Mitglieder umfasst dieser, der Menschen mit, aber auch ohne einer Behinderung vereinen und zu mehr Akzeptanz untereinander führen soll. Infos: Silko Hoffmann 0176/21684788
Quelle: Wochenkurier Regionalteil Weißwasser vom 04.06.08