Acht der letzten zehn Partien hatten die Füchse verloren, bevor jetzt der erhoffte „Befreiungsschlag“(?) gefeiert werden konnte.
7:2 lautete das nackte Ergebnis gegen den SC Riessersee, das von den nur noch 1.355 Unentwegten gefeiert werden konnte.
Der letzte Heimsieg am 23. November, in den letzten drei Spielen nur jeweils ein Tor geschossen und nur noch sechs Punkte bis zu einem Abstiegsrundenplatz - im Fuchsbau kamen langsam die ersten Rockzipfel des „Abstiegsgespenstes“ zum Vorschein. Wie gereizt die Stimmung auch unter den Fans war, verdeutlichte am besten ein Blick auf die Füchse-Fanpage www.es-weisswasser.de.
Da war auf einmal eine Trainerdiskussion im Gange, einige User brachten angebliche kritische Äußerungen eines Spielervaters an die Öffentlichkeit und ein anderer User beschwerte sich über den Besuch einer Musikveranstaltung durch Füchse-Spieler, obwohl sie über Weihnachten zwei Tage frei hatten.
Mit dem 7:2-Erfolg über den SC Riessersee sind die Füchse sicherlich nicht auf einmal aller Sorgen ledig, aber sie haben bewiesen, dass sie doch noch Tore schießen und gewinnen können.
Besucher dieses Spiels kam vielfach der Ketchupflaschen-Effekt in den Sinn - erst kommt eine Weile gar nix, dann auf einmal alles. Nun bleibt eigentlich den Fans nur die Hoffnung, dass nach dem spielfreien Freitag die Kufencracks noch ein paar Ketchupflaschen in petto haben, denn am Sonntag ist wieder Derbytime im Fuchsbau. Ein gutes Omen: Dem letzten Heimsieg im November folgte ein Sieg gegen den Sonntagsgegner - die Dresdner Eislöwen... (has)
ja ja jetzt is wieder allet in butter,und den sieg kann man wieder schön reden.ich glaube ein trainerwechsel würde uns auch gut tun oder?was hat denn TP.die letzten drei jahre erreicht?gar nichts und da wird sich auch nichts ändern.
2 | Hoki | 05.01.2009 @ 16:43
Was soll er denn erreichen in WSW?? Den Aufstieg,oder.....
Mit den vorhandenen Mitteln ist eigentlich jeder Klassenerhalt ein Erfolg.
3 | Renegade | 05.01.2009 @ 18:23
@1: Es weiss jeder, dass nach 1 Sieg nicht alles in Butter ist, aber was soll das, permanent den kopf des Trainers zu fordern , damit du (und noch andere im Forum) ihre Meinung und Auffassung durchsetzen können ? Sicherlich ist Kritik bei den zuletzt gezeigten Leistungen angebracht, auch Kritik am Trainer, aber nicht so.
4 | TomSGD | 05.01.2009 @ 18:41
@1: T.P. hat die letzten drei Jahre "gar nichts" erreicht? Da muss beim sensationellen Klassenerhalt gegen Dresden sowie bei der erfolgreichen Hinrunde in der laufenden Saison (zumindest ist für MICH der derzeitige Tabellenstand ein nicht unbedingt zu erwartender Teilerfolg) ein anderer Trainer hinter der Bande gestanden haben... Naja, den DEL-Aufstieg hat T.P. allerdings wirklich nicht geschafft... *g*
5 | schlesierfuchs | 05.01.2009 @ 18:45
@1:TP kann ein erfolg vorweisen,schon vergessen oder was,play down 06/07.dresden in die oberliga geschossen!!!!!!!!!!
6 | neumi1972 | 05.01.2009 @ 19:36
Ich bin auch nicht dafür T.P. jetzt zu ersetzen. Zur Zeit sind wir noch besser als die letzten Jahre um diese Zeit. (Oberliga mal ausgenommen)Noch können wir die Klasse halten.Aber was andere hier von Erfolg schreiben.... Ein Erfolg, in den Playdowns DD abschiessen?...... Müßen wir denn jedesmal in den Playdowns spielen? Wenn wir am Ende da stehen wo wir jetzt stehen...... Das ist für WSW ein Erfolg
7 | eagleeye | 05.01.2009 @ 20:45
N`abend allerseits. Es ist weder alles gut noch alles schlecht. Lasst die Jungs spielen und die nötigen Punkte werden se holen. Die können es und haben es gestern gezeigt. Wenn der Teamgeist von gestern in den nächsten Spielen wieder zur Normalität wird wie Anfang der Saison, reden wir in vier Wochen nicht mehr über Play-Down oder TP!!
8 | Makkaroni | 05.01.2009 @ 22:49
@1 Der Trainer hat gute Arbeit geleistet! Er holt das max. raus aus den Mannschaften (Klassenerhalt).
Wenn man was verändern will, sollte man besser noch einen gestandenen Spieler holen. Ich denke er könnte dem Team am besten helfen, da man auch immer wieder Ausfälle hat.
@ 2 - 7, Recht habt ihr.
9 | sachse | 06.01.2009 @ 07:31
Man muss doch erst einmal auf den Etat der einzelnen Mannschaften schauen. Demnach sind wir eigentlich auf einem Abstiegsplatz. Alles was in der Tabelle besser ist, ist der Erfolg von Verpflichtungen, des Trainers und letztendlich der Mannschaft. Ich hoffe, dass die Spieler sich wieder auf Geschlossenheit zurück besinnen und das es bei dem kurzen Absturz bleibt und Landshut zu richtigen Zeit abgesagt hat. Diese drei Punkte müssen wir uns holen.
10 | back-to-nirvana | 06.01.2009 @ 08:19
ich habe in einem Beitrag im Forum darüber nachgedacht, dass ein Trainerwechsel vielleicht helfen könnte. Sollte es Thomas Popiesch allerdings schaffen wieder wie am sonntag die Mannschaft zusammen zu halten dann ist mir keiner lieber als er...
11 | dynamo | 07.01.2009 @ 16:46
Ist doch alles egal, ein ganz wichtiger Sieg, auch für den Trainer, er sollte das Selbstvertrauen stärken und jetzt muß gg. DD unbedingt noch ein Sieg her, dann sieht die Welt ganz anders aus!!! Nicht vergessen, wir sind "nur" WSW, da spielt man mit einem "geringen" Etat nun mal im unteren Drittel der Tabelle, alles andere sind Träume. Mit dem Abstieg sollten wir diese Saison allerdings nichts zu tun haben.
12 | Koscho | 07.01.2009 @ 20:13
Und hoffen wir das sich Mannschaft und Trainer wieder mögen und leiden können!Irgend wo, wie auch immer stimmt o.stimmte die Chemie zwischen beiden teilen nicht mehr.Deshalb dieser absturz,Spieler sollen aber bedenken sie haben einen Vertrag mit dem verein und nicht mit Popisch,deshalb den arsch auf reißen für den Verein,auf den Trainer kann man in notfall verzichten,aber nicht auf eine intakte Mannschaft.
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7:2 lautete das nackte Ergebnis gegen den SC Riessersee, das von den nur noch 1.355 Unentwegten gefeiert werden konnte.
Der letzte Heimsieg am 23. November, in den letzten drei Spielen nur jeweils ein Tor geschossen und nur noch sechs Punkte bis zu einem Abstiegsrundenplatz - im Fuchsbau kamen langsam die ersten Rockzipfel des „Abstiegsgespenstes“ zum Vorschein. Wie gereizt die Stimmung auch unter den Fans war, verdeutlichte am besten ein Blick auf die Füchse-Fanpage www.es-weisswasser.de.
Da war auf einmal eine Trainerdiskussion im Gange, einige User brachten angebliche kritische Äußerungen eines Spielervaters an die Öffentlichkeit und ein anderer User beschwerte sich über den Besuch einer Musikveranstaltung durch Füchse-Spieler, obwohl sie über Weihnachten zwei Tage frei hatten.
Mit dem 7:2-Erfolg über den SC Riessersee sind die Füchse sicherlich nicht auf einmal aller Sorgen ledig, aber sie haben bewiesen, dass sie doch noch Tore schießen und gewinnen können.
Besucher dieses Spiels kam vielfach der Ketchupflaschen-Effekt in den Sinn - erst kommt eine Weile gar nix, dann auf einmal alles. Nun bleibt eigentlich den Fans nur die Hoffnung, dass nach dem spielfreien Freitag die Kufencracks noch ein paar Ketchupflaschen in petto haben, denn am Sonntag ist wieder Derbytime im Fuchsbau. Ein gutes Omen: Dem letzten Heimsieg im November folgte ein Sieg gegen den Sonntagsgegner - die Dresdner Eislöwen... (has)
Quelle: Wochenkurier