Die Lausitzer Füchse haben am Sonntag eine 1:5-Niederlage beim Tabellenzweiten Bietigheim Steelers kassiert.
In der Tabelle der 2. Bundesliga rutschte Weißwasser auf den 7. Rang ab, hat allerdings neun Punkte Vorsprung auf die abstiegsgefährdete Zone.
Fast zwei Drittel lang durften die Gäste vor 2607 Zuschauern auf eine Sensation hoffen. Denn trotz der Bietigheimer Überlegenheit ging Weißwasser in der 16. Minute durch Ervin Masek in Führung. Diese Führung hatte lange Zeit Bestand, weil Ryan MacDonald im Tor sich erneut in Topform präsentierte und reihenweise die Chancen der Steelers zunichte machte. Ende des zweiten Drittels drehte sich die Partie dann aber doch zu Gunsten der Gastgeber. Sie profitierten von einer umstrittenen Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen die Füchse. Verteidiger Sven Valenti musste wegen eines vermeintlichen Stockstichs raus.
Die fünfminütige Überzahl nutzte Bietigheim zu drei Treffern. "Bei solchen Schiedsrichter-Leistungen bleibt der Sport leider auf der Strecke. Das war ein ganz normaler Zweikampf", übte Manager Ralf Hantschke scharfe Kritik an Schiedsrichter Andreas Aumüller aus Ottobrunn, mit dem die Füchse schon mehrmals schlechte Erfahrung gemacht haben.
Chris Straube feierte nach mehrwöchiger Pause wegen einer Knieverletzung sein Comeback. Die Übersicht des Routiniers wird schon am Dienstag wieder dringend gebraucht. Dann geht es ab 19.30 Uhr gegen den Tabellennachbarn Heilbronn. Eig. Ber./noc
In der Tabelle der 2. Bundesliga rutschte Weißwasser auf den 7. Rang ab, hat allerdings neun Punkte Vorsprung auf die abstiegsgefährdete Zone.
Fast zwei Drittel lang durften die Gäste vor 2607 Zuschauern auf eine Sensation hoffen. Denn trotz der Bietigheimer Überlegenheit ging Weißwasser in der 16. Minute durch Ervin Masek in Führung. Diese Führung hatte lange Zeit Bestand, weil Ryan MacDonald im Tor sich erneut in Topform präsentierte und reihenweise die Chancen der Steelers zunichte machte. Ende des zweiten Drittels drehte sich die Partie dann aber doch zu Gunsten der Gastgeber. Sie profitierten von einer umstrittenen Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen die Füchse. Verteidiger Sven Valenti musste wegen eines vermeintlichen Stockstichs raus.
Die fünfminütige Überzahl nutzte Bietigheim zu drei Treffern. "Bei solchen Schiedsrichter-Leistungen bleibt der Sport leider auf der Strecke. Das war ein ganz normaler Zweikampf", übte Manager Ralf Hantschke scharfe Kritik an Schiedsrichter Andreas Aumüller aus Ottobrunn, mit dem die Füchse schon mehrmals schlechte Erfahrung gemacht haben.
Chris Straube feierte nach mehrwöchiger Pause wegen einer Knieverletzung sein Comeback. Die Übersicht des Routiniers wird schon am Dienstag wieder dringend gebraucht. Dann geht es ab 19.30 Uhr gegen den Tabellennachbarn Heilbronn. Eig. Ber./noc
Bietigheim Steelers – Lausitzer Füchse 5:1 (0:1, 3:0, 2:0)
Tore: 0:1 Masek (16.), 1:1 Robitaille (37.), 2:1 Degn (38.), 3:1 Robitaille (40.), 4:1 Kelly (55.), 5:1 Seyller (59.); Schiedsrichter: Andreas Aumüller (Ottobrunn); Zuschauer: 2607; Strafminuten: 12 / 17 + Spieldauer. Valenti.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 29. Dezember 2008