Weißwasser muss bis 30. Juni noch eine Bürgschaft hinterlegen
Die Erteilung der Lizenz an die Lausitzer Füchse für die kommende Saison in der 2. Eishockey-Bundesliga ist praktisch perfekt. Die Eishockey-Spielbetriebsgesellschaft (ESBG) informierte die Füchse am Freitag darüber, dass alle Unterlagen geprüft wurden und bis zum 30. Juni noch eine Bankbürgschaft hinterlegt werden muss. Diese beträgt 65.000 Euro und setzt sich aus der Grundbürgschaft sowie den Abgaben für den Reindl-Pool (Nachwuchsfonds) zusammen.
„Da die Bürgschaft in der erwarteten Höhe ausfällt, waren wir darauf vorbereitet und werden diese fristgerecht einreichen“, sagte Füchse-Marketingchef Matthias Kliemann.
Nach Abgabe der Bürgschaft erfolgt dann die endgültige Lizenzerteilung durch die ESBG.
Die Erteilung der Lizenz an die Lausitzer Füchse für die kommende Saison in der 2. Eishockey-Bundesliga ist praktisch perfekt. Die Eishockey-Spielbetriebsgesellschaft (ESBG) informierte die Füchse am Freitag darüber, dass alle Unterlagen geprüft wurden und bis zum 30. Juni noch eine Bankbürgschaft hinterlegt werden muss. Diese beträgt 65.000 Euro und setzt sich aus der Grundbürgschaft sowie den Abgaben für den Reindl-Pool (Nachwuchsfonds) zusammen.
„Da die Bürgschaft in der erwarteten Höhe ausfällt, waren wir darauf vorbereitet und werden diese fristgerecht einreichen“, sagte Füchse-Marketingchef Matthias Kliemann.
Nach Abgabe der Bürgschaft erfolgt dann die endgültige Lizenzerteilung durch die ESBG.
Pressemitteilung EHC "Lausitzer Füchse" Spielbetriebs GmbH