...im Pokal-Viertelfinale
Der EV Ravensburg hat als einziger Zweitligist die erste Runde des Deutschen Eishockey-Pokals überstanden und ist ins Viertelfinale eingezogen, für das sich auch Kassel, Straubing, Düsseldorf, Mannheim, Hannover, Wolfsburg und Iserlohn qualifiziert haben. Das Viertelfinale wird am 14. Oktober ausgespielt.
Gruppe 1
Mit viel Glück qualifizierte sich Kassel mit einem 4:3-Sieg im Penalty-Schießen gegen Bietigheim für das Pokal-Viertelfinale. Leavitt verwandelte den entscheidenden Penalty. Zuvor hatten vor 1.001 Zuschauern Robitaille (4.), Serikow (24.) und Degn (48.) für die Steelers getroffen, Leavitt (23.), Kraft (27.) und Bartek (47.) für die Huskies.
Mit 1:2 mussten sich die Frankfurt Lions binnen zwei Tagen dem zweiten Zweitligisten beugen. Nach Bietigheim am Samstag war auch Heilbronn am Sonntag zu stark. Nach Toren von Mifsud (10.) und Slaney (15.) stand es nach 20 Minuten 1:1. Im Schlussabschnitt sorgte Edwardson (44.) in Unterzahl für den Siegtreffer für die Gastgeber. 609 Zuschauer sahen diese Partie.
Gruppe 2
Beinahe hätte Straubing zu früh einen Gang zurück geschaltet. Nach Toren von Trew (11./25.), Maloney (14.) und Lehner (33./48.) führten die Niederbayern im Schlussabschnitt bereits 5:0, ehe München vor 1.249 Zuschauern durch Beslagic (55.) und Heatley (58.) auf 2:5 verkürzen konnte. Am Ende setzten sich die Tigers mit einem Tor Vorsprung gegen Ingolstadt durch.
Der 4:2-Sieg Ingolstadts in Landshut reichte also nicht. Boucher brachte die Gäste schon in der 4. Minute in Führung, doch Michl (17.) und Kratoska (19.) schlugen zurück. Dann machten Rourke (24.) und Boucher (31.) aus dem 1:2 ein 3:2. Doch im Schlussabschnitt war vor 1.019 Zuschauern nur noch Ficenec (52.) erfolgreich.
Gruppe 3
Bis in den Schlussabschnitt hinein hielt Riessersee die Partie gegen Düsseldorf offen. Nach zwei Abschnitten führten die Gäste durch Tore von Courchaine (12.) und Ramsey (35.) und einem Gegentreffer von Schöbel (5.) 2:1. Dann schnürten Reid (45.), Kaufmann (46.) und Joseph (47.) den Sack zu. Bigam (59.) traf schließlich noch zum 2:5.
Eine saftige Überraschung gelang den Tölzer Löwen, die die Augsburger Panther mit 4:1 besiegten. Matchwinner der Oberbayern war Zeller, der drei der vier Tore erzielte (4./39./48.). Für das 2:0 hatte Borzecki (19.) gesorgt. Kreitl markierte vor 1.100 Zuschauern den Ehrentreffer für die Gäste.
Gruppe 4
Über die 1:3-Niederlage von Ravensburg gegen Köln wird niemand der 2.600 Zuschauer traurig gewesen sein, denn die Gastgeber setzten sich dennoch mit einem Tor Vorsprung in der Tabelle gegen die Haie durch. Kapzan hatte Ravensburg in Führung gebracht (8.), McLlwain (11.), Melischko (54.) und Ullmann (55.) hießen die Torschützen auf Seiten der Gäste.
Etwas überrasschend war die 0:5-Schlappe der Bremerhavener gegen die Füchse aus Duisburg, die sich damit für die Niederlage gegen Ravensburg wenigstens einigermaßen rehabilitierten. Alinc brachte die Gäste früh in Führung (7.), Cox (48./58.), DiLauro (49.) und Alexandrov (60.) machten vor 200 Zuschauern die Sache klar.
Gruppe 5
Keine großen Probleme hatte Mannheim beim 5:2-Sieg in Freiburg. Forbes (2.), Trepanier (4.) und Fata (16./30.) machten bis zur Hälfte des Spiels alles klar. Capraro sorgte vor 1.865 Zuschauern für das 1:4 (31.), Mauer setzte in der 46. Minute den Schlusspunkt.
Ein hartes Stück Arbeit musste Krefeld leisten, um Schwenningen mit 5:3 nieder zu halten. Vor 450 Zuschauern trafen Beuker (8./14.) und Leisenring (40.) für die Gastgeber, Stephenson (7.), Vasiljevs (35.), Verwey (38.) und Payer (53./58.) waren für die Gäste erfolgreich.
Gruppe 6
Nach der 2:13-Schlappe gegen Hannover hatten die Blue Lions Leipzig auch beim 2:10 gegen die Eisbären Berlin nichts zu bestellen. Für den deutschen Meister trafen Pederson (4./22.), A. Weiss (20./25./25./52.), Beaufait (26.), Quint (48.) und Roach (54./56.), für Leipzig Bartell (24.) und Wiecki (32.).
Tapfer wehrten sich die Eispiraten gegen die Scorpions. Nach 0:0 im ersten Drittel trafen Vasicek (32.) und Liebenow (36.) für die Gastgeber, Holzmann (28.) und Mondt (40.) für die Gäste. Im Schlussabschnitt sahen die 1.308 Zuschauer noch zwei Tore von S. Goc (50./59.).
Gruppe 7
Ordentlich geschlagen, aber mehr war gegen die Hamburg Freezers nicht drin. Dieses Fazit müssen die Dresdner Eislöwen nach dem 2:5 gegen die Hanseaten ziehen. Aab (4.), Fortier (14.), Wilm (30.), Brigley (47.) und Tripp (52.) trafen für die Gäste, Stähle (15.) und Schön (48.) hießen vor 1.424 Zuschauern die Torschützen der Hausherren.
1:0 geführt und 1:8 verloren – die Lausitzer Füchse hatten trotz dem 1:0 (8.) durch Straube gegen die Grizzly Adams aus Wolfsburg keine Chance. 996 Zuschauer sahen noch Tore von Hospelt (16./26./53.), Furchner (19.), Degon (20.), Morczinietz (47./49.) und Ulmer (52.).
Gruppe 8
Schon in den ersten zehn Minuten entschied Iserlohn die Partie in Füssen. Da stand es nach Toren von Tapper (2.), Ready (7.), Jones (9.) und Tapper (11.) bereits 0:4. Nach dem 0:5 (34.) von Wolf gelangen den Gastgebern Treffer durch Rohwedder (35.) und Dittmer (36.), sehr zur Freude der 661 Zuschauer. Wolf rückte allerdings mit zwei Toren (36./57.) die Verhältnisse wieder zurecht.
Ärger in Nürnberg: Da führten die Franken nach 40 Minuten durch Tore von Fical (11./31.), Periard (20.), Cespiva (20.), Carter (23.) und Polaczek (27./31.) schon 7:0, gaben sich damit zufrieden und mussten im dritten Drittel durch Nörenberg (56.) das 1:7 hinnehmen. Ein bitteres Tor, denn am Ende entschied ein Tor den Vergleich zugunsten von Iserlohn.
Quelle: www.esbg.de
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Der EV Ravensburg hat als einziger Zweitligist die erste Runde des Deutschen Eishockey-Pokals überstanden und ist ins Viertelfinale eingezogen, für das sich auch Kassel, Straubing, Düsseldorf, Mannheim, Hannover, Wolfsburg und Iserlohn qualifiziert haben. Das Viertelfinale wird am 14. Oktober ausgespielt.
Gruppe 1
Mit viel Glück qualifizierte sich Kassel mit einem 4:3-Sieg im Penalty-Schießen gegen Bietigheim für das Pokal-Viertelfinale. Leavitt verwandelte den entscheidenden Penalty. Zuvor hatten vor 1.001 Zuschauern Robitaille (4.), Serikow (24.) und Degn (48.) für die Steelers getroffen, Leavitt (23.), Kraft (27.) und Bartek (47.) für die Huskies.
Mit 1:2 mussten sich die Frankfurt Lions binnen zwei Tagen dem zweiten Zweitligisten beugen. Nach Bietigheim am Samstag war auch Heilbronn am Sonntag zu stark. Nach Toren von Mifsud (10.) und Slaney (15.) stand es nach 20 Minuten 1:1. Im Schlussabschnitt sorgte Edwardson (44.) in Unterzahl für den Siegtreffer für die Gastgeber. 609 Zuschauer sahen diese Partie.
Gruppe 2
Beinahe hätte Straubing zu früh einen Gang zurück geschaltet. Nach Toren von Trew (11./25.), Maloney (14.) und Lehner (33./48.) führten die Niederbayern im Schlussabschnitt bereits 5:0, ehe München vor 1.249 Zuschauern durch Beslagic (55.) und Heatley (58.) auf 2:5 verkürzen konnte. Am Ende setzten sich die Tigers mit einem Tor Vorsprung gegen Ingolstadt durch.
Der 4:2-Sieg Ingolstadts in Landshut reichte also nicht. Boucher brachte die Gäste schon in der 4. Minute in Führung, doch Michl (17.) und Kratoska (19.) schlugen zurück. Dann machten Rourke (24.) und Boucher (31.) aus dem 1:2 ein 3:2. Doch im Schlussabschnitt war vor 1.019 Zuschauern nur noch Ficenec (52.) erfolgreich.
Gruppe 3
Bis in den Schlussabschnitt hinein hielt Riessersee die Partie gegen Düsseldorf offen. Nach zwei Abschnitten führten die Gäste durch Tore von Courchaine (12.) und Ramsey (35.) und einem Gegentreffer von Schöbel (5.) 2:1. Dann schnürten Reid (45.), Kaufmann (46.) und Joseph (47.) den Sack zu. Bigam (59.) traf schließlich noch zum 2:5.
Eine saftige Überraschung gelang den Tölzer Löwen, die die Augsburger Panther mit 4:1 besiegten. Matchwinner der Oberbayern war Zeller, der drei der vier Tore erzielte (4./39./48.). Für das 2:0 hatte Borzecki (19.) gesorgt. Kreitl markierte vor 1.100 Zuschauern den Ehrentreffer für die Gäste.
Gruppe 4
Über die 1:3-Niederlage von Ravensburg gegen Köln wird niemand der 2.600 Zuschauer traurig gewesen sein, denn die Gastgeber setzten sich dennoch mit einem Tor Vorsprung in der Tabelle gegen die Haie durch. Kapzan hatte Ravensburg in Führung gebracht (8.), McLlwain (11.), Melischko (54.) und Ullmann (55.) hießen die Torschützen auf Seiten der Gäste.
Etwas überrasschend war die 0:5-Schlappe der Bremerhavener gegen die Füchse aus Duisburg, die sich damit für die Niederlage gegen Ravensburg wenigstens einigermaßen rehabilitierten. Alinc brachte die Gäste früh in Führung (7.), Cox (48./58.), DiLauro (49.) und Alexandrov (60.) machten vor 200 Zuschauern die Sache klar.
Gruppe 5
Keine großen Probleme hatte Mannheim beim 5:2-Sieg in Freiburg. Forbes (2.), Trepanier (4.) und Fata (16./30.) machten bis zur Hälfte des Spiels alles klar. Capraro sorgte vor 1.865 Zuschauern für das 1:4 (31.), Mauer setzte in der 46. Minute den Schlusspunkt.
Ein hartes Stück Arbeit musste Krefeld leisten, um Schwenningen mit 5:3 nieder zu halten. Vor 450 Zuschauern trafen Beuker (8./14.) und Leisenring (40.) für die Gastgeber, Stephenson (7.), Vasiljevs (35.), Verwey (38.) und Payer (53./58.) waren für die Gäste erfolgreich.
Gruppe 6
Nach der 2:13-Schlappe gegen Hannover hatten die Blue Lions Leipzig auch beim 2:10 gegen die Eisbären Berlin nichts zu bestellen. Für den deutschen Meister trafen Pederson (4./22.), A. Weiss (20./25./25./52.), Beaufait (26.), Quint (48.) und Roach (54./56.), für Leipzig Bartell (24.) und Wiecki (32.).
Tapfer wehrten sich die Eispiraten gegen die Scorpions. Nach 0:0 im ersten Drittel trafen Vasicek (32.) und Liebenow (36.) für die Gastgeber, Holzmann (28.) und Mondt (40.) für die Gäste. Im Schlussabschnitt sahen die 1.308 Zuschauer noch zwei Tore von S. Goc (50./59.).
Gruppe 7
Ordentlich geschlagen, aber mehr war gegen die Hamburg Freezers nicht drin. Dieses Fazit müssen die Dresdner Eislöwen nach dem 2:5 gegen die Hanseaten ziehen. Aab (4.), Fortier (14.), Wilm (30.), Brigley (47.) und Tripp (52.) trafen für die Gäste, Stähle (15.) und Schön (48.) hießen vor 1.424 Zuschauern die Torschützen der Hausherren.
1:0 geführt und 1:8 verloren – die Lausitzer Füchse hatten trotz dem 1:0 (8.) durch Straube gegen die Grizzly Adams aus Wolfsburg keine Chance. 996 Zuschauer sahen noch Tore von Hospelt (16./26./53.), Furchner (19.), Degon (20.), Morczinietz (47./49.) und Ulmer (52.).
Gruppe 8
Schon in den ersten zehn Minuten entschied Iserlohn die Partie in Füssen. Da stand es nach Toren von Tapper (2.), Ready (7.), Jones (9.) und Tapper (11.) bereits 0:4. Nach dem 0:5 (34.) von Wolf gelangen den Gastgebern Treffer durch Rohwedder (35.) und Dittmer (36.), sehr zur Freude der 661 Zuschauer. Wolf rückte allerdings mit zwei Toren (36./57.) die Verhältnisse wieder zurecht.
Ärger in Nürnberg: Da führten die Franken nach 40 Minuten durch Tore von Fical (11./31.), Periard (20.), Cespiva (20.), Carter (23.) und Polaczek (27./31.) schon 7:0, gaben sich damit zufrieden und mussten im dritten Drittel durch Nörenberg (56.) das 1:7 hinnehmen. Ein bitteres Tor, denn am Ende entschied ein Tor den Vergleich zugunsten von Iserlohn.
Quelle: www.esbg.de