Popeyes Füchse Im FanFokus
Liebe Freunde des traditionsreichen und strafenarmen Weißwasseraner Eishockeys! Alle Welt staunte Bauklötzer und bemühte den Blick auf Jahre zurück: Keine Herausstellung für unsere Füchse, keine Unterzahl für München. Ja haben die denn Eis- Basketball gespielt? Warum hat Hauptschiedsrichter Stephan Bauer nicht ein einziges Mal seinen Strafenarm gehoben? Wann gab es das zuletzt? Völlig egal- völlig unspektakulär. Mit war schon nach 15 Minuten klar, dass der Referee keinen Blick für’s Match hatte, statt dessen immer ins Publikum schielte. Die Erklärung lag auf der Hand und wird vom „Schmutzfernsehen“ geliefert: Bauer sucht Frau! Da kann er doch nicht auch noch nach unsauberen Aktionen gucken...
Tja- fünf Siege am Stück zuvor und eine wirklich starke Münchener Mannschaft können einem die gute Füchse- Laune nicht vermiesen. Gespannt bin ich auf den Lerneffekt. Denn es hatte irgendetwas von Eis- Schach bzw. „Hase und Igel“, was die Bayern boten. Wo immer auch einer unserer (Sonntag zuweilen etwas zu mannschaftsundienlich agierenden) Cracks auftauchte, ein Bajuware grinste: „Ick bünn all hier...“ Dafür, dass das irgendwann demotiviert, haben unsere Jungs aber bis zuletzt wacker gearbeitet. Und deshalb fällt es auch nicht so schwer, solche Negativerlebnisse zu verarbeiten. Ein größeres Problem habe ich da mit Kommentaren wie: „Also was diese Mannschaft mit angeblich soooo viel Potential geboten hat, war schon sehr, sehr dünne...“ Leute: Es wird doch im Sport auch mal menscheln dürfen. Nicht jeder Tag ist wie der andere. Warum soll das beim Eishockey anders sein als im wahren Leben? Dazu kamen eben als Gegner nicht eine Gurkencombo, gegen die ein Spielverlust als Peinlichkeit abgetan werden müsste, sondern richtig gute Weißwurstkonsumenten. Für mich hat der Erfolg der Münchener nur einen Namen: Pat Cortina. Zweimal als Retter geholt, überzeugte der Coach vollends und brachte Lahme zum Gehen und Egozentriker zu Disziplinliebhabern. Diesmal konnte er mit der Truppe vom Saisonstart an arbeiten, was sich sichtbar auszahlt. Daher: Keine Schelte für unsere Füchse sondern Anerkennung für den Gegner. Was kritisch auszuwerten ist, wird unser Trainer schon besprechen. Der hatte nach dem 0:4 eine Vision: „Man müsste das Spiel von oben aus der Totale aufgenommen haben. Dann wäre der Lehrfilm in Sachen Defensivverhalten praktisch gedreht.“
Wie stark ein Gegentor das Seelenleben belasten kann, wurde doch auch auf den Rängen deutlich. Da ist ja auch soooo viel Potential. Aber nach dem 0:1 war’s sehr, sehr dünne.... Natürlich muss man eine Bude, die man kriegt, erst mal verdauen. Und wenn es dazu auf den Traversen Zeit bedarf, dann sollte man diese auch den Akteuren auf dem Eis zubilligen. Die haben übrigens schneller „die Arbeit wieder aufgenommen“, als die Stimmgewaltigen auf den Rängen. Dafür werden die Eisakrobaten ja auch entsprechend honoriert. Aber wirklich eine Macht sind wir eben nur in der Wechselwirkung und wenn uns der Gegner unsere Stärken zum Tragen bringen lässt. Das war das erste Mal seit knapp vier Wochen nicht der Fall- und weiß Gott kein Beinbruch. Die Gefahr, nach der kleinen Erfolgswelle schnell den Blick für die Realitäten zu verlieren, war groß. Mit der Münchener Euphoriebremse im Hinterkopf dürfte es nicht schwer fallen, den Weg in die Siegesspur zurück zu finden. Aber vergesst nie: Wir wollen und können mit unserer Mannschaft nicht in die DEL aufsteigen. Ziel ist es, mindestens drei Teams hinter uns zu lassen. Daran haben nach einem Viertel der Saison auch die zahlreichen Siege und Tabellenplatz 6 nichts geändert. Und ein Blick ins Klassement lässt erahnen: Truppen wie Riessersee, Ravensburg oder Schwenningen haben bestimmt nicht Tabellenränge hinter uns buchen gewollt. Da kommt noch Druck von hinten, dem wir uns gewachsen zeigen müssen! Deshalb: Mehr als drei Punkte am kommenden Wochenende sind zwar wünschenswert, aber alles andere als einfach oder normal. Wie geschrieben: Mal gucken, wie hoch der Lerneffekt ist!
Durch das 0:4 gegen München hat mein lila Glücks- Polo ausgedient und kann gewaschen werden. Da ich ja ein vorausschauend denkender Mensch bin und mit einer Niederlage immer gerechnet hatte, wollte ich mal zur Sicherheit schon das Folge- Sieger- Shirt erwerben. Aber: Seit Beginn der Vorbereitung auf diese Saison gibt/ gab es am Fan- Artikelstand kein weißes Polo in der XXL – zumindest konnte ich keins kaufen. Womit ich mal erwähnen möchte: Wir haben inzwischen ein gut gestaltetes Stadionmagazin, dass sich im Vergleich mit den anderen Ligakontrahenten nicht verstecken braucht. Wir haben ein Logo, das nicht halb so schlecht ist, wie es gemacht wurde. Mir zumindest – und über Geschmack kann man ja ewig streiten – gefällt es wesentlich besser als der hochrote Füchse- Kopf, von dem man nicht genau wusste, ist der nun rot vor Zorn oder vor Scham. Was ich aber nicht ahnte ist, dass die Integration von 17 Neuzugängen auf dem Eis einfacher sein soll als die von 17 Neuzugängen im Fan- Shop (falls es 17 Neuzugänge sein sollten * g * ). Das Merchandising in Eigenregie zu betreiben, ist mutig und riskant zugleich. Denn: Man muss finanzintensiv in Vorleistung gehen, um das Angebot
b(e)reit halten zu können. Weshalb aber die Größe XXL, die nicht nur ich trage bzw. tragen muss / möchte, über Wochen nicht zu haben ist, Schlüsselbänder zur Rarität verkommen, Internetbesteller zwar ihr Geld überwiesen haben, aber länger nicht bedient werden, und im Segment „Kinder“ der „neue Fuchs“ noch nicht Einzug gehalten hat, ist irgendwann mit Startschwierigkeiten nicht mehr zu erklären. Das soll jetzt kein Gemecker sein, sondern ein kleiner Wink mit dem Zaunspfahl. Denn nach einem Viertel der Saison ist einerseits Weihnachten nicht mehr weit und andererseits der Reiz des Neuen bald verflogen. Ab Februar dürfte die Kaufwut dann sowieso eher nachlassen. Unbestritten sind im Fanshop attraktive Stücke angeboten- nur nicht immer und in jeder Größe.
Apropos Fanartikel! Wer es noch nicht wusste: Unser Coach scheint schwer krank zu sein. Ich tippte auf Gelbsucht. Zumindest ließ „Popeyes“ Konterfei auf dem Fan- Puck diese Diagnose zu. Also wollte ich ein Schnäppchen machen und den Oberfuchs mit seinem „Leiden“ konfrontieren. Aber es war nix mit türkischem Basar. Trotz nicht so hoher Qualität gab’s keinen Preisnachlass: „Wir müssen abrechnen, dürfen nichts herabsetzen.“, wurde ich belehrt. Okay: Also habe ich den unscharf- gelben Thomas Popiesch für volle 6 Euro erworben. Zwar war nun das München- Spiel nicht unbedingt geeignet, die Gesichtsfarbe zu verbessern. Aber: Spaß muss ja sein. Ich also hin zum Trainer: „Wie kann man denn mit 19 erspielten Punkten so schlecht aussehen?“, fragte ich ketzerisch. Die Reaktion: „Wieso schlecht? Das ist das Foto ‚Coach unter der Erfolgssonne’...“ So muss es sein: Egal wie schwierig die Situation auch ist- es kommt immer auf die richtige Antwort an...
Die sollten unsere Blau- Gelben spätestens am Sonntag dem eigenen Anhang geben. Wobei: Gegen Freiburg könnten wir favorisiert sein. Das macht die Aufgabe nicht einfacher. Aber es wird ja nicht wieder der Bauer ne Frau suchen, zumal Herr Neubert pfeift. Deshalb: Strafen und Powerplaytore dürften damit vorprogrammiert sein.
In diesem Sinne: Bleibt sauber! Und: Alles was recht ist!
Euer Sebastian Matthieu
P.S. Der „Gelber-T.P.-Puck“ ist am Spieltag bei uns am Biertisch vor dem „Fuchsbau“ zu bestaunen ;-))
1 | Mozart | 22.10.2008 @ 23:57
Beim Schiri Bauer kam uns zugute, dass er als Spieler (Verteidiger) - übrigens in BiBi und DD mit Matthias Kliemann im Team - eher nicht so - milde ausgedrückt - fürs Spielerische zu haben war... ;-) Und zu Popeye habe ich dir schon am Sonntag gesagt, dass es auch sein kann, dass er eher bisschen angepi... aussieht.
2 | cat | 23.10.2008 @ 13:09
zum Thema Merchandising muß ich dir leider zustimmen, ansonsten wieder ein guter P.F.I.F.F. vom P.F.E.I.F.F.E.R.
Recpekt. mfG
3 | Odin | 23.10.2008 @ 13:16
Irgendwie musste ich beim lesen des Artikels (oberen Teil) ständig an meine Mutti denken. Trost und mahnende Worte für die Zukunft, wenn z.B. der Lack auf den Knien Kratzer hatte, weil ich zu doof war richtig aufs Maul zu fallen. Herr Matthieu, sie machen das keineswegs schlechter. (ich mein das Trösten)
4 | Hoywoyfux | 23.10.2008 @ 21:53
zum letzten Artikelteil : da steht ja mehr drin als da drin steht. Gut hingeschaut ;-)
5 | Giana Sisters | 24.10.2008 @ 06:57
Herr Matthieu, selbst schuld wenn man XXL tragen muß. Warum denkt man nur an Übergrößen? Ich finde man sollte gerade bei den längeren Drittelpausen auch an die älteren Mitbürger denken. Vielleicht Thrombosestrümpfe in den Vereinsfarben rausbringen?
6 | Alexx | 24.10.2008 @ 16:44
Wieder sehr viel richtig. Top, ... mein Kompliment. Die Merchandisingnummer ist enttäuschend. Herr K. hat bis heute nicht auf die Anmerkungen zum Größenspiegel reagiert. Bereits zum verspäteten Start des online-shops gab es diese Situation. Leider ist die derzeitige Auswahl ein Schritt zurück, wenn man den Iceshop noch in Gedanken hat. Eigentlich ist dies ein Instrument den Verein wirtschaftlich zu stärken.
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Liebe Freunde des traditionsreichen und strafenarmen Weißwasseraner Eishockeys! Alle Welt staunte Bauklötzer und bemühte den Blick auf Jahre zurück: Keine Herausstellung für unsere Füchse, keine Unterzahl für München. Ja haben die denn Eis- Basketball gespielt? Warum hat Hauptschiedsrichter Stephan Bauer nicht ein einziges Mal seinen Strafenarm gehoben? Wann gab es das zuletzt? Völlig egal- völlig unspektakulär. Mit war schon nach 15 Minuten klar, dass der Referee keinen Blick für’s Match hatte, statt dessen immer ins Publikum schielte. Die Erklärung lag auf der Hand und wird vom „Schmutzfernsehen“ geliefert: Bauer sucht Frau! Da kann er doch nicht auch noch nach unsauberen Aktionen gucken...
Tja- fünf Siege am Stück zuvor und eine wirklich starke Münchener Mannschaft können einem die gute Füchse- Laune nicht vermiesen. Gespannt bin ich auf den Lerneffekt. Denn es hatte irgendetwas von Eis- Schach bzw. „Hase und Igel“, was die Bayern boten. Wo immer auch einer unserer (Sonntag zuweilen etwas zu mannschaftsundienlich agierenden) Cracks auftauchte, ein Bajuware grinste: „Ick bünn all hier...“ Dafür, dass das irgendwann demotiviert, haben unsere Jungs aber bis zuletzt wacker gearbeitet. Und deshalb fällt es auch nicht so schwer, solche Negativerlebnisse zu verarbeiten. Ein größeres Problem habe ich da mit Kommentaren wie: „Also was diese Mannschaft mit angeblich soooo viel Potential geboten hat, war schon sehr, sehr dünne...“ Leute: Es wird doch im Sport auch mal menscheln dürfen. Nicht jeder Tag ist wie der andere. Warum soll das beim Eishockey anders sein als im wahren Leben? Dazu kamen eben als Gegner nicht eine Gurkencombo, gegen die ein Spielverlust als Peinlichkeit abgetan werden müsste, sondern richtig gute Weißwurstkonsumenten. Für mich hat der Erfolg der Münchener nur einen Namen: Pat Cortina. Zweimal als Retter geholt, überzeugte der Coach vollends und brachte Lahme zum Gehen und Egozentriker zu Disziplinliebhabern. Diesmal konnte er mit der Truppe vom Saisonstart an arbeiten, was sich sichtbar auszahlt. Daher: Keine Schelte für unsere Füchse sondern Anerkennung für den Gegner. Was kritisch auszuwerten ist, wird unser Trainer schon besprechen. Der hatte nach dem 0:4 eine Vision: „Man müsste das Spiel von oben aus der Totale aufgenommen haben. Dann wäre der Lehrfilm in Sachen Defensivverhalten praktisch gedreht.“
Wie stark ein Gegentor das Seelenleben belasten kann, wurde doch auch auf den Rängen deutlich. Da ist ja auch soooo viel Potential. Aber nach dem 0:1 war’s sehr, sehr dünne.... Natürlich muss man eine Bude, die man kriegt, erst mal verdauen. Und wenn es dazu auf den Traversen Zeit bedarf, dann sollte man diese auch den Akteuren auf dem Eis zubilligen. Die haben übrigens schneller „die Arbeit wieder aufgenommen“, als die Stimmgewaltigen auf den Rängen. Dafür werden die Eisakrobaten ja auch entsprechend honoriert. Aber wirklich eine Macht sind wir eben nur in der Wechselwirkung und wenn uns der Gegner unsere Stärken zum Tragen bringen lässt. Das war das erste Mal seit knapp vier Wochen nicht der Fall- und weiß Gott kein Beinbruch. Die Gefahr, nach der kleinen Erfolgswelle schnell den Blick für die Realitäten zu verlieren, war groß. Mit der Münchener Euphoriebremse im Hinterkopf dürfte es nicht schwer fallen, den Weg in die Siegesspur zurück zu finden. Aber vergesst nie: Wir wollen und können mit unserer Mannschaft nicht in die DEL aufsteigen. Ziel ist es, mindestens drei Teams hinter uns zu lassen. Daran haben nach einem Viertel der Saison auch die zahlreichen Siege und Tabellenplatz 6 nichts geändert. Und ein Blick ins Klassement lässt erahnen: Truppen wie Riessersee, Ravensburg oder Schwenningen haben bestimmt nicht Tabellenränge hinter uns buchen gewollt. Da kommt noch Druck von hinten, dem wir uns gewachsen zeigen müssen! Deshalb: Mehr als drei Punkte am kommenden Wochenende sind zwar wünschenswert, aber alles andere als einfach oder normal. Wie geschrieben: Mal gucken, wie hoch der Lerneffekt ist!
Durch das 0:4 gegen München hat mein lila Glücks- Polo ausgedient und kann gewaschen werden. Da ich ja ein vorausschauend denkender Mensch bin und mit einer Niederlage immer gerechnet hatte, wollte ich mal zur Sicherheit schon das Folge- Sieger- Shirt erwerben. Aber: Seit Beginn der Vorbereitung auf diese Saison gibt/ gab es am Fan- Artikelstand kein weißes Polo in der XXL – zumindest konnte ich keins kaufen. Womit ich mal erwähnen möchte: Wir haben inzwischen ein gut gestaltetes Stadionmagazin, dass sich im Vergleich mit den anderen Ligakontrahenten nicht verstecken braucht. Wir haben ein Logo, das nicht halb so schlecht ist, wie es gemacht wurde. Mir zumindest – und über Geschmack kann man ja ewig streiten – gefällt es wesentlich besser als der hochrote Füchse- Kopf, von dem man nicht genau wusste, ist der nun rot vor Zorn oder vor Scham. Was ich aber nicht ahnte ist, dass die Integration von 17 Neuzugängen auf dem Eis einfacher sein soll als die von 17 Neuzugängen im Fan- Shop (falls es 17 Neuzugänge sein sollten * g * ). Das Merchandising in Eigenregie zu betreiben, ist mutig und riskant zugleich. Denn: Man muss finanzintensiv in Vorleistung gehen, um das Angebot
b(e)reit halten zu können. Weshalb aber die Größe XXL, die nicht nur ich trage bzw. tragen muss / möchte, über Wochen nicht zu haben ist, Schlüsselbänder zur Rarität verkommen, Internetbesteller zwar ihr Geld überwiesen haben, aber länger nicht bedient werden, und im Segment „Kinder“ der „neue Fuchs“ noch nicht Einzug gehalten hat, ist irgendwann mit Startschwierigkeiten nicht mehr zu erklären. Das soll jetzt kein Gemecker sein, sondern ein kleiner Wink mit dem Zaunspfahl. Denn nach einem Viertel der Saison ist einerseits Weihnachten nicht mehr weit und andererseits der Reiz des Neuen bald verflogen. Ab Februar dürfte die Kaufwut dann sowieso eher nachlassen. Unbestritten sind im Fanshop attraktive Stücke angeboten- nur nicht immer und in jeder Größe.
Apropos Fanartikel! Wer es noch nicht wusste: Unser Coach scheint schwer krank zu sein. Ich tippte auf Gelbsucht. Zumindest ließ „Popeyes“ Konterfei auf dem Fan- Puck diese Diagnose zu. Also wollte ich ein Schnäppchen machen und den Oberfuchs mit seinem „Leiden“ konfrontieren. Aber es war nix mit türkischem Basar. Trotz nicht so hoher Qualität gab’s keinen Preisnachlass: „Wir müssen abrechnen, dürfen nichts herabsetzen.“, wurde ich belehrt. Okay: Also habe ich den unscharf- gelben Thomas Popiesch für volle 6 Euro erworben. Zwar war nun das München- Spiel nicht unbedingt geeignet, die Gesichtsfarbe zu verbessern. Aber: Spaß muss ja sein. Ich also hin zum Trainer: „Wie kann man denn mit 19 erspielten Punkten so schlecht aussehen?“, fragte ich ketzerisch. Die Reaktion: „Wieso schlecht? Das ist das Foto ‚Coach unter der Erfolgssonne’...“ So muss es sein: Egal wie schwierig die Situation auch ist- es kommt immer auf die richtige Antwort an...
Die sollten unsere Blau- Gelben spätestens am Sonntag dem eigenen Anhang geben. Wobei: Gegen Freiburg könnten wir favorisiert sein. Das macht die Aufgabe nicht einfacher. Aber es wird ja nicht wieder der Bauer ne Frau suchen, zumal Herr Neubert pfeift. Deshalb: Strafen und Powerplaytore dürften damit vorprogrammiert sein.
In diesem Sinne: Bleibt sauber! Und: Alles was recht ist!
Euer Sebastian Matthieu
P.S. Der „Gelber-T.P.-Puck“ ist am Spieltag bei uns am Biertisch vor dem „Fuchsbau“ zu bestaunen ;-))