Carsten Gosdeck könnte im Abstiegskampf die Lebensversicherung der Lausitzer Füchse werden. Bereits im zweiten Spiel war der Stürmer Ideengeber und Vollstrecker.
Vor dem Freitagsspiel gegen den Tabellenzweiten aus Bietigheim hatten die Lausitzer Füchse acht der letzten neun Partien verloren. Nach der Rückholaktion von Carsten Gosdeck - dem letztjährigen Publikumsliebling, der bei seinem neuen Verein in Garmisch-Partenkirchen nicht heimisch wurde - war im Fuchsbau so etwas wie Euphorie zu spüren. Fast schon typisch für die letzten Wochen kam die kalte Dusche in Form eines Gegentores bereits nach 17 Sekunden. Im weiteren Spielverlauf konnte Teilen der Mannschaft der Einsatzwille nicht abgesprochen werden, aber die Konfusion auf dem Eis und die offensichtliche Arbeitsverweigerung einiger so genannter Leistungsträger sorgten für einen ungefährdeten 5:2-Sieg der Gäste aus dem Schwabenland.
Während das Comeback von Carsten Gosdeck noch nicht von Erfolg gekrönt war, deutete der Stürmer beim Spiel in Freiburg seine Wichtigkeit für das Team an. Zwei Vorlagen und das Siegtor zum 6:5 nach Verlängerung gingen auf das Konto des Mannes mit der Rückennummer 97.
Die mitgereisten Fans sahen im Breisgau leidenschaftlich kämpfende Füchse. Die durch Trainer Thomas Popiesch angedrohten Disziplinarmaßnahmen schienen gefruchtet zu haben. Mit dieser „neuen“ Einstellung sollte der Klassenerhalt für die Füchse doch noch im Bereich des Möglichen liegen. Carsten Gosdeck könnte dann auch am 6. Juni mit seiner Freundin Isabella beruhigt vor den Traualtar treten... (has)
Vor dem Freitagsspiel gegen den Tabellenzweiten aus Bietigheim hatten die Lausitzer Füchse acht der letzten neun Partien verloren. Nach der Rückholaktion von Carsten Gosdeck - dem letztjährigen Publikumsliebling, der bei seinem neuen Verein in Garmisch-Partenkirchen nicht heimisch wurde - war im Fuchsbau so etwas wie Euphorie zu spüren.
Fast schon typisch für die letzten Wochen kam die kalte Dusche in Form eines Gegentores bereits nach 17 Sekunden. Im weiteren Spielverlauf konnte Teilen der Mannschaft der Einsatzwille nicht abgesprochen werden, aber die Konfusion auf dem Eis und die offensichtliche Arbeitsverweigerung einiger so genannter Leistungsträger sorgten für einen ungefährdeten 5:2-Sieg der Gäste aus dem Schwabenland.
Während das Comeback von Carsten Gosdeck noch nicht von Erfolg gekrönt war, deutete der Stürmer beim Spiel in Freiburg seine Wichtigkeit für das Team an. Zwei Vorlagen und das Siegtor zum 6:5 nach Verlängerung gingen auf das Konto des Mannes mit der Rückennummer 97.
Die mitgereisten Fans sahen im Breisgau leidenschaftlich kämpfende Füchse. Die durch Trainer Thomas Popiesch angedrohten Disziplinarmaßnahmen schienen gefruchtet zu haben. Mit dieser „neuen“ Einstellung sollte der Klassenerhalt für die Füchse doch noch im Bereich des Möglichen liegen. Carsten Gosdeck könnte dann auch am 6. Juni mit seiner Freundin Isabella beruhigt vor den Traualtar treten... (has)
Quelle: Wochenkurier