Nach dem Heimspiel am heutigen Freitag gegen die Wild Wings Schwenningen (19.30 Uhr) wartet am Sonntag das nächste Sachsenderby in der 2. Eishockey-Bundesliga auf die Lausitzer Füchse. Weißwasser gastiert bei den Eispiraten Crimmitschau. Solche Derbys haben für Kapitän Sebastian Klenner eine besondere Faszination. Denn der 32-jährige Verteidiger ist ein echter Weißwasseraner Junge und kennt die Rivalitäten zwischen den drei sächsischen Clubs ganz genau. Außerdem war Klenner auch schon für Dresden und Crimmitschau aktiv (siehe "Zum Thema"). "Du spielst gegen jene Jungs, mit denen du ein Jahr lang trainiert hast. Da möchtest du natürlich noch viel weniger verlieren als jedes andere Spiel. Man kennt sich schließlich und damit auch die Stärken und Schwächen des anderen", erklärt Klenner.
Seine Familie wohnt weiterhin in Dresden, weil die achtjährige Tochter Lina-Charlot in ihrem gewohnten Schul- und Freizeit-Umfeld bleiben soll. Der Füchse-Profi pendelt regelmäßig zwischen Weißwasser und der sächsischen Landeshauptstadt hin und her. Für ihn steht jedenfalls fest: "Derbys sind ganz besondere Spiele, weil es viele Emotionen gibt. Ich mag solche Derbys, sie machen richtig viel Spaß. Aber dieser Spaß kommt natürlich nur durch harte Arbeit auf dem Eis."
Und für diese harte Arbeit ist der Name Klenner geradezu prädestiniert. Denn der Verteidiger ist niemand, der in der Offensive glänzt. Seine Hauptaufgabe ist die Abwehrarbeit. Tore, wie kürzlich nach einem tollen Sololauf gegen Bremerhaven, schießt er eher selten. "Einen Offensiv-Verteidiger werden wir aus ihm wohl nicht mehr machen. Aber das wollen wir auch nicht. Vor allem seine stabile Defensive hat ihn jahrelang in der DEL stark gemacht", lobt Trainer Thomas Popiesch. "Ich bin sehr zufrieden mit ihm als Kapitän. Seine Aufgabe ist es, in der Kabine und auf dem Eis in der Defensive eine Führungsrolle zu übernehmen."
Die ersten Früchte der Arbeit spiegeln sich in der Tabelle wider. Trotz der beiden Niederlagen am vergangenen Wochenende gegen Ravensburg und in München liegt Weißwasser weiterhin auf Playoff-Kurs. „Unsere große Stärke ist die Geschlossenheit. Es gibt keine großartigen Stars bei uns im Team. Und wir haben schon mehrfach gezeigt, dass wir bis zum Schluss kämpfen“, betont Klenner. Als jüngstes Beispiel führt er die Ravensburg-Partie an: „Wir haben kurz vor Schluss doch noch das 2:2 erzielt. Andere Mannschaften wären bei einem Gegentreffer drei Minuten vor dem Ende auseinander gefallen.“
Allerdings weiß der Kapitän auch, dass die entscheidende Saisonphase erst bevorsteht. Das Saisonziel war und ist der vorzeitige Klassenerhalt, also mindestens der zehnte Platz. „Die Liga ist jetzt brutal ausgeglichen. Es kann praktisch jeder gegen jeden gewinnen. Viele Mannschaften haben noch mal aufgerüstet. Einige Gegner haben inzwischen ein ganz anderes Gesicht als noch am Saisonanfang. Deshalb gibt es viele knappe Spiele“, sagt Klenner. „Wenn wir diese knappen Spiele gewinnen wollen, muss bei uns alles stimmen. Gerade diese Kleinigkeiten sind enorm wichtig.“
Auch und natürlich gerade in den Derbys. Derzeit sind die Füchse sozusagen Klassenbester der drei Teams aus Sachsen. Crimmitschau, das nach dem Trainerwechsel mächtig aufholt, und Schlusslicht Dresden liegen mit einigem Rückstand hinter Weißwasser. Ist Klenner der inoffizielle Titel des "Sachsenmeisters" wichtig? "Ein solcher Titel ist natürlich vor allem für die Fans wichtig", räumt der Verteidiger ein. Er sagt aber auch: "Die insgesamt acht Derbys sind allein schon wegen der Anzahl der zu vergebenden Punkte wichtig. Sie haben also durchaus einen gewissen Einfluss auf die Saison." Bisher stehen zwei Siege gegen Dresden und jeweils ein Sieg und eine Niederlage gegen Crimmitschau zu Buche. Am Sonntag soll diese Statistik weiter verbessert werden.
"Derbys sind ganz besondere Spiele" und morgen wirds für uns ein ganz ganz bitteres Erlebnis......mich kotz das ganzes jetzt schon irgendwie an.
2 | dynamo | 13.12.2008 @ 16:26
Dann tus dir doch nicht an, obwohl es derzeit an ein Wunder grenzen würde, wenn du Unrecht hättest!!!
3 | Fuchs-Blau | 13.12.2008 @ 16:32
Die LR ist eben nicht "die"deutsche tageszeitung mit den 4 großen buchstaben.da hätte heute bestimmt drin gestanden "nach mehrfachen fehlpässen und einem frußt foul entgleist der Capitän mit den worten halt die fresse"auf dem weg zur strafbank in die fan reihen.ne ne Sebastian das war kein guterauftritt.
4 | Heidi | 13.12.2008 @ 17:12
@3: Aber vorher kamen ebenso "TOTAL SINNLOSE KOMMENTARE AUS DEM UNETREN BLOCK C" in Richtung Kapitän!!!
Vielleicht sollten da sich einige, auch wenn es mal nciht so gut läuft zurückhalten.
5 | iceEnergy | 13.12.2008 @ 19:00
@4... absolute zustimmung. für mich ist hier nichtmal der kapitän der super bösewicht, sondern der grauhaarige typ in der ersten reihe. der brüllt das ganze spiel "wi..ser" "du arsch..ch" (kleiner auszug aus seinem wortschatz) gegen solche typen sollte man mal vorgehen!!!
6 | Her-Bert | 13.12.2008 @ 19:20
seid doch mal ehrlich, unserer C hatte heute nicht wirklich seinen Tag! ODER???
7 | KreJu | 13.12.2008 @ 19:22
@6 ich hab zwar das spiel nicht gesehen, aber gibt denn ein schlechter tag den fans das recht, die spieler zu beschimpfen?
8 | Her-Bert | 13.12.2008 @ 19:31
ganz ehrlich, habe ich mir zu Anfang der Saison mehr vom C versprochen. Für mich nur DURCHSCHNITT nicht mehr und nicht weniger!
9 | Locke | 13.12.2008 @ 20:02
@4,5 ersten wurde dem kapitän zu gerufen "DU BIST NEN KAPITÄN" und zum alten her der ar... und so wieter ruft das geht immer gegen die herren in schwarz-weiß!!!!GRUß
10 | Locke | 13.12.2008 @ 20:06
und wenn man auf diesen spruch der ehrlich gesagt noch sehr nett ausgedrückt ist! solch eine reaktion zurück kommt hatt das C auch nicht verdient da war gestern ein strauch diesem mehr wert der auch auf der bank die spieler anspornt und nicht hinten sich verkriecht und ganz klien wirkt wie ein wurm!
11 | iceEnergy | 13.12.2008 @ 20:35
@locke...
ich weiß was er gesagt hat, aber es geht generell darum, das es nicht sein kann das "fans" spieler, schiedsrichter usw beschimpfen.vorallem nicht auf so eine art und weise.
12 | Locke | 13.12.2008 @ 20:44
@iceEnergy aber ein herr K wurde nicht beschimpft und wenn man so ein foul macht(39min) wo er dan auch die lieben worte gehört hat und jeder der heute dsf bzw mdr geschaut hat sah das die nr 8 nicht so glücklich aus sah! sicher nicht nur die nr 8 aber er ist komplett aufgefallen mit herrn trepper super abseits ;) nur mal so am rande.
13 | Turbotox | 13.12.2008 @ 20:57
Dieser so genannte „Grauhaarige Typ“ würde sich kaputtlachen wenn er das hier lesen würde! Wer den Mann mit bürgerlichen Namen kennt, weis dass dies nicht seinem Niveau entspricht. Und bei der Szene drehte er sich sogar noch empört nach oben zu uns in Reihe 2 da er irgendwelche Sprüche wahrgenommen hat. Ja und auch aus Reihe 2 kamen diese nicht, dass musste ich ihm sogar noch erklären. Also immer schön die Augen und viel mehr Ohren auf im Verkehr, Pardon am Rande der Bande....
14 | Locke | 13.12.2008 @ 21:01
@Turbotox wo stehst du den in der 2reihe udn der herr aus der ersetn reihe H.... war es nicht!!!! muss ihn jetzt auch mal schützen er reagiert zwar sehr kleinlich auf situation usw aber lasst ihn doch er brauch das... einfach ignorieren!
15 | Taubentreter | 13.12.2008 @ 22:11
@ all Das hier ist ne Kommentarfunktion für den entsprechenden (meist darüberstehenden) Beitrag. Deshalb THEMA VERFEHLT + 6 Setzen!!! Danke für euer Verständnis!
16 | dynamo | 14.12.2008 @ 09:48
Egal wie schlecht ein Spieler auch spielt bzw. was für Fehler er macht, keiner hat das Recht irgendwen zu beleidigen oder zu beschimpfen, damit ist keinem geholfen. Unser Käpt'n weiß selber, dass es im Moment nicht gerade optimal bei ihm läuft.
17 | Brian | 14.12.2008 @ 09:52
BLA BLA BLA. Der war es. Nein der war es. Fakt ist doch niemand hat das Recht Spieler zu beleidigen. Fakt ist sicher auch das Klenner mit sich selbst nicht glücklich war in diesem Moment. Da kommt eine Beleidigung unheimlich motivierend rüber. Fakt ist auch das Klenner mehr für solide, defensive Kost steht und das schafft er im Großen und Ganzen. Siehe Unterzahlspiel eine Stärke von ihm. Das er nicht die WAAHSINNS Bombe aus der DEL ist wissen wir doch auch seit er in DD und CRimme war.
18 | dynamo | 14.12.2008 @ 10:02
Meine Rede, also reißt euch alle zusammen und helft dem Käpt'n und dem Team, nur gemeinsam sind wir stark!!!
19 | Hoywoyfux | 14.12.2008 @ 10:18
Klenner weiß selber, dass er nicht gut drauf ist. Jeder, der vor über 3000 Augen spielt, hat einen Adrenalinspiegel über normal. Und da ist es für mich ganz verständlich, dass er sich menschlich auch mal vergessen kann. Ein Effenberg hat vor Tausenden mal einen bestimmten Finger gezeigt. Mein Gott. Das soll keine Rechtfertigung sein, gehört aber genauso dazu, wie die entsprechenden Kritiken/Zurufe zu ertragen. Also wollen wir mal keinen verurteilen, der menschliche Züge gucken lässt ...
20 | Fuchs-Blau | 14.12.2008 @ 10:25
hallo, schließlich hatte ich diese diskusion angeregt also möchte ich mich auch nochmal zuworte melden.@18erst mal richtig es ging hier aber nicht um irgend welche verbale entgleisungen sondern um ein PROFI und wenn der "Fan"geld ins stadion bringt und dann nicht mal seinen unmut äußern darf in dem er "Man,man Klenner"dem C angegen ruft und vom gleichen mit der äußerung bekannt beantwortet bekommt ist dies unprofessionell!!!!!
21 | Fuchs-Blau | 14.12.2008 @ 10:27
@19 Effe hatte dafür auch büßen müssen.
22 | Hoywoyfux | 14.12.2008 @ 10:37
@21 und lacht noch heute drüber ... / Ehrlich, lass` mal unseren Kapitän Mensch sein.
23 | eisen-kay | 14.12.2008 @ 10:50
"Derbys sind ganz besondere Spiele". Ich hoffe das sich heute jeder Fuchs den Arsch aufreisst. Verlieren kann man, aber ncht wie ich es in München gesehen habe.
24 | DavidH. | 14.12.2008 @ 12:20
naja jeder dreht sich halt wie er es braucht. Ich stand in unmittelbarer Nähe und da wurde ganz sicherlich nicht nur gerufen "MANN, MANN" und "DU BIST EIN KAPITÄN"sondern ganz andere Sachen und die galten nicht dem Schiri.
25 | willithefish | 14.12.2008 @ 12:53
@15 tag du sack ! bin voll deiner meinung! und heute, müßen wir eine im aufschwung spielene manschaft vom eis fegen, würd schwer aber wir wollen in sachsen die besseren sein, darum ist heut ein sieg pflicht für das team und die fans! sport frei!!!
26 | Lischi | 14.12.2008 @ 13:27
@20: wenn Du selbst Sportler wärst, dann wüsstest Du auch das man einen solchen nicht unmittelbar nach den Spiel anspricht, wo das Adrenalin und der Puls noch enorm hoch ist und wenn dan solch eine Reaktion kommt braucht man sich nicht unbedingt wundern, hätte man ihn ne Stunde nach Spiel angesprochen wäre bestimmt ne andere Reaktion zurück gekommen. Also in meinen Augen einfach nur sinnlos, dass man ihn unmittelbar nach nem Spiel so angreift bzw anspricht.
27 | Locke | 14.12.2008 @ 14:53
warum ich mich jetzt schon wieder hier zu hin reißen lasse!aber@24 und alle anderen zu der situation wurde nur du bist nen kapitän gerufen wo er sein ausraster richtung publikum gelassen hat! und wenn ihr alle in der nähe standet wow müsst ihr ja alle im block C stehen und in gesehen haben den ÜBELTÄTER! na dan prost ich trink auf euch... und effe ist ja mal voll daneben das thema weil das ein ganz andere typ mensch ist!
28 | rene72 | 14.12.2008 @ 15:10
@27 David steht nunmal Block C seit ca. 15 Jahren, seit ich ihn kenne.
29 | Fuchs-Blau | 14.12.2008 @ 16:56
und ich kenne den übeltäter und dieser hat gerufen"Man,oh man Klenner" und? was hat das nun mit der antwort zu tun?! er ist Profi ,er ist "C"der fan ist nur der dumme der das geld ins stadion bringen darf.ne ne das recht hat er nicht und außerdem ging der ruf in die reihen wo ein par mehr leute stehen als eben nur der "Übeltäter" somit hat er sich keinen gefallen getan aber wollen wir mal sehen wie sich die jungs und speziell der C heute sportlich schlägt,vielleicht sei ihm verziehen?
30 | willithefish | 14.12.2008 @ 18:43
immer wenn der klenner einen fehler macht hacken sie auf ihm rum, macht ein anderer ein fehler ist das normal. ich seh das bei uns im block! das er dann mal einen ausrutscher hat ist nur menschlich!!! laßt ihn in ruhe seine arbeit machen er ist auch nur ein mensch!!! sport frei!!!
31 | SEFI | 14.12.2008 @ 18:52
Und damit dürfte auch alles gesagt sein.
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Seine Familie wohnt weiterhin in Dresden, weil die achtjährige Tochter Lina-Charlot in ihrem gewohnten Schul- und Freizeit-Umfeld bleiben soll. Der Füchse-Profi pendelt regelmäßig zwischen Weißwasser und der sächsischen Landeshauptstadt hin und her. Für ihn steht jedenfalls fest: "Derbys sind ganz besondere Spiele, weil es viele Emotionen gibt. Ich mag solche Derbys, sie machen richtig viel Spaß. Aber dieser Spaß kommt natürlich nur durch harte Arbeit auf dem Eis."
Und für diese harte Arbeit ist der Name Klenner geradezu prädestiniert. Denn der Verteidiger ist niemand, der in der Offensive glänzt. Seine Hauptaufgabe ist die Abwehrarbeit. Tore, wie kürzlich nach einem tollen Sololauf gegen Bremerhaven, schießt er eher selten. "Einen Offensiv-Verteidiger werden wir aus ihm wohl nicht mehr machen. Aber das wollen wir auch nicht. Vor allem seine stabile Defensive hat ihn jahrelang in der DEL stark gemacht", lobt Trainer Thomas Popiesch. "Ich bin sehr zufrieden mit ihm als Kapitän. Seine Aufgabe ist es, in der Kabine und auf dem Eis in der Defensive eine Führungsrolle zu übernehmen."
Die ersten Früchte der Arbeit spiegeln sich in der Tabelle wider. Trotz der beiden Niederlagen am vergangenen Wochenende gegen Ravensburg und in München liegt Weißwasser weiterhin auf Playoff-Kurs. „Unsere große Stärke ist die Geschlossenheit. Es gibt keine großartigen Stars bei uns im Team. Und wir haben schon mehrfach gezeigt, dass wir bis zum Schluss kämpfen“, betont Klenner. Als jüngstes Beispiel führt er die Ravensburg-Partie an: „Wir haben kurz vor Schluss doch noch das 2:2 erzielt. Andere Mannschaften wären bei einem Gegentreffer drei Minuten vor dem Ende auseinander gefallen.“
Allerdings weiß der Kapitän auch, dass die entscheidende Saisonphase erst bevorsteht. Das Saisonziel war und ist der vorzeitige Klassenerhalt, also mindestens der zehnte Platz. „Die Liga ist jetzt brutal ausgeglichen. Es kann praktisch jeder gegen jeden gewinnen. Viele Mannschaften haben noch mal aufgerüstet. Einige Gegner haben inzwischen ein ganz anderes Gesicht als noch am Saisonanfang. Deshalb gibt es viele knappe Spiele“, sagt Klenner. „Wenn wir diese knappen Spiele gewinnen wollen, muss bei uns alles stimmen. Gerade diese Kleinigkeiten sind enorm wichtig.“
Auch und natürlich gerade in den Derbys. Derzeit sind die Füchse sozusagen Klassenbester der drei Teams aus Sachsen. Crimmitschau, das nach dem Trainerwechsel mächtig aufholt, und Schlusslicht Dresden liegen mit einigem Rückstand hinter Weißwasser. Ist Klenner der inoffizielle Titel des "Sachsenmeisters" wichtig? "Ein solcher Titel ist natürlich vor allem für die Fans wichtig", räumt der Verteidiger ein. Er sagt aber auch: "Die insgesamt acht Derbys sind allein schon wegen der Anzahl der zu vergebenden Punkte wichtig. Sie haben also durchaus einen gewissen Einfluss auf die Saison." Bisher stehen zwei Siege gegen Dresden und jeweils ein Sieg und eine Niederlage gegen Crimmitschau zu Buche. Am Sonntag soll diese Statistik weiter verbessert werden.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 13. Dezember 2008
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