Mit breiter Brust können die Lausitzer Füchse am Sonntag, 17 Uhr, beim Sachsenderby in Dresden auflaufen. Schließlich haben sie nach 19 Saisonspielen als Tabellenvierter mit 32 Punkten doppelt so viele Zähler auf dem Konto wie die Eislöwen, die als Vorletzter den eigenen Saisonzielen derzeit weit hinterherlaufen. Drei der letzten fünf Gastspiele haben die Füchse in Dresden für sich entschieden. Der letzte Vergleich in Dresden endete am 25. März 2007 mit einem 2:1 für die Füchse – nach Penaltyschießen. Es war das fünfte Playdownspiel der Saison 2006/07, die Füchse sorgten damit für die 3:2-Führung in dieser Runde und stießen die Tür zum Klassenerhalt weit auf. Den machten die Füchse mit einem 3:1-Heimsieg zwei Tage später perfekt. Die Füchse-Fans werden sich gern erinnern. Robert Bartlick hatte damals mit einem Treffer kurz vor Schluss für den Ausgleich gesorgt – eines der wichtigsten Tore seiner Karriere. Neben ihm werden am Sonntag nur Chris Straube, Thomas Götz, Markus Lehnigk und Christian Rösler erneut im Füchse-Kader stehen.
Der wird Trainer Thomas Popiesch am Sonntag nicht komplett zur Verfügung stehen. Zumindest Top-Scorer Preston Mizzi wird nach seiner Spieldauerstrafe im letzten Heimspiel gegen Bremerhaven fehlen. Kenny Roche ist in dieser Woche nach einem Trauerfall in seiner Familie aus den USA zurückgekehrt. Er war aber zuvor wegen einer Gehirnerschütterung außer Gefecht gesetzt, stand insgesamt vier Wochen lang nicht auf dem Eis. Sein Einsatz und der des angeschlagenen Christoph Strauch (Oberschenkelprellung) entscheidet sich kurzfristig. Ohne Eintrittskarte nach Dresden zu fahren, lohnt übrigens nicht: Das Spiel ist ausverkauft.
Am Freitag haben die Füchse wegen der ungeraden Anzahl von Mannschaften in der 2. Bundesliga ihren spielfreien Tag. (fth)
Der wird Trainer Thomas Popiesch am Sonntag nicht komplett zur Verfügung stehen. Zumindest Top-Scorer Preston Mizzi wird nach seiner Spieldauerstrafe im letzten Heimspiel gegen Bremerhaven fehlen. Kenny Roche ist in dieser Woche nach einem Trauerfall in seiner Familie aus den USA zurückgekehrt. Er war aber zuvor wegen einer Gehirnerschütterung außer Gefecht gesetzt, stand insgesamt vier Wochen lang nicht auf dem Eis. Sein Einsatz und der des angeschlagenen Christoph Strauch (Oberschenkelprellung) entscheidet sich kurzfristig. Ohne Eintrittskarte nach Dresden zu fahren, lohnt übrigens nicht: Das Spiel ist ausverkauft.
Am Freitag haben die Füchse wegen der ungeraden Anzahl von Mannschaften in der 2. Bundesliga ihren spielfreien Tag.
(fth)
Quelle: Sächsische Zeitung vom 27.11.2008