Derbystimmung im ausverkauften Fuchsbau und dann noch ein 3:1-Sieg gegen die Dresdner Eislöwen - die Spieler und Fans der Füchse feierten ein rauschendes Fest.
„Z“ - so wird Markus Ziesche im Fuchsbau gerufen - stand nach Spielende aber nicht der Sinn nach feiern. „Ich bin ein bisschen erkältet und das Gegentor ging klar auf meine Kappe“, ärgerte sich der Jung-Profi darüber, dass 17 Sekunden vor Schluss Füchse-Goalie Ryan MacDonald das zweite „Zu-Null“-Spiel in Folge misslang. Dies war aber auch wahrscheinlich der einzige Makel in einem fast perfekten Spiel der Hausherren. Bis zu diesem Gegentor führten die Füchse den Erzrivalen aus der sächsischen Landeshauptstadt nach allen Regeln der (Eishockey-) Kunst vor.
Angriff auf Angriff rollte auf das Eislöwen-Tor, einzig die mangelhafte Chancenverwertung verhinderte eine frühe Spielentscheidung. Für einige Unzulänglichkeiten im Defensivverbund "mussten in der ersten Pause klare Worte gefunden werden", so Trainer Thomas Popiesch nach dem Spiel. Diese Worte schienen aber gefruchtet zu haben, denn die Füchse gerieten danach kaum mehr in Verlegenheit.
Weihnachten steht zwar erst in zehn Wochen im Kalender, aber reichlich beschenkt fühlen sich derzeit die Fans der Füchse - vier (Drei Punkte-) Siege in Folge gab es letztmalig im Dezember 2005.
Falls die Siegesserie weiterhin anhalten sollte, könnten dann einige Spieler als Weihnachtsmann durch die Wohnstuben der Region tingeln - die Nordamerika-Fraktion der Füchse läßt für die Dauer der Serie gerade aus Aberglauben ihre Bärte stehen... (has)
„Z“ - so wird Markus Ziesche im Fuchsbau gerufen - stand nach Spielende aber nicht der Sinn nach feiern. „Ich bin ein bisschen erkältet und das Gegentor ging klar auf meine Kappe“, ärgerte sich der Jung-Profi darüber, dass 17 Sekunden vor Schluss Füchse-Goalie Ryan MacDonald das zweite „Zu-Null“-Spiel in Folge misslang. Dies war aber auch wahrscheinlich der einzige Makel in einem fast perfekten Spiel der Hausherren. Bis zu diesem Gegentor führten die Füchse den Erzrivalen aus der sächsischen Landeshauptstadt nach allen Regeln der (Eishockey-) Kunst vor.
Angriff auf Angriff rollte auf das Eislöwen-Tor, einzig die mangelhafte Chancenverwertung verhinderte eine frühe Spielentscheidung. Für einige Unzulänglichkeiten im Defensivverbund "mussten in der ersten Pause klare Worte gefunden werden", so Trainer Thomas Popiesch nach dem Spiel. Diese Worte schienen aber gefruchtet zu haben, denn die Füchse gerieten danach kaum mehr in Verlegenheit.
Weihnachten steht zwar erst in zehn Wochen im Kalender, aber reichlich beschenkt fühlen sich derzeit die Fans der Füchse - vier (Drei Punkte-) Siege in Folge gab es letztmalig im Dezember 2005.
Falls die Siegesserie weiterhin anhalten sollte, könnten dann einige Spieler als Weihnachtsmann durch die Wohnstuben der Region tingeln - die Nordamerika-Fraktion der Füchse läßt für die Dauer der Serie gerade aus Aberglauben ihre Bärte stehen... (has)
Quelle: Wochenkurier vom 13.10.2008