Statt vorzeitiger Böller gab es lange Gesichter und auch Pfiffe: Buchstäblich mit dem letzten Kader verloren die Lausitzer Füchse am Dienstagabend das letzte Spiel des ausklingenden Jahres gegen die Heilbronner Falken 1:4. Vor 2525 Zuschauern gingen die Gastgeber stark ersatzgeschwächt in die Partie. Insbesondere in der Defensive herrschte akuter Personalnotstand. Neben dem verletzten Reagan Rome und Sven Valenti, der wegen einer umstrittenen Spieldauer-Disziplinarstrafe zuschauen musste, meldete sich kurzfristig mit Alexander Engel ein weiterer Verteidiger ab. Er klagte beim Abschlusstraining am Morgen über starke Grippebeschwerden. Deshalb beorderte Trainer Thomas Popiesch notgedrungen mit Chris Straube und Patrick Saggau zwei gelernte Stürmer in die Defensive.
Sie hatte wegen der vielen Umstellungen jedoch genau so viele Probleme wie der Rest des Teams. Die Füchse taten sich schwer, ein geordnetes Kombinationsspiel aufzuziehen. Sie kamen aufgrund des kämpferischen Einsatzes dennoch zu einigen Möglichkeiten. Zu den spielerischen Lichtblicken zählte in der 21. Minute der Treffer zum 1:1-Ausgleich durch Preston Mizzi, der in Unterzahl von Patrick Strauch mustergültig freigespielt wurde. Die Personalprobleme verschärften sich noch weiter, da Popiesch sowohl Marvin Tepper als auch Markus Ziesche wegen disziplinarischer beziehungsweise Leistungsgründen auf der Bank schmoren ließ. Ingesamt konnten die Füchse den Substanzverlust nicht kompensieren.
Sie hatte wegen der vielen Umstellungen jedoch genau so viele Probleme wie der Rest des Teams. Die Füchse taten sich schwer, ein geordnetes Kombinationsspiel aufzuziehen. Sie kamen aufgrund des kämpferischen Einsatzes dennoch zu einigen Möglichkeiten. Zu den spielerischen Lichtblicken zählte in der 21. Minute der Treffer zum 1:1-Ausgleich durch Preston Mizzi, der in Unterzahl von Patrick Strauch mustergültig freigespielt wurde. Die Personalprobleme verschärften sich noch weiter, da Popiesch sowohl Marvin Tepper als auch Markus Ziesche wegen disziplinarischer beziehungsweise Leistungsgründen auf der Bank schmoren ließ. Ingesamt konnten die Füchse den Substanzverlust nicht kompensieren.
Lausitzer Füchse – Heilbronner Falken 1:4 (0:1, 1:1, 0:2)
Tore: 0:1 Petrozza (2.), 1:1 Mizzi (21.), 1:2 Caudron (29.), 1:3 Schietzold (29.), 1:4 Schietzold (60.); Zuschauer: 2525; Schiedsrichter: Heiko Dahle (Berlin); Strafminuten: 8 / 14.
RUNDSCHAU-Spieler des Tages der Füchse: Ryan MacDonald.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 31. Dezember 2008