Füchse treffen auf Angstgegner
Geht man nach dem allgemein bekannten Speiseplan eines Kannibalen, dürfte den Füchsen keinerlei Gefahr drohen ihre ersten 3 Heimpunkte auf der Verlustseite verbuchen zu müssen. Da sich allerdings im Spielerkostüm der Weißwasseraner kein rotpelziger Waldbewohner, sondern menschliches Personal befindet erklärt sich auch die knackige negative Bilanz der Lausitzer gegen die Dreihelmenstädter. Von bislang 20 Zweitliga-Begegnungen gewannen bei einem Torverhältnis von 75:35 die Kannibalen 15, die Füchse verließen fünfmal als Sieger das Eis. Zwei der letzen drei Heimbegegnungen konnten die Mannen um Trainer Thomas Popiesch jeweils mit 2:1 für sich gestalten, sodass trotz der Ausfälle von Alexander Engel und Mikko Rautee doch ein wenig Hoffnung für die morgige Partie im Fuchsbau aufkeimt.
Die Vorbereitung der Landshuter lässt, ähnlich wie bei den Füchsen, keine großartigen Aufschlüsse über das wahre Leistungsvermögen zu. Die direkte Konkurrenz zu Zweitligavereinen scheute man ebenso wie im Füchselager. Ergebnistechnisch konnte man zumindest überzeugen. Siegen gegen die Ontario Knights (CAN), Graz (AUT) und gegen den Oberligisten Klostersee stehen ein beachtliches 2:2 im Heimspiel gegen Krefeld und eine 2:6-Niederlage im Derby gegen die Straubing Tigers in Regensburg gegenüber. Im DEB-Pokal unterlag man ebenfalls den DEL-Klubs aus Straubing (2:5) und Ingolstadt (0:3).
Nach dem Ende der sportlich erfolgreichen Saison 2007/2008 (Finalniederlage im 5.Spiel gegen die Kassel Huskies) blieb im Geldsäckel doch ein recht formidables Minus (ca. 100.000 €) übrig. Der bisher fehlende Hauptsponsor und die bisherige Kaderplanung lässt erahnen mit welch schwierigen wirtschaftlichen Problemen Manager Trunschka zu kämpfen hat.
So gehen die Landshuter mit ihrem neuen Trainer Mike Bullard (der von Weißwasser immerhin weis, dass es „near Poland“ liegt) und dem letzjährigen Spieler und diesjährigen Co-Trainer Günter Oswald nur mit 4 Kontingentspielern in die Saison. Die bisherigen und immer wieder aufgebesserten Angebote an die Stützen der letzten Saison Verteidiger Chris St. Croix und Stürmer Brandon Dietrich wurden bisher von den Spielern nicht erhört. Bis der Kader endgültig steht, kann es also durchaus noch ein paar Wochen dauern.
Die durchaus namhaften Abgänge (Daschner, Geipel, Hammer, Walton, Abstreiter, Oswald, Daffner, Dietrich und St.Croix) konnten bisher kaum adäquat ersetzt werden. So wird in dieser Saison vieles von Top-Goalie Martin Cinibulk, den erfahrenen Verteidigern Bronilla, Toupal und Prommersberger sowie im Angriff vom Top-Torschützen der Vorbereitung (5 Treffer) Kratoska und Ex-Fuchs Peter Szabo, den deutschen Hundhammer und Welz abhängen. Der durchaus gut ausgebildete Landshuter Nachwuchs muss von diesen Spielern durch die Saison geführt werden.
Spielbeginn im Fuchsbau ist 19:30 Uhr. Die Partie steht unter der Leitung von Stephan Bauer (Nürnberg).
Geht man nach dem allgemein bekannten Speiseplan eines Kannibalen, dürfte den Füchsen keinerlei Gefahr drohen ihre ersten 3 Heimpunkte auf der Verlustseite verbuchen zu müssen. Da sich allerdings im Spielerkostüm der Weißwasseraner kein rotpelziger Waldbewohner, sondern menschliches Personal befindet erklärt sich auch die knackige negative Bilanz der Lausitzer gegen die Dreihelmenstädter. Von bislang 20 Zweitliga-Begegnungen gewannen bei einem Torverhältnis von 75:35 die Kannibalen 15, die Füchse verließen fünfmal als Sieger das Eis. Zwei der letzen drei Heimbegegnungen konnten die Mannen um Trainer Thomas Popiesch jeweils mit 2:1 für sich gestalten, sodass trotz der Ausfälle von Alexander Engel und Mikko Rautee doch ein wenig Hoffnung für die morgige Partie im Fuchsbau aufkeimt.
Die Vorbereitung der Landshuter lässt, ähnlich wie bei den Füchsen, keine großartigen Aufschlüsse über das wahre Leistungsvermögen zu. Die direkte Konkurrenz zu Zweitligavereinen scheute man ebenso wie im Füchselager. Ergebnistechnisch konnte man zumindest überzeugen. Siegen gegen die Ontario Knights (CAN), Graz (AUT) und gegen den Oberligisten Klostersee stehen ein beachtliches 2:2 im Heimspiel gegen Krefeld und eine 2:6-Niederlage im Derby gegen die Straubing Tigers in Regensburg gegenüber. Im DEB-Pokal unterlag man ebenfalls den DEL-Klubs aus Straubing (2:5) und Ingolstadt (0:3).
Nach dem Ende der sportlich erfolgreichen Saison 2007/2008 (Finalniederlage im 5.Spiel gegen die Kassel Huskies) blieb im Geldsäckel doch ein recht formidables Minus (ca. 100.000 €) übrig. Der bisher fehlende Hauptsponsor und die bisherige Kaderplanung lässt erahnen mit welch schwierigen wirtschaftlichen Problemen Manager Trunschka zu kämpfen hat.
So gehen die Landshuter mit ihrem neuen Trainer Mike Bullard (der von Weißwasser immerhin weis, dass es „near Poland“ liegt) und dem letzjährigen Spieler und diesjährigen Co-Trainer Günter Oswald nur mit 4 Kontingentspielern in die Saison. Die bisherigen und immer wieder aufgebesserten Angebote an die Stützen der letzten Saison Verteidiger Chris St. Croix und Stürmer Brandon Dietrich wurden bisher von den Spielern nicht erhört. Bis der Kader endgültig steht, kann es also durchaus noch ein paar Wochen dauern.
Die durchaus namhaften Abgänge (Daschner, Geipel, Hammer, Walton, Abstreiter, Oswald, Daffner, Dietrich und St.Croix) konnten bisher kaum adäquat ersetzt werden. So wird in dieser Saison vieles von Top-Goalie Martin Cinibulk, den erfahrenen Verteidigern Bronilla, Toupal und Prommersberger sowie im Angriff vom Top-Torschützen der Vorbereitung (5 Treffer) Kratoska und Ex-Fuchs Peter Szabo, den deutschen Hundhammer und Welz abhängen. Der durchaus gut ausgebildete Landshuter Nachwuchs muss von diesen Spielern durch die Saison geführt werden.
Spielbeginn im Fuchsbau ist 19:30 Uhr. Die Partie steht unter der Leitung von Stephan Bauer (Nürnberg).