Die Lausitzer Füchse haben am Sonntag das Auswärtsspiel der 2. Eishockey-Bundesliga bei den Wölfen Freiburg mit 6:5 nach Verlängerung gewonnen.
Die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch ließ damit im Kampf um den Einzug in die Pre-Playoffs neue Hoffnung aufkeimen. Am Freitag hingegen unterlagen die Weißwasseraner auf eigenem Eis gegen den Tabellenzweiten Bietigheim Steelers mit 2:5 (0:2, 1:1, 1:2), was Popiesch zu deutlicher Kritik an seiner Mannschaft veranlasst hatte. „Mit gut zureden und auf die nette Art hat es nicht funktioniert. Jetzt werden wir die Zügel anziehen“, kündigte Thomas Popiesch am Freitag an. Der Füchse-Coach sprach nach der klaren Niederlage auf der Pressekonferenz seiner Mannschaft Grundfähigkeiten ab. „Wir müssen zusammenspielen, dafür müssen wir uns auch bewegen, da muss man Qualitäten bei der Passannahme haben, Schlittschuh laufen, bremsen, also grundlegende Sachen. Dazu muss die Bereitschaft da sein“, forderte Popiesch. Von der Kritik aus nahm er die beiden Neuverpflichtungen der vergangenen Woche, Carsten Gosdeck (Riessersee) und Mike Sullivan (Deggendorf). Beide führten sich gut ein, der Kanadier erzielte sogar ein Tor. „Sullivan hat seinen Job sehr gut erledigt. Gosdeck wollte was bewegen. Beide Spieler waren mit am auffälligsten“, so Popiesch. Von beiden erhofft er sich für die entscheidende Saisonphase mehr Druck. Der Trainer setzte vor dem Sonntagsspiel in Freiburg zudem ein unmissverständliches Zeichen. Reagan Rome, offenbar noch immer nicht richtig fit, bot er für diese Partie jedenfalls nicht auf. In jene starteten die Füchse durchaus energisch, fingen sich aber unglücklicherweise gleich zu Beginn zwei Kontertore. Zwar schaffte Chris Straube mit dem 1:2 in der 13. Minute den Anschluss, doch die Wölfe erhöhten postwendend. Derart schmerzhafte Treffer des Gegners mitten ins Füchse-Herz mussten die Lausitzer auch im zweiten Drittel hinnehmen. Hatten sich die Weißwasseraner mal herangekämpft (2:3/Tepper, 3:4/Roche), bissen die Wölfe eiskalt zu. Die Füchse jedoch wehrten sich tapfer, kamen durch Rückkehrer Gosdeck sowie erneut Straube tatsächlich zum 5:5 und retteten sich damit in die Verlängerung. In der 64. Minute schließlich machte der neue (alte) Hoffnungsträger Carsten Gosdeck den Sieg perfekt und belohnte sein Team für dessen Kampfgeist.
Die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch ließ damit im Kampf um den Einzug in die Pre-Playoffs neue Hoffnung aufkeimen. Am Freitag hingegen unterlagen die Weißwasseraner auf eigenem Eis gegen den Tabellenzweiten Bietigheim Steelers mit 2:5 (0:2, 1:1, 1:2), was Popiesch zu deutlicher Kritik an seiner Mannschaft veranlasst hatte. „Mit gut zureden und auf die nette Art hat es nicht funktioniert. Jetzt werden wir die Zügel anziehen“, kündigte Thomas Popiesch am Freitag an.
Der Füchse-Coach sprach nach der klaren Niederlage auf der Pressekonferenz seiner Mannschaft Grundfähigkeiten ab. „Wir müssen zusammenspielen, dafür müssen wir uns auch bewegen, da muss man Qualitäten bei der Passannahme haben, Schlittschuh laufen, bremsen, also grundlegende Sachen. Dazu muss die Bereitschaft da sein“, forderte Popiesch. Von der Kritik aus nahm er die beiden Neuverpflichtungen der vergangenen Woche, Carsten Gosdeck (Riessersee) und Mike Sullivan (Deggendorf). Beide führten sich gut ein, der Kanadier erzielte sogar ein Tor. „Sullivan hat seinen Job sehr gut erledigt. Gosdeck wollte was bewegen. Beide Spieler waren mit am auffälligsten“, so Popiesch. Von beiden erhofft er sich für die entscheidende Saisonphase mehr Druck. Der Trainer setzte vor dem Sonntagsspiel in Freiburg zudem ein unmissverständliches Zeichen. Reagan Rome, offenbar noch immer nicht richtig fit, bot er für diese Partie jedenfalls nicht auf. In jene starteten die Füchse durchaus energisch, fingen sich aber unglücklicherweise gleich zu Beginn zwei Kontertore. Zwar schaffte Chris Straube mit dem 1:2 in der 13. Minute den Anschluss, doch die Wölfe erhöhten postwendend. Derart schmerzhafte Treffer des Gegners mitten ins Füchse-Herz mussten die Lausitzer auch im zweiten Drittel hinnehmen. Hatten sich die Weißwasseraner mal herangekämpft (2:3/Tepper, 3:4/Roche), bissen die Wölfe eiskalt zu. Die Füchse jedoch wehrten sich tapfer, kamen durch Rückkehrer Gosdeck sowie erneut Straube tatsächlich zum 5:5 und retteten sich damit in die Verlängerung. In der 64. Minute schließlich machte der neue (alte) Hoffnungsträger Carsten Gosdeck den Sieg perfekt und belohnte sein Team für dessen Kampfgeist.
Th. Juschus/jam
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 2.Februar 2009