7:2-Sieg im Sachsenderby gegen die Eispiraten aus Crimmitschau
So langsam sollten die Verantwortlichen der Lausitzer Füchse Reserven für die Zahlung einer Play-Off-Prämie anlegen.
Zu groß sind mittlerweile die Parallelen zum letztmaligen Einzug in die Finalrunde der 2. Bundesliga in der Saison 2004/2005. Auch damals spielten die Weißwasseraner Kufenflitzer nur als Nachrücker für einen Klub, der sich aus finanziellen Gründen vom Spielbetrieb in der Liga zurückzog. Gleichfalls im Oktober konnte wie dieses Jahr eine Siegesserie über fünf Partien gefeiert werden. Und vom 2. Januar 2005 datiert mit einem 5:1 gegen den ETC Crimmitschau der bis dahin höchste Derby-Sieg.
Seit letztem Sonntag hat dieser aber in den Geschichtsbüchern keinen Bestand mehr. In einem recht einseitigen Spiel wurden die Eispiraten mit 7:2 „versenkt“. Überragend waren an diesem historischen Abend die bei der 2:5-Niederlage in Schwenningen noch krankheitsbedingt fehlenden Legionäre Reagan Rome und Preston Mizzi, die an fünf der sieben Tore beteiligt waren.
In zwei Wochen steht der nächste Leckerbissen auf dem „Sachsenderby-Speiseplan“. Die Füchse gastieren bei den kriselnden Eislöwen aus Dresden. Für dieses Spiel haben sich die Fans der Füchse ein optisches Bonbon einfallen lassen: Die Fangemeinschaft „Blue Sons“ verkauft auch beim nächsten Heimspiel Derby-Shirts zum Preis von fünf Euro. Fans ohne Shirt werden gebeten, am 30. November möglichst ein gelbes Trikot anzuziehen, damit der Gästeblock eine einfarbige Support-Wand darstellt. (has)
So langsam sollten die Verantwortlichen der Lausitzer Füchse Reserven für die Zahlung einer Play-Off-Prämie anlegen.
Zu groß sind mittlerweile die Parallelen zum letztmaligen Einzug in die Finalrunde der 2. Bundesliga in der Saison 2004/2005. Auch damals spielten die Weißwasseraner Kufenflitzer nur als Nachrücker für einen Klub, der sich aus finanziellen Gründen vom Spielbetrieb in der Liga zurückzog. Gleichfalls im Oktober konnte wie dieses Jahr eine Siegesserie über fünf Partien gefeiert werden. Und vom 2. Januar 2005 datiert mit einem 5:1 gegen den ETC Crimmitschau der bis dahin höchste Derby-Sieg.
Seit letztem Sonntag hat dieser aber in den Geschichtsbüchern keinen Bestand mehr. In einem recht einseitigen Spiel wurden die Eispiraten mit 7:2 „versenkt“. Überragend waren an diesem historischen Abend die bei der 2:5-Niederlage in Schwenningen noch krankheitsbedingt fehlenden Legionäre Reagan Rome und Preston Mizzi, die an fünf der sieben Tore beteiligt waren.
In zwei Wochen steht der nächste Leckerbissen auf dem „Sachsenderby-Speiseplan“. Die Füchse gastieren bei den kriselnden Eislöwen aus Dresden. Für dieses Spiel haben sich die Fans der Füchse ein optisches Bonbon einfallen lassen: Die Fangemeinschaft „Blue Sons“ verkauft auch beim nächsten Heimspiel Derby-Shirts zum Preis von fünf Euro. Fans ohne Shirt werden gebeten, am 30. November möglichst ein gelbes Trikot anzuziehen, damit der Gästeblock eine einfarbige Support-Wand darstellt. (has)
Quelle: Wochenkurier