Das Gespräch über Fördermöglichkeiten für das Eissportstadion in Weißwasser im Dresdener Innenministerium am Montag hat die Informationen bestätigt, welche die Stadt bereits in einer Vorberatung in der vergangenen Woche erhalten hatte (die RUNDSCHAU berichtete).
Das erklärte Oberbürgermeister Hartwig Rauh (parteilos) nach seiner Rückkehr aus der Landeshauptstadt. Danach stehen dem Freistaat grundsätzlich auch größere Fördermittelsummen für bestimmte Projekte zur Verfügung, die aber in den Rahmen der festgelegten Förderrichtlinien passen müssen.
Das treffe laut Rauh sowohl auf einen Neubau als auch auf eine Sanierung der Eishalle zu. Innenminister Albrecht Buttolo (CDU), der bei dem Gespräch anwesend war, habe erklärt, er wolle das Eishallenprojekt in Weißwasser persönlich im Auge behalten.
Bislang, so Rauh, stehe eine 60-Prozent-Förderung für die Halle im Rahmen des Programms Stadtumbau Ost in Aussicht, aber die Prüfung aller Möglichkeiten stehe noch aus. Klar sei jedoch, dass Weißwasser nicht mehr als drei Millionen Euro als Eigenanteil einsetzen könne. Bei einer 60-Prozent-Förderung, von der ohnehin 20 Prozent bereits als Eigenanteil der Stadt einzubringen seien, hätte Weißwasser am Ende um die fünf Millionen Euro zur Verfügung. Ein Neubau würde nach bisherigen Rechnungen allerdings mindestens zehn, vermutlich sogar 13 Millionen Euro kosten.
"Aber auch nach dem Gespräch in Dresden und dieser ersten Auskunft ist weder ein Neubau der Eissporthalle vom Tisch noch eine kleine Sanierung schon beschlossen", betont Rauh.
Das erklärte Oberbürgermeister Hartwig Rauh (parteilos) nach seiner Rückkehr aus der Landeshauptstadt. Danach stehen dem Freistaat grundsätzlich auch größere Fördermittelsummen für bestimmte Projekte zur Verfügung, die aber in den Rahmen der festgelegten Förderrichtlinien passen müssen.
Das treffe laut Rauh sowohl auf einen Neubau als auch auf eine Sanierung der Eishalle zu. Innenminister Albrecht Buttolo (CDU), der bei dem Gespräch anwesend war, habe erklärt, er wolle das Eishallenprojekt in Weißwasser persönlich im Auge behalten.
Bislang, so Rauh, stehe eine 60-Prozent-Förderung für die Halle im Rahmen des Programms Stadtumbau Ost in Aussicht, aber die Prüfung aller Möglichkeiten stehe noch aus. Klar sei jedoch, dass Weißwasser nicht mehr als drei Millionen Euro als Eigenanteil einsetzen könne. Bei einer 60-Prozent-Förderung, von der ohnehin 20 Prozent bereits als Eigenanteil der Stadt einzubringen seien, hätte Weißwasser am Ende um die fünf Millionen Euro zur Verfügung. Ein Neubau würde nach bisherigen Rechnungen allerdings mindestens zehn, vermutlich sogar 13 Millionen Euro kosten.
"Aber auch nach dem Gespräch in Dresden und dieser ersten Auskunft ist weder ein Neubau der Eissporthalle vom Tisch noch eine kleine Sanierung schon beschlossen", betont Rauh.
thr
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 11. Dezember 2008