Die Lausitzer Füchse sind nach ihrem Höhenflug in den vergangenen Wochen weiterhin in überragender Form. Am Freitagabend gewann das Team in der 2. Eishockey-Bundesliga bei den Tölzer Löwen mit 3:2 nach Penaltyschießen und brachte zwei Punkte mit in die Lausitz. Es war der dritte Auswärtserfolg in Folge. Von Beginn an begeisterte die Mannschaft von Thomas Popiesch mit schönen Kontern und richtig guten Chancen. Verdienter Lohn war in der 16. Minute die 1:0-Führung durch ein Überzahltor von Shaun Sutter. Möglicherweise waren die Füchse von diesem Paukenschlag beim Tabellenzweiten selbst überrascht. Auf jeden Fall agierten sie in der Folge etwas zu nachlässig, was sich prompt rächte. Mit einem Doppelschlag (21./22. Minute) schockten die Löwen die halbherzigen Füchse.
Immerhin erstarrten die Weißwasseraner anschließend nicht, sondern besorgten in der 29. Minute den Ausgleich. Kenny Roche traf nach Vorarbeit des 1:0-Schützen Sutter.
Jetzt war es ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten, wobei vor allem Ryan MacDonald im Tor ein riesiges Spiel machte und den Füchsen letztlich zur Verlängerung inklusive Penaltyschießen verhalf. Und dort wurde MacDonald dann vollends zum Matchwinner.
Weißwasser trifft nun am Sonntag auf Freiburg. Für diese Partie sowie für jene gegen Bietigheim (31. Oktober) gibt es nur noch wenige Tickets. Die jüngste Erfolgswelle der Füchse hat daran gewiss ihren Anteil. (Eig. Ber./jal/jam)
Immerhin erstarrten die Weißwasseraner anschließend nicht, sondern besorgten in der 29. Minute den Ausgleich. Kenny Roche traf nach Vorarbeit des 1:0-Schützen Sutter.
Jetzt war es ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten, wobei vor allem Ryan MacDonald im Tor ein riesiges Spiel machte und den Füchsen letztlich zur Verlängerung inklusive Penaltyschießen verhalf. Und dort wurde MacDonald dann vollends zum Matchwinner.
Weißwasser trifft nun am Sonntag auf Freiburg. Für diese Partie sowie für jene gegen Bietigheim (31. Oktober) gibt es nur noch wenige Tickets. Die jüngste Erfolgswelle der Füchse hat daran gewiss ihren Anteil.
(Eig. Ber./jal/jam)
Tölzer Löwen – Lausitzer Füchse 2:3 n. P. (0:1, 2:1, 0:0/0:1)
Tore: 0:1 Sutter (16.), 1:1 Mulock (21.), 2:1 Baindl (22.), 2:2 Roche (29.), 2:3 Masek); Zuschauer: 1995; Schiedsrichter: Stefan Vogl (Thanning); Strafminuten: 8 / 16.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 25. Oktober 2008