Drei Punkte? Sechs Punkte? Oder steht sogar noch viel mehr auf dem Spiel, wenn die Lausitzer Füchse am Sonntag auf den Tabellennachbarn Freiburger Wölfe treffen? Füchse-Manager Ralf Hantschke macht sich jedenfalls erst gar keine Mühe, die Brisanz der Partie (Beginn: 17 Uhr) herunterzuspielen. „Das ist ein richtungsweisendes Spiel für uns“, betont Hantschke. Weißwasser liegt nach dem wochenlangen Abwärtstrend derzeit auf Rang zehn, Freiburg ist Elfter. Wer diese Partie gewinnt, macht einen wichtigen Schritt in Richtung vorzeitiger Klassenerhalt.
Nach den vielen Misserfolgen in den vergangenen Wochen wollen die Füchse gegen den Tabellennachbarn endlich den Weg aus der Krise finden. Ein erneutes Scheitern könnte fatale Folgen für das ohnehin angeschlagene Selbstbewusstsein der Spieler nach sich ziehen. „Ich habe immer betont, dass in den Monaten Januar und Februar die entscheidenden Spiele kommen. Wenn wir unser Saisonziel erreichen wollen, dann müssen wir jetzt Flagge zeigen“, sagt Füchse-Coach Thomas Popiesch. Zumal beide Teams eine Woche später im Breisgau erneut aufeinander treffen. Kurzum: Die Duelle gegen Freiburg haben den Hauch von Playoffs.
Zuvor reisen die Füchse am heutigen Freitag zum Tabellenführer Tölzer Löwen (19.30 Uhr). Probetrainierer Robert Flamik wird dabei sein Debüt feiern. Der Slowake will sich für einen Vertrag empfehlen. Er wurde als Ersatz für den verletzten Kevin Young geholt und wird auch dessen Platz in der ersten Verteidigung an der Seite von Reagan Rome einnehmen. Die Stärken des Ex-Crimmitschauers liegen in der Defensive. „Wir werden aus Robert Flamik zwar keinen Offensiv-Verteidiger mehr machen. Aber er kann uns dabei helfen, die Abwehr zu stabiliseren“, betont Popiesch, der an diesem Wochenende wieder auf den zuletzt erkrankten Stammtorhüter Ryan MacDonald zurückgreifen kann.
Ob die Füchse neben Flamik noch einen weiteren Neuzugang holen, ließ Manager Hantschke auf RUNDSCHAU-Nachfrage offen. „Wir halten uns mehrere Optionen offen. Wir wollen bestmöglich aufgestellt in die entscheidende Saisonphase gehen“, ergänzt Hantschke mit Bezug auf den nahenden Transferschluss Ende Januar. (Frank Noack)
Nach den vielen Misserfolgen in den vergangenen Wochen wollen die Füchse gegen den Tabellennachbarn endlich den Weg aus der Krise finden. Ein erneutes Scheitern könnte fatale Folgen für das ohnehin angeschlagene Selbstbewusstsein der Spieler nach sich ziehen. „Ich habe immer betont, dass in den Monaten Januar und Februar die entscheidenden Spiele kommen. Wenn wir unser Saisonziel erreichen wollen, dann müssen wir jetzt Flagge zeigen“, sagt Füchse-Coach Thomas Popiesch. Zumal beide Teams eine Woche später im Breisgau erneut aufeinander treffen. Kurzum: Die Duelle gegen Freiburg haben den Hauch von Playoffs.
Zuvor reisen die Füchse am heutigen Freitag zum Tabellenführer Tölzer Löwen (19.30 Uhr). Probetrainierer Robert Flamik wird dabei sein Debüt feiern. Der Slowake will sich für einen Vertrag empfehlen. Er wurde als Ersatz für den verletzten Kevin Young geholt und wird auch dessen Platz in der ersten Verteidigung an der Seite von Reagan Rome einnehmen. Die Stärken des Ex-Crimmitschauers liegen in der Defensive. „Wir werden aus Robert Flamik zwar keinen Offensiv-Verteidiger mehr machen. Aber er kann uns dabei helfen, die Abwehr zu stabiliseren“, betont Popiesch, der an diesem Wochenende wieder auf den zuletzt erkrankten Stammtorhüter Ryan MacDonald zurückgreifen kann.
Ob die Füchse neben Flamik noch einen weiteren Neuzugang holen, ließ Manager Hantschke auf RUNDSCHAU-Nachfrage offen. „Wir halten uns mehrere Optionen offen. Wir wollen bestmöglich aufgestellt in die entscheidende Saisonphase gehen“, ergänzt Hantschke mit Bezug auf den nahenden Transferschluss Ende Januar.
(Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 23. Januar 2009