Obwohl Shaun Sutter am vergangenen Wochenende wegen eines grippalen Infekts gar nicht für die Lausitzer Füchse auflaufen konnte, gab es reichlich Diskussionen um den 28-jährigen Stürmer. Denn in Weißwasser kursierte das Gerücht, die Füchse würden sich von Sutter trennen wollen. "Das ist absoluter Quatsch. Shaun Sutter ist ein wichtiger Spieler für die Mannschaft", sagt Manager Ralf Hantschke zu den Irritationen um den Neuzugang, der bislang zwei Tore in der 2. Bundesliga erzielt hat.
Morgen im Heimspiel gegen den SC Riessersee, das wegen des Feiertages bereits um 17 Uhr beginnt, sowie am Sonntag bei den Fishtown Pinguins in Bremerhaven (18 Uhr) will Sutter nun wieder für sportliche Schlagzeilen sorgen. Der Stürmer hat seinen grippalen Infekt weitgehend überwunden und konnte gestern ins Mannschaftstraining einsteigen. Füchse-Trainer Thomas Popiesch hofft, dass Sutter morgen gegen Riessersee wie gewohnt in der ersten Sturmreihe mitwirken kann. "Wenn der Genesungsprozess planmäßig verläuft, sieht es positiv aus", betont Popiesch.
Nach zwei Heimsiegen in Folge soll gegen Riessersee um Ex-Fuchs Carsten Gosdeck die Aufwärtstendenz bestätigt werden. "Unser Ziel ist es, diesmal 60 Minuten konzentriert zu spielen. Zuletzt gab es immer wieder Phasen, in denen uns das nicht gelungen ist", fordert Popiesch.
Morgen im Heimspiel gegen den SC Riessersee, das wegen des Feiertages bereits um 17 Uhr beginnt, sowie am Sonntag bei den Fishtown Pinguins in Bremerhaven (18 Uhr) will Sutter nun wieder für sportliche Schlagzeilen sorgen. Der Stürmer hat seinen grippalen Infekt weitgehend überwunden und konnte gestern ins Mannschaftstraining einsteigen. Füchse-Trainer Thomas Popiesch hofft, dass Sutter morgen gegen Riessersee wie gewohnt in der ersten Sturmreihe mitwirken kann. "Wenn der Genesungsprozess planmäßig verläuft, sieht es positiv aus", betont Popiesch.
Nach zwei Heimsiegen in Folge soll gegen Riessersee um Ex-Fuchs Carsten Gosdeck die Aufwärtstendenz bestätigt werden. "Unser Ziel ist es, diesmal 60 Minuten konzentriert zu spielen. Zuletzt gab es immer wieder Phasen, in denen uns das nicht gelungen ist", fordert Popiesch.
(VON FRANK NOACK)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 2.Oktober 2008