Trainer Thomas Popiesch hat den Profis der Lausitzer Füchse für die kommenden Tage eine besondere Aufgabenstellung gegeben. Sie sollen mal nicht an Taktik und Tore denken. Denn die 2. Eishockey-Bundesliga geht jetzt wie immer im November in eine zweiwöchige Punktspielpause. "Es ist wichtig, dass die Jungs komplett abschalten und mental runterfahren, um neue Kraft zu tanken. Dazu müssen sie raus aus der Kabine, raus aus der Eishalle", betont der Coach. Bis Mittwoch wird noch trainiert, anschließend stehen drei freie Tage auf dem Programm. Die erste Übungseinheit nach der Pause hat Popiesch für Sonntagabend angesetzt, ehe am Freitag in einer Woche mit dem Auswärtsspiel bei den Wild Wings Schwenningen die 2. Liga fortgesetzt wird.
Die Stimmung im Fuchsbau ist nach dem überraschend guten Saisonstart natürlich entspannt. Den positiven Gesamteindruck konnte auch die 3:4-Niederlage am Sonntag bei den personell stark dezimierten Heilbronner Falken nur kurzzeitig trüben. "Heilbronn war uns in allen Belangen überlegen. Wir hatten eine zu hohe Fehlerquote und haben es nicht verstanden, einfaches Eishockey zu spielen", hakte Popiesch diese Partie ab.
Dass die Füchse weiterhin auf Tabellenplatz vier liegen, ist ohnehin mehr als nur ein Trost für diese Niederlage. Wäre die Saison jetzt zu Ende, hätte Weißwasser einen Play-off-Rang sicher und damit das Saisonziel, vorzeitiger Klassenerhalt, mehr als erfüllt. Der Abstand zu den Teams, die in die Abstiegsrunde müssen, beträgt zehn Punkte. "Es ist wichtig, dass wir diese Euphorie mit in die entscheidende Saisonphase nehmen", wünscht sich Popiesch. Dann soll auch Topscorer Preston Mizzi wieder fit sein. Der Kanadier, der nach seiner nachträglichen Verpflichtung auf Anhieb zum Leistungsträger aufgestiegen ist, fehlte in Heilbronn wegen einer Schulterverletzung. Manager Ralf Hantschke konnte nach den ersten Untersuchungen am Montag zumindest vorsichtige Entwarnung geben. Mizzis Verletzung sei "nicht dramatisch", sagte Hantschke.
Die Stimmung im Fuchsbau ist nach dem überraschend guten Saisonstart natürlich entspannt. Den positiven Gesamteindruck konnte auch die 3:4-Niederlage am Sonntag bei den personell stark dezimierten Heilbronner Falken nur kurzzeitig trüben. "Heilbronn war uns in allen Belangen überlegen. Wir hatten eine zu hohe Fehlerquote und haben es nicht verstanden, einfaches Eishockey zu spielen", hakte Popiesch diese Partie ab.
Dass die Füchse weiterhin auf Tabellenplatz vier liegen, ist ohnehin mehr als nur ein Trost für diese Niederlage. Wäre die Saison jetzt zu Ende, hätte Weißwasser einen Play-off-Rang sicher und damit das Saisonziel, vorzeitiger Klassenerhalt, mehr als erfüllt. Der Abstand zu den Teams, die in die Abstiegsrunde müssen, beträgt zehn Punkte. "Es ist wichtig, dass wir diese Euphorie mit in die entscheidende Saisonphase nehmen", wünscht sich Popiesch. Dann soll auch Topscorer Preston Mizzi wieder fit sein. Der Kanadier, der nach seiner nachträglichen Verpflichtung auf Anhieb zum Leistungsträger aufgestiegen ist, fehlte in Heilbronn wegen einer Schulterverletzung. Manager Ralf Hantschke konnte nach den ersten Untersuchungen am Montag zumindest vorsichtige Entwarnung geben. Mizzis Verletzung sei "nicht dramatisch", sagte Hantschke.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 04. November 2008