Die Lausitzer Füchse haben ihre Negativserie gestoppt und ein weiteres Abrutschen in der Tabelle der 2. Bundesliga verhindert. Nach den beiden schmerzhaften Niederlagen gegen unmittelbare Tabellennachbarn siegte Weißwasser am Sonntag gegen den SC Riessersee 7:2.
Entsprechend groß war die Erleichterung im Fuchsbau über diesen Dreier in einem weiteren „Sechs-Punkte-Spiel“, das als Wegweiser für die kommenden Wochen galt. In der Tabelle zogen die Füchse an Riessersee vorbei und hielten gleichzeitig die Teams in der abstiegsgefährdeten Zone auf Distanz. „Diese drei Punkte sind sehr wertvoll für uns. Dennoch haben wir noch viel Arbeit vor uns“, erklärte Trainer Thomas Popiesch. Beiden Mannschaften merkte man die großen Sorgen der vergangenen Wochen an. Während die Füchse seit dem 23. November kein Heimspiel mehr gewonnen hatten, kämpfte Riessersee gegen den Kräfteverschleiß aufgrund des Fehlens von mehreren Leistungsträgern. Kein Wunder also, dass der Kampf im Mittelpunkt stand. Nach nervösem Beginn mit einer Reihe von Fehlpässen im Spielaufbau stellten die Gastgeber im zweiten Drittel die Weichen auf Heimsieg. Sie nutzten in dieser Phase mit vier Treffern konsequent die Räume, die ihnen die wacklige Abwehr aus Riessersee anbot. Für die spielerischen Höhepunkte war auf Weißwasseraner Seite vor allem Preston Mizzi zuständig, der sich als Regisseur deutlich stärker präsentierte als in den zurückliegenden Spielen. Er erzielte einen Treffer selbst und legte außerdem wunderbar für Marvin Tepper auf. Zudem war Ryan MacDonald im Tor ein sicherer Rückhalt.
Am Ende wurde es sogar noch ein kleines Schützenfest für die Füchse, die sich zuletzt vor dem gegnerischen Tor sehr schwer taten und zu den abschlussschwächsten Teams der Liga zählen. Sie versöhnten mit diesem Sieg die nur noch 1355 Zuschauer – die zweitkleinste Kulisse in dieser Saison im Fuchsbau. Weniger Fans kamen lediglich am 6. Spieltag gegen Heilbronn (1305). Zum nächsten Heimspiel dürfte die Halle voller sein: Am Sonntag steht das Derby gegen die Eislöwen Dresden auf dem Programm. Die Füchse können dann einen weiteren Schritt in Richtung vorzeitiger Klassenerhalt machen.
Entsprechend groß war die Erleichterung im Fuchsbau über diesen Dreier in einem weiteren „Sechs-Punkte-Spiel“, das als Wegweiser für die kommenden Wochen galt. In der Tabelle zogen die Füchse an Riessersee vorbei und hielten gleichzeitig die Teams in der abstiegsgefährdeten Zone auf Distanz. „Diese drei Punkte sind sehr wertvoll für uns. Dennoch haben wir noch viel Arbeit vor uns“, erklärte Trainer Thomas Popiesch. Beiden Mannschaften merkte man die großen Sorgen der vergangenen Wochen an. Während die Füchse seit dem 23. November kein Heimspiel mehr gewonnen hatten, kämpfte Riessersee gegen den Kräfteverschleiß aufgrund des Fehlens von mehreren Leistungsträgern. Kein Wunder also, dass der Kampf im Mittelpunkt stand. Nach nervösem Beginn mit einer Reihe von Fehlpässen im Spielaufbau stellten die Gastgeber im zweiten Drittel die Weichen auf Heimsieg. Sie nutzten in dieser Phase mit vier Treffern konsequent die Räume, die ihnen die wacklige Abwehr aus Riessersee anbot. Für die spielerischen Höhepunkte war auf Weißwasseraner Seite vor allem Preston Mizzi zuständig, der sich als Regisseur deutlich stärker präsentierte als in den zurückliegenden Spielen. Er erzielte einen Treffer selbst und legte außerdem wunderbar für Marvin Tepper auf. Zudem war Ryan MacDonald im Tor ein sicherer Rückhalt.
Am Ende wurde es sogar noch ein kleines Schützenfest für die Füchse, die sich zuletzt vor dem gegnerischen Tor sehr schwer taten und zu den abschlussschwächsten Teams der Liga zählen. Sie versöhnten mit diesem Sieg die nur noch 1355 Zuschauer – die zweitkleinste Kulisse in dieser Saison im Fuchsbau. Weniger Fans kamen lediglich am 6. Spieltag gegen Heilbronn (1305). Zum nächsten Heimspiel dürfte die Halle voller sein: Am Sonntag steht das Derby gegen die Eislöwen Dresden auf dem Programm. Die Füchse können dann einen weiteren Schritt in Richtung vorzeitiger Klassenerhalt machen.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 05.01.09