Der Eishockey-Zweitligist aus der Lausitz gewinnt in Crimmitschau mit 4:3.
Im dritten Aufeinandertreffen der Eispiraten Crimmitschau und der Lausitzer Füchse in dieser Saison landeten die Ostsachsen ihren zweiten Erfolg und beendeten die Siegesserie der Pleiße-Städter. Die Füchse gewannen vor 3917 Zuschauern im Sahnpark knapp mit 4:3 (2:0, 1:3, 1:0). Die etwa 400 Fans der Weißwasseraner im Stadion feierten diesen Triumph frenetisch. Weil Schiedsrichter Roland Seckler dem Duell wohl von Anfang an die Brisanz etwas nehmen wollte, gab es in den ersten 20 Minuten viele Strafen. Auch dadurch entstand vorerst kein echter Derbycharakter. Ein Überzahlspiel nutzte Mavin Tepper zur Lausitzer Führung. Lediglich 20 Sekunden später bestrafte Kenny Roche einen Stellungsfehler in der Eispiraten-Abwehr mit dem zweiten Tor. In der Folgezeit hatten die Crimmitschauer zwar die größeren Möglichkeiten. Sie blieben aber erfolglos.
Nach zehn Sekunden im zweiten Abschnitt schoss Josh Liebenow die Gastgeber zurück in die Partie. Sie verdiente jetzt das Prädikat Derby. Die Westsachsen waren vorerst tonangebend und drehten das Ergebnis innerhalb von 39 Sekunden. Erst nutzte Konstantin Firsanov einen Patzer von Roche und dann Liebenow das Durcheinander vor dem Kasten von Ryan McDonald. Füchse-Trainer Thomas Popiesch nahm eine Auszeit. In deren Folge traf Sven Valenti zum 3:3.
Im Schlussdrittel brachte der Verteidiger die Ostsachsen nach 95 Sekunden mit einem Unterzahltreffer wieder in Front. Das sollte die Entscheidung sein. Eispirat Daniel Willaschek hatte den Puck beim Spielaufbau verloren. Die Crimmitschauer drängten bis zur letzten Minute auf den Ausgleich. Dadurch ergaben sich für die Lausitzer eine Reihe von Konterchancen. (tom)
Im dritten Aufeinandertreffen der Eispiraten Crimmitschau und der Lausitzer Füchse in dieser Saison landeten die Ostsachsen ihren zweiten Erfolg und beendeten die Siegesserie der Pleiße-Städter. Die Füchse gewannen vor 3917 Zuschauern im Sahnpark knapp mit 4:3 (2:0, 1:3, 1:0). Die etwa 400 Fans der Weißwasseraner im Stadion feierten diesen Triumph frenetisch. Weil Schiedsrichter Roland Seckler dem Duell wohl von Anfang an die Brisanz etwas nehmen wollte, gab es in den ersten 20 Minuten viele Strafen. Auch dadurch entstand vorerst kein echter Derbycharakter. Ein Überzahlspiel nutzte Mavin Tepper zur Lausitzer Führung. Lediglich 20 Sekunden später bestrafte Kenny Roche einen Stellungsfehler in der Eispiraten-Abwehr mit dem zweiten Tor. In der Folgezeit hatten die Crimmitschauer zwar die größeren Möglichkeiten. Sie blieben aber erfolglos.
Nach zehn Sekunden im zweiten Abschnitt schoss Josh Liebenow die Gastgeber zurück in die Partie. Sie verdiente jetzt das Prädikat Derby. Die Westsachsen waren vorerst tonangebend und drehten das Ergebnis innerhalb von 39 Sekunden. Erst nutzte Konstantin Firsanov einen Patzer von Roche und dann Liebenow das Durcheinander vor dem Kasten von Ryan McDonald. Füchse-Trainer Thomas Popiesch nahm eine Auszeit. In deren Folge traf Sven Valenti zum 3:3.
Im Schlussdrittel brachte der Verteidiger die Ostsachsen nach 95 Sekunden mit einem Unterzahltreffer wieder in Front. Das sollte die Entscheidung sein. Eispirat Daniel Willaschek hatte den Puck beim Spielaufbau verloren. Die Crimmitschauer drängten bis zur letzten Minute auf den Ausgleich. Dadurch ergaben sich für die Lausitzer eine Reihe von Konterchancen.
(tom)
Quelle: Sächsische Zeitung vom 15.12.2008