...leer aus
Die Lausitzer Füchse aus Weißwasser stecken weiter in der Krise. Auch am Freitagabend beim Tabellennachbarn Fishtown Pinguins Bremerhaven ging Weißwasser leer aus und verlor am Ende mit 1:4. Für die Mannschaft von Cheftrainer Thomas Popiesch war es bereits die fünfte Niederlage in den zurückliegenden sechs Partien. In der Tabelle der 2. Bundesliga liegen die Füchse weiterhin auf Rang neun. Im Heimspiel am Sonntag gegen den SC Riessersee (Beginn um 17 Uhr) ist es jedoch höchste Zeit, endlich wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden. Sonst rückt die abstiegsgefährdete Zone immer näher. In Bremerhaven bestimmten die stark ersatzgeschwächten Gastgeber vor knapp 2000 Zuschauern zunächst weitgehend die Partie. Die zwischenzeitliche Führung der Füchse durch Preston Mizzi (11. Minute) war angesichts der Spielanteile eher schmeichelhaft. Erst beim Stand von 1:3 verstärkte Weißwasser im letzten Drittel seine Offensivbemühungen. Der Anschlusstreffer, der die Partie noch einmal spannend gemacht hätte, fiel jedoch nicht. Für die Entscheidung sorgte ein Ex-Fuchs: André Mücke traf in der 56. Minute zum 4:1-Endstand für Bremerhaven, das nun bis auf einen Punkt an Weißwasser herangerückt ist.
Unterdessen verlieren die Dresdner Eislöwen ihren langjährigen Manager Jan Tabor. Der 45-jährige gebürtige Tscheche reagierte am Freitag auf die anhaltende sportliche Misere des Aufsteigers und dem zuletzt immer größer werdenden öffentlichen Druck mit seinem Rücktritt. Der ehemalige Stürmer tritt zum 31. Januar von seinen Ämtern als Geschäftsführer und Manager zurück. Eig. Ber./noc
Die Lausitzer Füchse aus Weißwasser stecken weiter in der Krise. Auch am Freitagabend beim Tabellennachbarn Fishtown Pinguins Bremerhaven ging Weißwasser leer aus und verlor am Ende mit 1:4. Für die Mannschaft von Cheftrainer Thomas Popiesch war es bereits die fünfte Niederlage in den zurückliegenden sechs Partien. In der Tabelle der 2. Bundesliga liegen die Füchse weiterhin auf Rang neun. Im Heimspiel am Sonntag gegen den SC Riessersee (Beginn um 17 Uhr) ist es jedoch höchste Zeit, endlich wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden. Sonst rückt die abstiegsgefährdete Zone immer näher. In Bremerhaven bestimmten die stark ersatzgeschwächten Gastgeber vor knapp 2000 Zuschauern zunächst weitgehend die Partie. Die zwischenzeitliche Führung der Füchse durch Preston Mizzi (11. Minute) war angesichts der Spielanteile eher schmeichelhaft. Erst beim Stand von 1:3 verstärkte Weißwasser im letzten Drittel seine Offensivbemühungen. Der Anschlusstreffer, der die Partie noch einmal spannend gemacht hätte, fiel jedoch nicht. Für die Entscheidung sorgte ein Ex-Fuchs: André Mücke traf in der 56. Minute zum 4:1-Endstand für Bremerhaven, das nun bis auf einen Punkt an Weißwasser herangerückt ist.
Unterdessen verlieren die Dresdner Eislöwen ihren langjährigen Manager Jan Tabor. Der 45-jährige gebürtige Tscheche reagierte am Freitag auf die anhaltende sportliche Misere des Aufsteigers und dem zuletzt immer größer werdenden öffentlichen Druck mit seinem Rücktritt. Der ehemalige Stürmer tritt zum 31. Januar von seinen Ämtern als Geschäftsführer und Manager zurück. Eig. Ber./noc
Fishtown Pinguins Bremerhaven - Lausitzer Füchse 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)
Tore: 0:1 Mizzi (11.), 1:1 Holzmann (13.), 2:1 Falloon (23.), 3:1 Sekera (27.), 4:1 Mücke (56.); Schiedsrichter: Sven Fischer (Hamburg); Strafminuten: 12 + 10 Sekera / 12.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 3. Januar 2009