...endet mit 2:5-Niederlage/Die Lausitzer Füchse müssen immer mehr um den Einzug in die Pre-Playoffs der 2. Eishockey-Bundesliga zittern.
Am Freitag unterlag die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch dem Tabellenzweiten, den Bietigheim Steelers, mit 2:5 (0:2, 1:1, 1:2). Für die Weißwasseraner war es die neunte Niederlage in den letzten zehn Spielen. Schon am Sonntag steht das Spiel bei den Wölfen Freiburg auf dem Programm. Ihre Premiere gaben vor 1976 Zuschauern im Fuchsbau Carsten Gosdeck und Mike Sullivan.
Ex-Fuchs Gosdeck war unter der Woche aus Riessersee ebenso verpflichtet worden wie der frührere Deggendorfer Sullivan (die RUNDSCHAU berichtete). „Wir erhoffen uns von Carsten neue Impulse für unser Offensiv-Spiel. Wir wollen seine körperliche Präsenz auf dem Eis nutzen, um mehr Druck zu erzeugen“, sagte Trainer Thomas Popiesch im Vorfeld. Gosdeck deutete seine Stärken in einigen Szenen an, er braucht aber ebenso wie Sullivan, der bisher nicht mit der Mannschaft trainieren konnte, noch Zeit. Immerhin: Sullivan zeigte seine Torgefahr und traf zum zwischenzeitlichen 1:3 (34.). Schon nach 17 Sekunden gerieten die Gastgeber in Rückstand, als Justin Kelly eine Unachtsamkeit zur Führung nutzte. Sieben Minuten später war Kelly erneut zur Stelle, traf diesmal sogar in Unterzahl zum 2:0 für Bietigheim. Die Gäste zeigten sich kombinationssicher und mit schnellem Eishockey und waren klar Herr der Lage. Im zweiten Drittel erwischten die Steelers erneut einen Blitzstart (Walton/21.). Nach Vorlage von Gosdeck war Sullivan zum Anschlusstreffer erfolgreich. Nach dem 2:3 durch Engel (54.) keimte kurzzeitig Hoffnung, die Kelly im Gegenzug mit seinem dritten Tor und Walton zunichte machte.
Am Freitag unterlag die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch dem Tabellenzweiten, den Bietigheim Steelers, mit 2:5 (0:2, 1:1, 1:2). Für die Weißwasseraner war es die neunte Niederlage in den letzten zehn Spielen. Schon am Sonntag steht das Spiel bei den Wölfen Freiburg auf dem Programm. Ihre Premiere gaben vor 1976 Zuschauern im Fuchsbau Carsten Gosdeck und Mike Sullivan.
Ex-Fuchs Gosdeck war unter der Woche aus Riessersee ebenso verpflichtet worden wie der frührere Deggendorfer Sullivan (die RUNDSCHAU berichtete). „Wir erhoffen uns von Carsten neue Impulse für unser Offensiv-Spiel. Wir wollen seine körperliche Präsenz auf dem Eis nutzen, um mehr Druck zu erzeugen“, sagte Trainer Thomas Popiesch im Vorfeld. Gosdeck deutete seine Stärken in einigen Szenen an, er braucht aber ebenso wie Sullivan, der bisher nicht mit der Mannschaft trainieren konnte, noch Zeit. Immerhin: Sullivan zeigte seine Torgefahr und traf zum zwischenzeitlichen 1:3 (34.). Schon nach 17 Sekunden gerieten die Gastgeber in Rückstand, als Justin Kelly eine Unachtsamkeit zur Führung nutzte. Sieben Minuten später war Kelly erneut zur Stelle, traf diesmal sogar in Unterzahl zum 2:0 für Bietigheim. Die Gäste zeigten sich kombinationssicher und mit schnellem Eishockey und waren klar Herr der Lage. Im zweiten Drittel erwischten die Steelers erneut einen Blitzstart (Walton/21.). Nach Vorlage von Gosdeck war Sullivan zum Anschlusstreffer erfolgreich. Nach dem 2:3 durch Engel (54.) keimte kurzzeitig Hoffnung, die Kelly im Gegenzug mit seinem dritten Tor und Walton zunichte machte.
Thomas Juschus
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 31. Januar 2009